Eishockey NEWS

      Wenn sich die Corona Sache so entwickelt wie in den letzten Woche, positiv hier und positiv dort inkl Spielabbrüche, Verschiebungen, möglichen Geisterspiele in diversen Kantonen, dann ist es im Winter nur eine Frage der Zeit bis das Kartenhaus zusammenbricht. Bis der erste Club aufgibt, bis ein Verein sämtliche Verträge auflöst. Hoffentlich passiert es nicht

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      Bono schrieb:

      Wenn sich die Corona Sache so entwickelt wie in den letzten Woche, positiv hier und positiv dort inkl Spielabbrüche, Verschiebungen, möglichen Geisterspiele in diversen Kantonen, dann ist es im Winter nur eine Frage der Zeit bis das Kartenhaus zusammenbricht. Bis der erste Club aufgibt, bis ein Verein sämtliche Verträge auflöst. Hoffentlich passiert es nicht



      Dann reisst euch einfach mehr am Riemen…. Zieht die Maske an, haltet Distanz ein... kann ja nicht so schwierig sein!


      Jaja, falscher Tread. Ich weiss.....
      Come on Davos 8)

      philippe88 schrieb:

      Infektionen? Tests? Verschiebungen?: Die 7 wichtigsten Fragen zum Corona-Hockey

      blick.ch/-id16102166.html?utm_…tm_campaign=blick_app_iOS

      Vor allem diese Passage ist äusserst interessant:

      Wann wird ein Spiel verschoben?
      Wenn einem Team weniger als zwölf Spieler und ein Goalie mit A-Lizenz zur Verfügung stehen, kann ein Spiel verschoben werden.

      Hypothese: Mannschaft A hat noch 12 Spieler + Goalie zur Verfügung, Mannschaft B hat das volle Kader. Doch, dem sage ich faire Verhältnisse. :pfeif:
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979

      Zwilling70 schrieb:

      Hypothese: Mannschaft A hat noch 12 Spieler + Goalie zur Verfügung, Mannschaft B hat das volle Kader. Doch, dem sage ich faire Verhältnisse.


      das ist doch auch ohne corona so.
      was ist wenn 10 spieler durch verletzung und sperrungen nicht spielen können/dürfen? ist doch genau dasselbe und hat mit corona überhaupt nichts zu tun!
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      pauli schrieb:

      das ist doch auch ohne corona so.
      was ist wenn 10 spieler durch verletzung und sperrungen nicht spielen können/dürfen? ist doch genau dasselbe und hat mit corona überhaupt nichts zu tun!

      Das ist ein Himmelweiter Unterschied, da die Chance für 10-12 gleichzeitig Verletzte viel kleiner ist, als eine Quarantäne wegen Corona.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

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      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979
      Bern hilft Haas, Haas hilft Bern

      Gaëtan Haas spielt bis Mitte November für den SCB. Das Engagement wird auch von Zweiflern begleitet. Doch es ergibt für Club und Spieler Sinn.

      Am Samstag begann in Edmonton der Stanley-Cup-Final 2020. Und Edmontons Angreifer Gaëtan Haas gelang just ein Tor – gleichentags, aber nicht gleichenorts. Er bestritt in Bern ein Vorbereitungsspiel im Hinblick auf die Saison 2020/2021. Beim 4:2 gegen Rapperswil erzielte Haas den dritten Treffer für den amtierenden Meister, der im Frühling das Playoff verpasst hatte.

      Alles klar so weit?

      Die Pandemie hat auch das Eishockey ganz schön durcheinandergewirbelt. Wer in dieser Geschichte nach Orientierung sucht, findet Halt auf der Zeitachse.

      Im April 2019 prägte Haas den Playoff-Final zwischen Bern und Zug mit vier Toren. Der Stürmer gewann mit dem SCB die Meisterschaft. Danach machte er von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch, unterschrieb für eine Saison in
      Edmonton. Haas bestritt 59 Spiele, erzielte fünf Tore für die Oilers. Derweil lief es dem SCB nicht mehr wie geschmiert, er fiel aus den Playoff-Rängen. Dann kam Corona, die Ungewissheit, der Abbruch in der Schweiz, der Unterbruch in Nordamerika. Haas unterzog sich einer Operation am Finger, verlängerte seinen Kontrakt bei den Oilers vorzeitig um eine weitere Spielzeit und bereitete sich fortan auf die entscheidende Phase in der NHL vor.

      Fünf Monate Vorbereitung für 10 Minuten Playoff
      Ende Juli stieg Haas mit seinen Mitspielern und den anderen Teams der Western Conference in die «Bubble» von Edmonton: getrennt von der Aussenwelt, getestet auf Covid mehrmals pro Tag, alles mit einem Aktionsradius von der Eishalle zum Hotel Marriott, wo für die dort stationierten Teams je ein Stockwerk reserviert war.

