Eishockey NEWS

      Wenn Arosa in Zukunft noch eine Liga höher will, dann muss "expandiert" werden, um die nötigen finanziellen Mittel zu generieren. Das heizt das Bündner-Derby nächste Saison noch zusätzlich an.

      Ich komme nicht aus dem Bündnerland und ich kenne die Zusammenhänge da zuwenig. Natürlich kann ich mich an die Rivalität bis in die Achziger Jahre hinein mit dem EHC Arosa und dem EHC Chur erinnern. Doch das alles ist nun mehr als 30 Jahre her. Ich bin immer noch der Meinung, dass die Bündner Clubs zusammenhalten sollten. Chur und Arosa spielen nun wieder in der selben Liga. Machts nicht Sinn, wenn der eine oder andere Club zum Farmteam des HCD wird? Chur ist ja bereits Partnerteam vom HCD. Sollte da die Zusammenarbeit nicht weiter ausgebaut werden?
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Für die Zukunft des HCD und des Bündner Eishockey's ist es früher oder später notwendig dass der EHC Chur zum Farmteam des HCD wird. Und wegen der Distanz und der Infrastruktur kommt da nur der EHC Chur in Frage. Nur fehlt es da immer noch an der Bereitschaft des EHC Chur sowie an den finanziellen Mitteln des HCD. Als Oberklassiger musst du mind. 51% Anteile von deinem Farmteam aufbringen.
      Als Gott klar wurde,
      das nur die Besten Eishockey spielen,
      schuf er für den Rest Fussball.
      :00005129:
      http://www.wmb-hcd.com

      https://www.facebook.com/wmbhcdavos
      es geht nur wenn ALLE bündner teams zusammen arbeiten.

      fetscherin macht tolle arbeit in arosa und der ehc? ohne domenig nichts los. wo sind die firmen die immer sagten so lange domenig im club ist machen wir nichts!
      sehe jedes jahr selber wie die churer unternehmen nicht bereit sind auch nur den kleinsten anlass zu sponsoren, jammern aber wenn in der altstadt nichts läuft
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984
      @ Pauli: wie wahr aber da gibt es sus Churer Sicht immer noch diesen Davos Komplex. Sie halten sich, da Hauptstädter, immer noch für die Grössten. Bereits unter Präsident Th. Domenig in den 80&90er waren sie in der NLA eine Lachnummer. Liftclub und grauenhaft geführt, dabei hatten sie nach Arosas Abstieg und dem HCD Niedergang kurz danach alle Möglichkeiten. Sogar volle Halle und ein bisschen boom. Als Ligaclub blamabel aber ausgezeichnete Jugendabteilung. Tosio, Niedereiter, Corvi, Capaul, Kessler...Schwierig zu sagen ob sich die 3 besten Bündner Clubs finden
      ich hoffe es, doch eben bündner-grinder sind stur. die jungen hören von ihren vätern wie es damals war (vor 30+ jahren). und wenn da sch... hcd gesagt wird, glaubt man dem vater

      ist doch auch in anderen regionen so.
      wallis: 2 NLB teams und ein MSL team das ins B möchte, wären dann drei walliser teams in der NLB. zusammen arbeit sicher nicht, vorallem nicht mit dem deutschsprachigen visp.
      thurgau: 1 NLB team und 2 1.liga teams, auch da wird überhaupt keine gemeinsame sache gemacht.

      diese ewig gestrigen denken keine sekunde daran, was ohne zusammenarbeit geschieht. lieber alleine bankrott gehen als sich dem hcd zu "verkaufen". profitieren würden ALLE nicht nur der hcd, denn auch die churer haben nicht 15 nla taugliche junioren.
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      Bono schrieb:

      wie wahr aber da gibt es sus Churer Sicht immer noch diesen Davos Komplex. Sie halten sich, da Hauptstädter, immer noch für die Grössten.


      Die Churer werden sich aber nun Hintersinnen müssen. Denn wenn der EHC Arosa sich nun in Chur ausbreitet und dort die Unternehmen abgrast, dann muss da was geschehen beim EHC. Sonst verschwinden die dann in der "richtigen" 1. Liga. Und dann wird's schwierig wieder in obere Ligen zu kommen.
      Du muss die Tschegg fördig maken

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      Ärger beim Stadionbau: Stadt Zürich rügt die ZSC Lions
      Zu viele Parkplätze geplant und ungenügende Verträge: Die Stadt klopft dem Eishockeyclub auf die Finger.

