Eishockey NEWS

      Er geht zurück zu seinem Stammklub und wird dort um einiges mehr verdienen wie z.b. beim HCD, wo ich Ihn natürlich sehr sehr gerne gesehen hätte.
      Es gibt wohl kaum etwas Ehrgeizigeres wie ein Profisportler und von diesem Ehrgeiz ist das Salär sicher bei den Allermeisten nicht ausgenommen.
      Am Schluss sind es auch nur Arbeitnehmer und wenn das Arbeitsumfeld passt nimmt jeder gerne mehr Kohle.
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen. (Jean-Jacques Rousseau)
      Hier noch zwei Ausschnitte aus dem Tagesanzeiger zum Transfer von Ghetto:

      Wieso entschied er sich für die ZSC Lions?
      Nebst den Zürchern bemühten sich auch der EV Zug und Lausanne ernsthaft um den Nationalstürmer. Ein lukratives Angebot dürften ihm alle drei Clubs gemacht haben, die ZSC Lions hatten aber einen entscheidenden Vorteil:
      Hier lernte er das Hockey-Abc. «Für mich gab es immer nur einen Club in der Schweiz: den ZSC», sagt Andrighetto. «Zudem habe ich hier noch viele gute Kollegen.» Mit Reto Schäppi und Chris Baltisberger spielte er noch bei den GCK Lions zusammen, mit Verteidiger Christian Marti ist er gut befreundet. In diesem Jahr wurde er Götti von dessen jüngsten Sohn Dion, der gerade mal 17 Wochen alt ist.

      Zudem liebe er die Stadt Zürich, «für mich die schönste der Welt». Als Hommage liess er sich vor vier Jahren das Grossmünster auf den linken Oberschenkel tätowieren. Mit 18 brach Andrighetto auf ins kanadische
      Junioreneishockey, danach spielte er in der AHL, NHL und zuletzt bei Omsk in Russland. Nun ist er nach neun Jahren im Ausland zurück. Im Sommer war er jeweils nur ein, zwei Monate in der Schweiz und hauste da bei seinen Eltern in Wermatswil. Jetzt sucht er sich eine Wohnung im Raum Zürich.


      Was bedeutet das für die Konkurrenz?
      Die Verpflichtung Andrighettos ist eine Kampfansage der ZSC Lions an die Konkurrenz. Mit Pius Suter, der in die NHL wechselt, haben die Zürcher ja den Liga-Topskorer verloren. Andrighetto ist ein valabler Ersatz. Nicht ganz so komplett wie Suter, dafür noch etwas spektakulärer. Und die Zürcher haben durch den Abgang Suters, der ihnen eine Entschädigung von 230’000 Franken eintrug, die Möglichkeit, in der Meisterschaft fünf statt nur vier Ausländer einzusetzen.

      Diese Option dürften sie anfangs noch nicht ausschöpfen. Doch im Playoff, wenn sich ohnehin alle Teams mit zusätzlichen Ausländern als Absicherung bestückt haben, könnte dies zum entscheidenden Trumpf werden. Der EV Zug
      sicherte sich 2019 mit Leonardo Genoni und Grégory Hofmann die begehrtesten Schweizer Spieler auf dem Markt, nun machten bei Andrighetto die ZSC Lions das Rennen. Die Zuger dürften dann wieder in der Poleposition sein, wenn Sven Bärtschi aus Übersee in die Schweiz zurückkehrt. EVZ-Sportchef Reto Kläy war dessen Ziehvater beim SC Langenthal.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      ...nun Sven Bertschi ist doch bekennender HCD Fan ( erwähnte sein ehemaliger Trainer Bob Hartley mal). Dann wird er bei einer Rückkehr kaum für ein Innerschweizer Retortenteam spielem :D und Lügen Reto in Zug wird wiederum behaupten niemals ein Angebot gemacht zu haben

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      In der aktuellen Situation kann sich einen Andrighetto-Transfer nur leisten, bei dem es finanziell nicht darauf ankommt. Wenn Zahner das nächste Mal über die hohen Löhne weinen sollte, schaut er am besten zuerst in den Spiegel. Dasselbe gilt für Lengwiler, Kläy & Co. in Zug.

      Von Lausanne brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Dort scheint der Geldhahn weiterhin offen zu sein. Die Frage ist einfach, wie lange dies andauern wird...
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»

      Stolte-Benrath schrieb:

      In der aktuellen Situation kann sich einen Andrighetto-Transfer nur leisten, bei dem es finanziell nicht darauf ankommt. Wenn Zahner das nächste Mal über die hohen Löhne weinen sollte, schaut er am besten zuerst in den Spiegel. Dasselbe gilt für Lengwiler, Kläy & Co. in Zug.

      Von Lausanne brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Dort scheint der Geldhahn weiterhin offen zu sein. Die Frage ist einfach, wie lange dies andauern wird...

      Was mich viel mehr wundert ist, warum war LugaNo nicht im Gespräch. Bei denen und ihren prall gefüllten Schwarz-Kassen sollte Geld doch keine Rolle spielen oder ist in der Teppich-Etage so etwas wie Vernunft eingekehrt?
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979

      Zwilling70 schrieb:

      Stolte-Benrath schrieb:

      In der aktuellen Situation kann sich einen Andrighetto-Transfer nur leisten, bei dem es finanziell nicht darauf ankommt. Wenn Zahner das nächste Mal über die hohen Löhne weinen sollte, schaut er am besten zuerst in den Spiegel. Dasselbe gilt für Lengwiler, Kläy & Co. in Zug.

      Von Lausanne brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Dort scheint der Geldhahn weiterhin offen zu sein. Die Frage ist einfach, wie lange dies andauern wird...