      Allein: Bereits nach vier Spielen platzte in der Blase der Traum der Gastgeber vom Stanley-Cup. Die Oilers unterlagen Chicago im Pre-Playoff 1:3. Haas war dreimal überzählig, erhielt einzig im letzten Match 10 Minuten Auslauf. Sein Fazit ist rasch gezogen: «Ich habe fast fünf Monate lang für 10 Minuten Playoff gearbeitet – das war ernüchternd.» Trainer Dave Tippett und General Manager Ken Holland attestierten dem Schweizer eine zufriedenstellendes erstes NHL-Jahr. «Aber nächste Saison erwarten sie mehr von mir.»

      Im abschliessenden Gespräch fragte Haas sogleich an, ob er die Pause bis zum Start der nächsten NHL-Saison mit Einsätzen für den SCB überbrücken dürfe. Und so stand er am Tag der ersten Finalpartie um den Stanley-Cup eben in Bern im Einsatz, sagte nach dem Sieg gegen Rapperswil: «Was ich in der Schweiz habe, muss ich mir in der NHL erst noch verdienen.» Die Stimme war gedämpft durch die Maske, und doch hallte jedes Wort durch die leere Postfinance-Arena.

      Bern dient Haas als Duchlauferhitzer
      Im hiesigen Eishockey gilt Haas als wohl spielstärkster Center mit Schweizer Pass: schnell, agil, trickreich, auch mal verspielt. In Edmonton hingegen war Haas ein Mitläufer mit dem Auftrag, als Center der vierten Linie in erster Linie das Risiko tief zu halten. «Das ist nicht mein Spiel. Aber damit ich mir den NHL-Traum erfüllen konnte, musste ich dieses Opfer erbringen.»

      Im Gespräch stellte ihm Coach Tippett eine grössere Rolle in Aussicht. Haas sagt: «Entscheidend wird sein, dass ich die Eiszeit bei Edmonton besser nutze und mich für höhere Aufgaben empfehle.» Um dieses Ziel zu erreichen, nutzt der 28 Jahre alte Angreifer den SCB als Durchlauferhitzer – selbst wenn er das nicht so formuliert. «Zuerst die Form finden, danach Bern helfen, später Edmonton», so stellt er sich das vor. Dabei kommt ihm der Wechsel an der Bande zupass. Vor dem Wechsel nach Übersee wurde Haas in Bern von Kari Jalonen trainiert. Nun ist Don Nachbaur in der Verantwortung. «Das sind zwei Welten – in jeder Hinsicht», sagt Haas. «Nachbaur lässt ein ähnliches System spielen wie Tippett in Edmonton, das wird mir helfen.»

      So versucht der Techniker die Freiheiten in Bern mit dem Diktat aus Übersee zu paaren. «Ich habe beim SCB mehr Einfluss aufs Spiel, versuche aber ähnlich zu agieren wie in der NHL.» Das Plus an Verantwortung und Vertrauen soll nicht zu einem Plus an Risiken und Fehlern führen.

      Weshalb das Engagement auch für den SCB Sinn ergibt
      Trotz Haas’ Klasse: Das Engagement des Centers stiess im SCB-Kosmos nicht überall auf Zuspruch. Weshalb einen Akteur ins Team holen, der vor der Abreise nach Übersee Mitte November maximal 15 Meisterschaftspartien
      bestreiten kann und anderen Spielern den Platz wegnimmt, die bis Saisonende im Club bleiben?

      Die ZSC Lions und Davos beispielsweise verzichten auf temporären Support von Schweizer NHL-Spielern. Für den SCB ergibt Haas’ Verpflichtung aber aus dreierlei Gründen Sinn: Erstens verstärkt er ein Kader, welches nicht mehr meisterlich besetzt ist. Nur wird auch Haas nicht kaschieren können, dass es der Equipe am Flügel an Skorerqualitäten mangelt. Zweitens können die Berner dank Haas mit der Verpflichtung eines vierten Ausländers zuwarten. Drittens – und das ist der massgebende Punkt – läuft Haas’ Kontrakt mit Edmonton im nächsten Frühling ebenso aus wie der Passus, im Fall einer Rückkehr für den SCB zu spielen. Natürlich würden die Berner den Schweizer Nationalspieler lieber heute als morgen an sich binden. Da empfiehlt es sich, den Spieler selbst für eine Stippvisite mit offenen Armen zu empfangen – im übertragenen Sinn und coronakonform, versteht sich.

      Sollte sich Haas’ Hoffnung auf mehr Eiszeit in Edmonton nicht erfüllen, stünde ihm nächstes Jahr in der Schweiz manch lukrative Option offen – nicht nur im Kanton Bern. Was Haas dazu sagt: «Wie soll ich wissen, was im
      Frühling sein wird? Ich weiss ja noch nicht einmal, wann die NHL-Saison beginnt.»


      Aus tagesanzeiger.ch
      Du muss die Tschegg fördig maken

      fondue schrieb:

      Besten Dank

      Und wie komme ich jetzt als Swisscom-Kunde zum Empfang der Spiele?



