Betrug im Sport: Doping, Anabolika,Epo,Cera und Co.

      Dopinggeständnis Jan Ullrichs: Beichten mit Salamitaktik

      Immer wieder lag die Chance griffbereit auf dem Serviertablett – die Chance zum Geständnis, das nicht einmal zu einem entblössenden Tabubruch geworden wäre, weil eine Dopingbeichte zu so mancher Radfahrer-Vita gehört. Doch Jan Ullrich griff nie zu. Nicht früher, nicht heute.

      Nachdem ihn das Internationale Sportschiedsgericht (TAS) im Februar 2012 wegen «mindestens Blutdopings» für zwei Jahre gesperrt hatte, gab der frühere Radprofi eine Stellungnahme ab, die 466 Wörter, aber nirgends «Doping» umfasste. Der Deutsche gestand Kontakte zum Blutdoping-Spezialisten Eufemiano Fuentes ein, er bereute – aber Doping gab er nicht zu. Es wirkte halbbatzig, unausgegoren, allenfalls schlecht beraten. Und so kam's, dass ihn Lance Armstrong, der ewige Konkurrent, einmal mehr hinter sich liess, als er im Januar 2013 bei Oprah Winfrey PR-trächtig über sein Doping-Regime sprach und zugab, was in weiten Teilen längst bekannt war. Darauf versuchte Ullrich, den Eindruck zu erwecken, sein Schweigen habe Konzept, und er sagte: «Ich werde sicherlich nicht Armstrongs Weg gehen und vor einem Millionenpublikum sprechen.»

      Doch fünf Monate später entlarvt sich Ullrichs Konzept abermals als halbbatzig, unausgegoren, allenfalls schlecht beraten. Mit einer Salamitaktik hat der 39-Jährige ein weiteres Beicht-Schrittchen genommen, das aber viel zu klein ist, als dass es Ullrich ein wenig Glaubwürdigkeit schenken würde. Dem deutschen Magazin «Focus» bestätigte Ullrich bloss, er habe Fuentes-Behandlungen in Anspruch genommen. Als gebe es keine Fans und keine Sponsoren, als gebe es nur ihn und seine Gegner, will Ullrich sein Vorgehen nicht als Betrug verstanden wissen – denn er habe nichts genommen, was die anderen nicht auch genommen hätten. Es ist bittere Ironie, dass sich Ullrich in sein Schicksal fügt, stets der Zweite hinter Armstrong zu sein. Armstrong, immerhin, hatte kurz und bündig zugegeben, mit EPO, Bluttransfusionen, Wachstumshormonen Kortison und Testosteron gedopt zu haben. Ullrich indes kämpft weiterhin den seltsamen Kampf und gebärdet sich als Saubermann unter den Dopern, der sich von nichts anderem antreiben liess als dem aufgefrischten Eigenblut.

      Ja, Ullrich hat womöglich nicht mehr gedopt als der Rest – aber er gibt wohl weniger zu als die anderen. Und über sich und Armstrong sagt Ullrich: «Beide sind wir nicht davongekommen und schuldig. Ich bin nicht besser als Armstrong, aber auch nicht schlechter.» Aber Armstrong sind alle sieben Tour-de-France-Siege zwischen 1999 und 2005 aberkannt worden. Ullrich wird immer noch als Tour-Gewinner 1997 geführt. Unter dem Strich hat er einen Tour-Triumph mehr als Armstrong, der ihn sooft in die Schranken wies. Vielleicht bildet er sich etwas darauf ein.