      Obwohl der Autoverkehr und die Parkplatzfrage bei jedem Bauprojekt in Zürich viel zu reden gibt, ist es bezüglich des ZSC-Stadion-Neubaus an der Vulkanstrasse erstaunlich ruhig geblieben. Nun zeigt ein Entscheid der Zürcher Bausektion, dass doch nicht alles so rund läuft. Das Gremium, in dem die Stadträte André Odermatt (SP), Richard Wolff (AL) und Filippo Leutenegger (FDP) sitzen, kritisiert im ­Bauentscheid vom 10. April die Bauherren der ZSC Lions Arena Immobilien AG. An Veranstaltungstagen werde laut Parkierungskonzept «die maximal zulässige Anzahl von 1050 Parkplätzen deutlich überschritten». Zudem erfüllten die Verträge mit Drittanbietern von Parkplätzen die Anforderungen des Gestaltungsplans nicht. Darin steht, dass die Matchbesucher 1 Franken für 30 Minuten bezahlen müssen.

      Der ZSC plant 350 Parkplätze auf dem Stadionareal und mietet an Eventtagen 600 Plätze im 2 Kilometer entfernten Engrosmarkt und 300 im Coop-Zentrum Letzipark zu, der 2,5 Kilometer weit weg ist. Das sind 1250 Parkplätze, 200 zu viel.

      Ein Missverständnis?

      ZSC-CEO Peter Zahner ist nicht alarmiert durch die Rüge der Stadt. Er ging davon aus, dass an Eventtagen «mindestens» 1050 Parkplätze nachgewiesen werden müssten. «Deshalb haben wir Reserven eingeplant», sagt er. «Eine Punktlandung gibt es bei Parkplätzen nie.» Dass in den Gesuchen mehr Plätze aufgeführt sind, bedeute aber nicht, dass ab Spielbetrieb im Jahr 2022 tatsächlich 1250 Plätze angeboten werden. Es werden maximal 1050 Plätze sein, versichert Zahner. Gemäss dem städtischen Hochbaudepartement ist es in diesem Stadium des Bauprozesses nicht aussergewöhnlich, dass noch Details zu klären sind.

      Laut Zahner werden die 350 Plätze in der Stadiongarage an Spieltagen nur beschränkt öffentlich zugänglich sein. Sie sind für den Eigengebrauch, die Partner und Sponsoren reserviert. Geplant ist, dass der Verein die Plätze im Engrosmarkt selber bewirtschaftet und eine Pauschale von etwa 10 Franken verlangt.

      Problem bei Overtime

      Der Engrosmarkt hat Erfahrung mit «Fremdparkierern». Er bietet sein Areal an während Grosskonzerten oder des «Weltklasse»-Meetings im Letzigrund. Die Ausgangslage mit dem ZSC ist aber neu: «Derart dicht getaktete Spiele sind eine grosse Herausforderung für uns», sagt Engrosmarkt-CEO Michael Raduner. Gar heikel könnte es werden, wenn der ZSC im Playoff ein paar Zusatzdrittel absolvieren muss. Im Markt läuft der Betrieb zwischen 23 und 8 Uhr, die «heisse Phase» mit den Gemüse-Einkäufern beginne um 1.30 Uhr. «Wenn das Spiel dann noch läuft, haben wir ein Problem», sagt Raduner. Dieses könnte man aber mit früheren Anspielzeiten abfedern. Die Parkfelder im Letzipark bewirtschaftet Coop selber und erhält vom ZSC eine Vergütung.
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

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      Typisch CH, vorallem typisch Rot-Grün ZH. Man baut was aber wieder nicht was rechtes, wie beim Letzi. Was spielt es für eine Rolle wenn jetzt noch 200-300 PP mehr hat bei einer Stadionkapazität von 10000 ist dies nicht sehr viel. Zudem ist man ja am Stadtrand bei der Autobahn. Schaut euch mal in Mannheim, München um!

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      ja das ist schweizer demokratie. das volk sagt ja zu einem bauprojekt und ab dem ersten baugesuch wird mittels einsprachen der baustopp fabriziert!

      interessant ist das vorallem für bauprojekte die der allgemeinheit dienen einsprachen kommen, einkaufzentren, kino oder sportanlagen/stadien.
      niemand in zürich hatte etwas gegen das überdimensionale FIFA gebäude oder gegen die paläste von banken und krankenkassen
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

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      Jetzt bekommt sicher ein deswegen Davoser SV.
      Spass beiseite, die Schirileistung heute war nicht gut. Bern führt 3:1 in der Serie und das ist nicht gestohlen. Sie wissen wie man Meister wird. Kloten, LugaNo und Zug sind immer an Teams gescheitert die im Finale wussten was zu tun ist.

      Wenigstens nahm es Klein Lino heute sportlicher als Suri und suchte den Fehler beim Team

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()