      Laut Swisscom wird My Sports "im Verlauf der kommenden Wochen" für SwisscomTV abonnierbar sein:

      swisscom.ch/de/about/news/2020…e-schweiz-sieht-blue.html
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."
      Swisscom und UPC sind technisch noch nicht so weit, was auch immer das heissen mag.

      Bist du Swisscomkunde? Dann ist Sky in Verbindung mit My Sports Pro zur Zeit die einzige Möglichkeit das Spiel zu sehen. Wenn du einen Smart TV hast, kannst du die Sky.ch Sport App auch auf den TV installieren und das Spiel auf dem Fernseher schauen. Vorteil bei Sky: Du kannst das Abo jeweils auf das Ende der laufenden Aboperiode (Aboperiode jeweils 1 Monat) kündigen:

      sport.sky.ch/de
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."
      Klausi in Reinkultur!
      Bringt das Eishockey zu wenig Schlagzeilen dass er auch noch auf Panikpresse machen muss?
      Wie die grössten Schmierenblätter, krasse Schlagzeilen und ein Fragezeichen dahinter....Klausi wird nur noch älter.....

      Sorry...für mich Panikmache sonst nichts!!!
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen. (Jean-Jacques Rousseau)
      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Klausi mit diesem Artikel sogar recht haben wird!

      Wer hätte vor einem Jahr darauf gewettet, dass wir in der Saison 20/21 mit Maske und Hygienekonzept die Spiele unserer geliebten Vereine verfolgen? Die Wurst und das Bier im sitzen konsumieren müssen? Tickets nur noch erhältlich sind wenn wir unsere Personalien angeben? Keine Choreos und Fahnen im Stadion erlaubt sind?

      Am Tag X werden viele Fans froh sein, wenn man wieder ohne Maske und Hygienekonzept die Spiele unserer Vereine besuchen kann. Die Wurst und das Bier so konsumieren kann wie man will und Fahnen im Stadion wieder erlaubt sind.

      Einige hier im Forum werden dann jubeln vor Erleichterung und die personalisierten Tickets gerne hinnehmen, da wir nun ja so viele Lockerungen hätten.

      spiderman schrieb:

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Klausi mit diesem Artikel sogar recht haben wird!

      Wer hätte vor einem Jahr darauf gewettet, dass wir in der Saison 20/21 mit Maske und Hygienekonzept die Spiele unserer geliebten Vereine verfolgen? Die Wurst und das Bier im sitzen konsumieren müssen? Tickets nur noch erhältlich sind wenn wir unsere Personalien angeben? Keine Choreos und Fahnen im Stadion erlaubt sind?

      Am Tag X werden viele Fans froh sein, wenn man wieder ohne Maske und Hygienekonzept die Spiele unserer Vereine besuchen kann. Die Wurst und das Bier so konsumieren kann wie man will und Fahnen im Stadion wieder erlaubt sind.

      Einige hier im Forum werden dann jubeln vor Erleichterung und die personalisierten Tickets gerne hinnehmen, da wir nun ja so viele Lockerungen hätten.


      Glaube ich nicht. Die Fankurven sind nicht so blöd, dass sie den Kampf der letzten Jahre einfach vergessen nach Corona.

      Und die Clubs sind nicht so blöd, diese Fans, die jetzt ihre Treue beweisen so zu verarschen.

      Stiffmaster schrieb:

      spiderman schrieb:

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Klausi mit diesem Artikel sogar recht haben wird!

      Wer hätte vor einem Jahr darauf gewettet, dass wir in der Saison 20/21 mit Maske und Hygienekonzept die Spiele unserer geliebten Vereine verfolgen? Die Wurst und das Bier im sitzen konsumieren müssen? Tickets nur noch erhältlich sind wenn wir unsere Personalien angeben? Keine Choreos und Fahnen im Stadion erlaubt sind?

      Am Tag X werden viele Fans froh sein, wenn man wieder ohne Maske und Hygienekonzept die Spiele unserer Vereine besuchen kann. Die Wurst und das Bier so konsumieren kann wie man will und Fahnen im Stadion wieder erlaubt sind.

      Einige hier im Forum werden dann jubeln vor Erleichterung und die personalisierten Tickets gerne hinnehmen, da wir nun ja so viele Lockerungen hätten.


      Glaube ich nicht. Die Fankurven sind nicht so blöd, dass sie den Kampf der letzten Jahre einfach vergessen nach Corona.

      Und die Clubs sind nicht so blöd, diese Fans, die jetzt ihre Treue beweisen so zu verarschen.


      Fans und Klubs nicht. ABER: die Politik und die Stammtisch-Plauderi werden das ausnützen wollen. Inkl. eine Bundesrätin, die schon in ihrer früherer Funktion dem Stammtisch-Volk/Populisten mittels Märchenstunde erzählt hat, dass jedes Profi-Fussball- und -Eishockey-Spiel bürgerkriegsähnliche Zustände mit krassen Personen- und Sachschäden zur Folge habe.