      Quelle: Benjamin Steffen, NZZ

      Dumm, dümmer, Jan Ullrich :p025: :p025: :p025:! Keine Strategie, keine menschliche Grösse - einfach nichts ist da vorhanden :rot:!
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»
      @Stolte-Benrath

      WORD! Ein weiterer Charakterlump neben dem grössten Lügner der Sportgeschichte. Beide würden eigentlich recht gut ins Madame Tusseaud-Museum passen, aber unten im Keller bei den düsteren Gesellen und Ganoven: Rubrik: Charakterliche Hosenscheisser und Weichbecher.
      Unsere Heimat ist die Schweiz. Aber die Heimat der Schweiz ist Europa. (Peter von Matt)
      Gay und Powell... hat also wiedermal ein paar Sprinter getroffen, da fehlen theoretisch aber noch ein paar in dieser Liste, ist aber mal ein Anfang.
      Wann gibt's mal wieder ein Erdbeben im Schwimmen? Oder im Winter beim Biathlon?
      Ich find's einfach lustig wie immer alle auf den Radrennfahrern rumhacken, aber auch da gibt's Doping anscheinend erst seit dem Festinaskandal im Jahre 1998. Natürlich war LA danach gedopt, wie nun auch Wiggins und Froome, die "können" doch gar nicht so gut sein, gell... aber was war mit Indurain usw.? Interessiert wohl keine Sau, bei Indurain kommt noch der Faktor "Spanier" hinzu, da ist schliesslich niemand vollgepumpt. *husthust*
      “Don't believe everything you read on the Internet.” -Abraham Lincoln

      Stolte-Benrath schrieb:

      Und dazu stammt Bolt aus einem Land, dessen Verband (immer noch!) keine Dopingkontrollen durchführt. Es ist schon enorm, welche Dichte an Topsprintern die Jamaikaner bei den Männer und Frauen haben. Dasselbe gilt für weitere karibische Zwergstaaten. Ein Schelm, wer dies in Zusammenhang mit den ausbleibenden Dopingkontrollen bringt...

      Dazu wurde Justin Gatlin - bereits zwei Mal wegen Dopingvergehens gesperrt - Dritter. Erstaunlich, als er nachweislich gedopt war, stand seine Bestzeit bei 9,77. Jetzt, wo er "clean" ist, lief er 9,79...

      Ich kann den Hype um diesen 100 Metersprint nicht verstehen, für mich ist das eine Farce sondergleichen!

      Stolte-Benrath schrieb:

      Ein Problem bei der Dopingbekämpfung ist, dass bei der Dopingbekämpfung zwischen den Staaten grosse Unterschiede bestehen. Dafür hat man eigentlich die WADA (Welt Anti Doping Agentur) geschaffen. Diese ist aber just bei der Olympiade nicht zugelassen. Soviel zur Glaubwürdigkeit der Dopingbekämpfung.

      Wer es toll findet, dass die Jamaikaner beispielsweise zig Topsprinter haben, welche die 100 Meter unter 10 Sekunden laufen, dem soll dies gefallen. Die Frage ist dann einfach, ob der Zuschauer, welcher dies kritisch betrachtet und einen Zusammenhang mit der nicht vorhandenen Dopingbekämpfung im Lande sieht, naiv ist oder ob es derjenige ist, der denkt, sie beziehen die Energie von der karibischen Sonne...


      Ich bin auch extrem überrascht, dass 9 der 10 schnellsten 100m-Sprinter nachweislich gedopt waren... Ist es also doch nichts, mit der Kraft der karibischen Sonne...
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»

      eis-fuchsi schrieb:

      das betrifft bestimmt nicht nur die Sprinter.. allein die ganzen Diskuswerfer und Kugelstosser und auch -innen ;)

      irgendwie muss man ja auch dopen, um die Rekorde überhaupt zu schaffen..das ist ja schon verrückt :huh:


      Also, wenn Du das weiblich noch nennst....das finde ich doch sehr mutig ;)
      Kei Ah- und Verstand, hauptsach Mythos Vaterland!
      Alles wäffelet, uns stinkts, Basel isch und blyybt Provinz! (Und trotzdäm überzügter (Stadt-)Basler)

      Die Tour de France 1998 und Doping - was EPO mit den Menschen machte

      Der Doping-Bericht aus Frankreich bezichtigt achtzehn Fahrer des EPO-Dopings. Damit erzählt er weniger über den Radsport als über seine Protagonisten.

