Eishockey NEWS

      @GoGoHCD

      Natürlich ist das polemisch, was er schreibt. Aber dem ist er sich ja voll bewusst bzw. er schreibt ja sogar immer wieder ausdrücklich, dass es ihm um die Polemik geht. Dass er sich Eismeister nennt, ist ja durchaus auch selbstironisch gemeint. Das Hockey lebt zu einem gewisssen Teil von Gerüchten, pfeifenden Spatzen usw. Und dieses Geschäft versteht Zaugg für mich meisterhaft.

      Wer aber die sachliche Analyse sucht, der ist bei der NZZ oder bei einem Tages-Anzeiger (insbesondere Kristian Kapp, den ich für einen Top-Journalisten halte), besser aufgehoben.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»

      Bono schrieb:


      Bern musste beissen, Widrigkeiten überstehen.


      Das finde ich ehrlich gesagt nicht wirklich. Die ganze Quali war Bern extrem langweilig vorneweg (wie Zug). Im Viertelfinal haben sie dann einfach schlecht gespielt, aber gekämpft haben dort die Genfer und nicht die Berner. Der fehlende Kampfgeist war ja genau das Problem der Berner in dieser Serie.

      Gegen Biel hatten sie zuerst Mühe mit dem Spielstil eben dieser. Aber im Endeffekt haben sie den Final nicht erreicht, weil sie besser gekämpft haben. Sondern weil sie viel besser sortiert waren und einfach gegen Schluss sehr abgeklärt und dominant verteidigt haben. Sie liessen sich vom Bieler Offensiv Feuerwerk nicht mehr einlullen. Genau aus diesem Grund gewannen sie auch das Finale. Eine Einheit die genau das umsetzt was der Trainer macht. Logisch braucht es auch bei den Berner vollen Einsatz und kein Larifari Hockey, aber Bern ist sicher nicht Meister geworden nur weil sie besser gekämpft haben. Sie wurden Meister, weil sie viel besser, bzw. cleverer und abgeklärter verteidigt haben und vorne einfach extrem hohe individuelle Klasse hatten mit Arcobello, Moser und Haas.
      Hopp HCD

      Bono schrieb:

      Dann lies mal was die SCB Spieler & Trainer so über den jüngsten Titel so erzählen. Wie hart sie dafür kämpfen mussten, was alles im Weg stand.Ähnlich wie Davos 2009


      Ja logisch sagen sie nicht, dass sie durchspaziert seien. Aber ihr Erfolg hatte nichts mit Kampf oder einer kämpferischen Spielweise zu tun. Und der klare Erfolg im Finale hatte nichts damit zu tun, dass ihre Viertelfinal- und Halbfinalserie so knapp waren. Sie haben ja genau nichts umgestellt, sondern einfach immer diszipliniert verteidigt. Manchmal fängt man sich halt ein paar Tore und offensiv brilliert (ausser die erwähnten Einzelspieler) haben sie auch selten. Und gegen Genf könnten die Berner eigentlich ja auch nach dem verlorenen Finalspiel durchmaschieren. Dort hat man sich in den letzten Minuten jeweils noch ein Tor (oder zwei) gefangen. Ansonsnte wäre es genau wie das Finale rausgekommen. Gegen Biel, zuerst ein bisschen überrumpelt vom Power der Bieler, haben sie danach genau gleich diszipliniert verteidigt und ihre Spiele so gewonnen.
      Hopp HCD
      auch wenn es von aussen locker aussah, was der scb in dieser saison gezeigt hat, ES WAR HARTE ARBEIT! oder hast du ladina das gefühl sie hätten das geschafft wenn sie lalifari trainiert und gespielt hätten? nach oben zu kommen ist einfacher als oben zu bleiben. die leistung des scb in den vergangenen 4 jahren ist einfach unglaublich. das muss man, egal wie man zu bern steht, einfach neidlos anerkennen.
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      pauli schrieb:

      auch wenn es von aussen locker aussah, was der scb in dieser saison gezeigt hat, ES WAR HARTE ARBEIT! oder hast du ladina das gefühl sie hätten das geschafft wenn sie lalifari trainiert und gespielt hätten? nach oben zu kommen ist einfacher als oben zu bleiben. die leistung des scb in den vergangenen 4 jahren ist einfach unglaublich. das muss man, egal wie man zu bern steht, einfach neidlos anerkennen.


      Das erkenne ich auch neidlos an. Ich habe nie gesagt, dass beim SCB irgendwas larifari gemacht wurde, im Gegenteil. Der SCB hat gewonnen, weil sie eben NICHT larifari waren und immer diszipliniert verteidigt haben. Die Systemtreue hat den SCB soweit gebracht.