      Was mich viel mehr wundert ist, warum war LugaNo nicht im Gespräch. Bei denen und ihren prall gefüllten Schwarz-Kassen sollte Geld doch keine Rolle spielen oder ist in der Teppich-Etage so etwas wie Vernunft eingekehrt?

      Bei Lugano habe ich seit geraumer Zeit das Gefühl, dass das Portemonnaie bei den Mantegazzas schon lockerer sass als dies aktuell der Fall ist. Die Ausnahme bildet Arcobello, den man dem SCB ausgespannt hat.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»
      Auch wenn es wieder jammeris geben wird. Ich finde die Idee von Deis Vaucher gut. So kann die Liga normal starten und der Spengler Cup kann ebenfalls durchgeführt werden.
      Besser so als gar keine Zuschauer und ein unbestimmter Saisonstart.

      Die «60 Prozent-Formel», die unsere Eishockey-Meisterschaft retten kann. Bisher basieren die Einschränkungen im Sportbetrieb auf maximalen Zuschauerzahlen. Hockey-Ligamanager Denis Vaucher fordert eine Abkehr von diesem System. Er hat einen Vorschlag, der den Saisonstart am 18. September möglich machen und die gesamte Saison retten kann: die «60 Prozent-Formel»

      Zu den Spielen der laufenden Fussball-Meisterschaft sind höchstens 1000 Zuschauer zugelassen. Bleibt es bei dieser Einschränkung für Sportveranstaltungen, dann wird die Hockey-Meisterschaft nicht wie geplant am 18. September gestartet. Der Bundesrat tritt das nächste Mal am 12. August wieder zusammen. Erst dann ist ein Lockerungs-Entscheid möglich.

      Ist die Beschränkung der maximalen Zuschauerzahl der richtige Weg? «Nein» sagt Hockey-Ligamanager Denis Vaucher. «Nur eine auf einem Sicherheitskonzept basierende Ausnützungsziffer für die Stadien macht Sinn.»

      Er sagt konkret, was er damit meint: «Für jedes Stadion ist ein Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Und dann kann festgelegt werden, zu wie viel Prozent das Stadion ausgelastet werden darf. Ich gehe davon aus, dass es möglich sein wird, alle Sicherheitsvorschriften einzuhalten und rund 60 Prozent der Stadionkapazität zu nutzen.»

      Er nennt ein paar wichtige Voraussetzungen für die «60 Prozent-Regel».

      Nur nummerierte Sitzplätze
      Zugang nur mit personifiziertem Ticket.
      Damit sichergestellt werden kann, wer auf welchem Platz sitzt
      Keine Gästefans damit alle Saisonkartenbesitzer bedient werden können
      Maskenpflicht für alle
      Unterteilung in autonome Sektoren mit eigenen Verpflegungsmöglichkeiten, Toiletten, Ein- und Ausgängen
      Genügend Desinfektionsmöglichkeiten

      Zurzeit liegt die Massnahmenhoheit bei den Kantonen. Das bedeutet, dass im Hockey 14 verschiedene Kantonsregierungen Vorschriften erlassen. Es wäre hilfreich, wenn der Bundesrat die «60-Prozent-Formel» für Sportstadien bindend für alle Kantone anordnen würde.

      So viele Zuschauer können die Klubs bei 60 Prozent Auslastung ins Stadion lassen. In Klammer der Zuschauerschnitt der letzten Saison. (allfällige Flüchtigkeits-Rechnungsfehler ändern nichts an der Gesamtaussage)
      3'900 Ambri (4'996)
      10'218 Bern (15'588)
      3'912 Biel (5'696)
      4'077 Davos (4'444)
      3'900 Gottéron (5'935)
      3'660 Lakers (4'050)
      3'600 Langnau (5'549)
      5'760 Lausanne (8'206)
      4'320 Lugano (5'679)
      4'281 Servette (5'801)
      6'720 ZSC Lions (8'975)
      4'320 Zug (6'574)

      Quelle: watson.ch Eismeister Zaugg


      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „pauli“ ()

      Für mich macht Zaugg da einen Überlegungsfehler: Er rechnet die Zuschauerzahl in den Stadien inklusive Stehplätze. Wenn alles Sitzplätze sind, verringert sich die Zuschauerkapatzität automatisch. Die Frage ist, wieviele Zuschauer fasst der Eispalast wenn alles Sitzplätze wären? Dann davon 60%, in Davos dürften somit wohl kaum über 3000 Zuschauer zugelassen sein, wenn man mal davon ausgeht (reine Schätzung von mir), dass 5000 Zuschauer insgesamt rein könnten, wenn alles nur Sitzplätze wären. Oder was schätzt ihr, wie es mit der Zuschauerkapatzität in Davos aussieht, wenn alles nur Sitzplätze wären? Kommt da 5000 hin oder ist diese Zahl eher zu hoch/tief gegriffen?

      Aber auch 3000 ist sicherlich besser als die heutige Lösung mit maximal 1000 Zuschauern...
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."
      Vor dem Umbau der Westtribüne hatten etwa 7600 Leute Platz. Beim letzten Spengler Cup (keine Stehplätze im Westen) hatten 6300 Platz. Man kann also durchaus davon ausgehen, das durch Sitzplätze im Westen 1300 Plätze verloren gingen. Daher ist deine Schätzung mit 5000 sicher sehr treffend.
      Noch krasser wird der Denkfehler bei der riesigen Stehrampe in Bern...
      srf.ch/play/tv/tagesschau/vide…a4-42f6-9976-7f6d99bd1fd1

      Ich hoffe dass alles so aufgeht wie man sich das wünscht.........
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen. (Jean-Jacques Rousseau)