      Das Bild der neunziger Jahre des Radsports ist längst gezeichnet, in düsteren Farben, die bloss für das Eine stehen: Doping. Die Skandal-Tour de France 1998 schien eine Sportart aus den Angeln zu heben. Gérald Gremion, ein Arzt aus der Szene, sagte: «99 Prozent aller Profis sind gedopt.» Es lag nahe, ihm zu glauben, weil unwahrscheinlich war, dass der systematische Betrug bloss im Festina-Team florierte, das am Anfang der Enthüllungen stand.

      Einen wirksamen Test für EPO, in Profi-Kreisen ein Must-have-Mittel, besassen die Dopingjäger noch nicht; ins Rollen brachten den Fall französische Zöllner, die bei einem Festina-Pfleger ein Arsenal an EPO-Ampullen fanden. Danach verlief die Tour 1998 chaotisch. Die Festina-Schweizer Alex Zülle, Laurent Dufaux und Armin Meier kamen in Polizeigewahrsam und gestanden Doping. Andere fuhren weiter und gewannen die Tour – wie Marco Pantani. Oder beschwerten sich darüber, wie Vieh behandelt zu werden – wie Laurent Jalabert. Oder stiegen aus der Tour aus, als eine Etappe in die Schweiz führte, wo von der französischen Polizei keine Gefahr drohte – wie Jeroen Blijlevens.

      Gutgemeinte Alibi-Aussage
      Pantani, Jalabert und Blijlevens sind bloss drei von achtzehn Namen, die mit fünfzehn Jahren Verspätung des EPO-Dopings überführt worden sind. Am Mittwoch publizierte der französische Senat einen Bericht über Kampf gegen Doping. An der Pressekonferenz sassen zwei Männer auf dem Podium, der eine eher unscheinbar, der andere mit unübersehbarem Schnauz und tiefer Stimme. Sie schienen sich zu gefallen in ihrer Rolle und schilderten ihre Arbeiten der letzten fünf Monate: 63 Anhörungen, 86 Aussagen unter Eid, zwei Treffen am runden Tisch. Sie betonten wiederholt, von ihrer Untersuchungen seien etliche Sportarten betroffen, nicht bloss der Radsport. Doch es klang nach einer gutgemeinten Alibi-Aussage: Während der Veranstaltung und ihrer Aufarbeitung stand fast nur der Radsport im Fokus.

      Achtzehn Fahrer werden also des Dopings bezichtigt, elf gelten als verdächtig (vgl. Tabelle) – eine kleine Zahl angesichts von 189 Tour-Teilnehmern 1998, was damit zu tun hat, dass die Nachkontrollen gezielt statt umfassend erfolgten. So rücken die Ergebnisse des Untersuchungsberichts den Radsport dieser Zeit weder in ein helleres noch in ein düstereres Licht; sie erzählen höchstens mehr über seine Protagonisten.

      Etwa über Jan Ullrich, den Tour-Zweiten. Kein Monat vergeht, in dem der Deutsche eine nicht noch absurdere Rolle spielt. Nachdem er Doping jahrelang bestritten hatte, gab er häppchenweise zu, was juristische Instanzen längst geklärt hatten. So räumte er im Juni ein, sich gedopt zu haben, aber bloss mit Eigenblut. Das Zugeständnis, auch EPO genommen zu haben, wäre ihm von der breiten Öffentlichkeit wohl nicht einmal übel genommen worden – doch Ullrich überliess den Beweis des EPO-Konsums Frankreichs Senat.

      Ebenso Erik Zabel. Er gab 2007 zu, 1996 gedopt zu haben – «es war einmalig, und ich habe am Ende der ersten Tour-Woche diesen Test beendet». Der Moment war rührselig, denn Zabel sagte: «Wenn ich von meinem Sohn erwarte, dass er ein guter Mensch wird, kann ich ihn nicht weiter anlügen.» Sohn Rick war damals 13 Jahre alt; wie sein Vater (und sein Grossvater) hat er den Weg als Profi eingeschlagen, 2014 wechselt er zum BMC Racing Team.

      Oder Stuart O'Grady. Erst nachdem er laut Senat als «verdächtig» eingestuft worden war, legte er – frei nach Zabel – das Geständnis ab, einmal gedopt zu haben: vor der Tour 1998. Am Montag erzählte er davon den Eltern, «es war der schlimmste Moment des Lebens».

      Jedermann-Kavaliersdelikt
      Mit jedem Radsportler der neunziger Jahre, mit jeder Familie machte die EPO-Ära etwas anderes, auch mit Pantani, Jalabert und Blijlevens.

      Pantani starb 2004 an einer Überdosis Kokain. Der Italiener war das Paradebeispiel eines Profis, der EPO-Doping als Jedermann-Kavaliersdelikt verstand und daran zerbrach, dass er 1999 überführt worden war. Seine Eltern kündigten längst an, darum zu kämpfen, dass dem Sohn der Tour-Sieg 1998 nicht aberkannt werde – und laut Senat und Radweltverband sollen auch keine Sanktionen zu befürchten sein.

      Jalabert quittierte seinen Job als TV-Experte, als kurz vor der Tour 2013 ruchbar geworden war, er werde auf der schwarzen Liste des Senats erscheinen.

      Und Blijlevens blieb Begleiter einer neuer Generation. Er ist Manager im holländischen Team Belkin, dessen Fahrer Bauke Mollema Rang 6 erreichte. Jeder misst mit seinen eigenen Ellen.

      Quelle: Benjamin Steffen, NZZ

      Ein weiterer toller Hintergrund-Bericht der NZZ, welche - anders als viele andere Medien - nicht einfach dieselben Berichte kopiert bzw. wiederkäut, sondern echte journalistische Eigenleistungen und treffende Einschätzungen bringt :clap: :clap: :clap:. Einmal mehr zeigt sich, was für Flaschen Ullrich, Zabel, O'Grady & Co. sind. Selbst ihre (Möchtegern-)"Geständnisse" sind nichts anderes als eine Ansammlung von Lügen, faulen Ausreden und Verharmlosungen :peinlich: .
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»

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      Die Lügen der gefallenen Helden wirken nach - die doppelte Schuld der Generation Ullrich

      Jan Ullrich hat mit Epo gedopt, Erik Zabel auch, mit ihnen das halbe Team Telekom von 1998 - zum Skandal taugt das nicht. Wohl aber das Schweigen und Dementieren, mit denen die gefallenen Helden Fans und aktuelle Fahrer hintergehen.

      Die Epo-Enthüllungen um Jan Ullrich und Erik Zabel scheinen auf den ersten Blick nicht einmal ein Achselzucken wert. Überraschend wäre es gewesen, wenn der Bericht des französischen Senats die deutschen Rad-Idole entlastet hätte. Doch erwartungsgemäß finden sich ihre Namen auf einer Liste mit 57 Fahrern, die bei der Tour de France 1998 mit Epo gedopt waren. 189 Profis gingen an den Start, jeder Dritte half also mit Epo nach.

      Viele Fahrer könnten also eine Beichte ablegen, vom System Epo erzählen. Nur: Sie wollen nicht. Und laden damit doppelte Schuld auf sich. Sie haben nicht nur betrogen, sie schaden mit ihrem Schweigen auch noch ihrem Sport und den heutigen Sportlern.

      Gestern Doper, heute Funktionäre
      Georg Totschnig fuhr die Tour 1998 im Team Telekom. Wie es damals zuging, will er nicht verraten: "Ach, die alten Geschichten. Dazu will ich nichts sagen", erklärt er gegenüber n-tv.de. Seine ehemaligen Kollegen Ullrich und Zabel sind nun überführt, genau wie Jens Heppner. Der arbeitet heute als Sportdirektor beim Team Netapp-Endura - und wird dort auch weiterhin arbeiten, wie die Mannschaft mitteilt: "Diese nachträglichen Test stehen in keinem Zusammenhang mit unserem Team."

      Eine groteske Aussage, die das große Problem des Radsports offenbart: Solange die Doping-Vergangenheit nicht aufgearbeitet ist, gibt es keinen neuen Anfang. Etliche Funktionäre, die als Fahrer selbst unter Verdacht gerieten, blockieren eine Aufarbeitung. Bjarne Riis etwa, heute sportlicher Leiter beim Team Saxo Bank. Oder eben Jens Heppner, der Dopingvorwürfe immer bestritten hatte. Solange sie schweigen über das Doping von gestern, wie sollen ihre Fahrer das Vertrauen der Fans gewinnen?

      Selbst die Geständnisse sind Lügen
      Christopher Froome, überlegener Tour-Sieger in diesem Jahr, beklagte sich über die lauten Zweifel an seinen Leistungen. Er machte vor allem die Presse dafür verantwortlich. Der deutsche Sprinter Marcel Kittel dagegen lenkte die Aufmerksamkeit auf die Mitschuld eines einstigen deutschen Idols: Jan Ullrich solle endlich ein umfassendes Doping-Geständnis ablegen, forderte Kittel in der "Süddeutschen Zeitung": "Es kann doch für ihn nur die beste Lösung sein, dass er so für sich mal seinen Frieden findet." Was Kittel nicht sagte: Es wäre auch für ihn die beste Lösung. Denn so stark sich Kittel auch für harte Maßnahmen gegen Doping ausspricht, an einen sauberen Radsport glauben die Wenigsten.

      Denn was Fans und Experten hören, sind immer neue Nachrichten über gedopte Helden von einst. Was sie sehen, sind angeblich reumütige Fahrer, die Doping zugeben - jedenfalls wenn das Vergehen mittlerweile verjährt ist. So wie Erik Zabel, der 2007 unter Tränen sagte, er habe Epo "einmal" genommen, und dann abgesetzt. Eine Lüge, wie sich heute herausstellte.

      Der Bruch fehlt
      Es sind Fahrer wie Zabel, die offen sagen müssen, wie damals gedopt wurde - damit die Fans besser beurteilen können, was sich seitdem geändert hat. Es sind Funktionäre wie Heppner, die offen mit der Vergangenheit umgehen müssen, damit sie heute keine Schatten mehr auf ihre Fahrer werfen.

      Wobei die aktuellen Fahrer, auch das sei erwähnt, nicht ganz unschuldig sind am Generalverdacht: Die Fahrergewerkschaft Cpa hatte versucht, die Veröffentlichung der Namen der gedopten Fahrer zu verhindern. Ein Bruch mit dem alten System sieht anders aus. Aber den braucht es, wenn der Radsport aus dem Schatten von Ullrich, Zabel und Co. entkommen will.

      Quelle: Christian Bartlau, ntv.de

      Dieser Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»
      Noch selten bis nie war eine Schlagzeile so treffend!

      "Willkommen Arschloch!" (Lance Armstrong, für mich der grösste Sportbetrüger und Heuchler und Charakterlump, den es im Radsport je gegeben hat, taucht in der Tour in einem "Charity- Event"auf) Blick online von heute.

      blick.ch/sport/rad/nicht-alle-…-arschloch-id3982220.html
      Unsere Heimat ist die Schweiz. Aber die Heimat der Schweiz ist Europa. (Peter von Matt)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Dylan“ ()

      @ Dylan

      Einfach nur beschämend, was Armstrong abzieht! Es geht ihm nur darum, sich selbst zu inszenieren. Dass sein Auftritt dem Radsport schadet, interessiert ihn nicht. Hauptsache er kann seinen Narzissmus ausleben!

      Gleichzeitig deutete er - ausgerechnet er - via Twitter an, dass Froome gedopt sei. Mich würde dies zwar nicht überraschen, da ich bezüglich Radsport völlig desillusioniert bin. Aber der "Ober-Pinocchio" bezüglich Doping ist der Allerletzte, der mit solchen Unterstellungen kommen muss.



      Schade ist es für seine Stiftung, die eigentlich eine sinnvolle Sache wäre, aber auch unter solchen Aktionen leidet.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»