      Ich glaube wir verstehen uns ein bisschen miss. Im Endeffekt meinen wir eigentlich das Gleiche. Mit meiner Aussage, sie mussten nicht "kämpfen" meine ich nicht, dass sie nicht alles für den Titel gegeben hätten. Für mich heisst halt kämpfen eher, dass man über sich herauswachsen musste, oder sich aus einer schwierigen Situation befreien musste, wenn es nie gereicht hätte, wenn man einfach so weitergespielt hat. Ich finde, dass der SCB einfach ihr System besser umgesetzt haben und darum gegen Biel noch gewinnen konnten und so klar den EVZ im Final schlugen. Ich sage sie mussten nicht "kämpfen" und etwas "unmögliches" machen, wie kurz vor Schluss noch in Unterzahl ein Tor schiessen und darum sind sie doppelt so viel gelaufen usw. Sie mussten einfach viel spielen und hatten so ihre Widrigkeiten auf dem Weg zum Meistertitel aber "kämpfen" im Sinne von als David mit reiner Laufleistung den Goliath schlagen mussten sie nicht.

      Aber klar es ist meine Meinung und die zählt ja im Forum eh nichts.
      Hopp HCD

      hcd_ladina_1999 schrieb:

      im Sinne von als David mit reiner Laufleistung den Goliath schlagen mussten sie nicht.


      das ist so, aber auch weil der scb goliath ist. david waren in diesen playoffs ambri, tigers und mit abstrichen noch biel. die berner, wie auch vor einiger zeit der hcd, haben sich zum goliath gearbeitet und ernten jetzt die früchte. der letzten "überraschungsmeister" war unser hcd 2015 und der evz 1998. die anderen titel gingen immer an einen goliath.


      ps: deine meinung zählt auch etwas, genau wie jede andere auch. ich habe einfach ein kleines problem wie du über die gegner schreibst, ist sicher auch interpretations sache von meiner seite dabei.
      z.b. zug, die machen es nicht nur mit geld. ich glaube die hatten das zweit oder dritt jüngste team zu beginn der saison. die tigers machen es mit wenig geld, aber da spielen kaum u25 jährige.
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      pauli schrieb:

      hcd_ladina_1999 schrieb:

      im Sinne von als David mit reiner Laufleistung den Goliath schlagen mussten sie nicht.


      das ist so, aber auch weil der scb goliath ist. david waren in diesen playoffs ambri, tigers und mit abstrichen noch biel. die berner, wie auch vor einiger zeit der hcd, haben sich zum goliath gearbeitet und ernten jetzt die früchte. der letzten "überraschungsmeister" war unser hcd 2015 und der evz 1998. die anderen titel gingen immer an einen goliath.

      was ist einfacher, den titel holen zu müssen oder zu dürfen?

      ps: deine meinung zählt auch etwas, genau wie jede andere auch. ich habe einfach ein kleines problem wie du über die gegner schreibst, ist sicher auch interpretations sache von meiner seite dabei.
      z.b. zug, die machen es nicht nur mit geld. ich glaube die hatten das zweit oder dritt jüngste team zu beginn der saison. die tigers machen es mit wenig geld, aber da spielen kaum u25 jährige.


      Ja dann sind wir ja einer Meinung, denn genau das meine ich. Ich finde es einfach falsch wenn man sagt, die Berner mussten "kämpfen" für diesen Titel. Denn kämpfen geht für mich über das "alles geben" das Vorraussetzung für einen Titel ist hinaus.

      zum ps: Ja stimmt, über Zug habe ich viele Sachen geschrieben die übertrieben waren und manchmal auch falsch waren. Jetzt mit meinen Posts zu diesem Titel von, wollte ich Bern nicht schlechtreden oder ähnliches. EIgentlich sogar eher Bern loben, weil sie eben so dominant sind.
      Hopp HCD
      hcd ladina, du erzählst einen rechten stuss!!!! Nicht schon ein wenig peinlich? Schau dir die Serie gegen Genf an, nur schon die Spieldauer... danach das Duell gegen Biel wo es durchwegs auf Messerschneide stand und zum schluss ist noch ein kaum erschöpftes Zug gekommen und du sagst sie hätten nicht kämpfen oder über sich hinauswachsen
      müssen.

      darf ich dich am etwas fragen. Hast du mal Sport gemacht? Wie Hockey oder Fussball, fixe Spieldauer und eine vorgegeben Saison....
      wieso wieder so negativ?
      nur weil zug jetzt ein "top transfer" gemacht hat heisst es nicht das davos noch nicht dran ist oder das wir dann wieder nur den restposten bekommen.
      vielleicht war ja davos auch an thorell dran, nur können sie lohnmässig nicht mit zug mithalten.
      vielleicht ist der hcd an ganz andern spielern dran, vielleicht nehmen sie gleich einen von der wm mit?
      also, geduld ist gefragt und anfangs nächste saison sehen wir ob die neuen ausländer dann wirklich top sind oder nicht.
      Wir werden sehen, was Thorell bei Zug bringen wird. Ich verlasse mich nicht auf Vorschusslorbeeren. Zudem ist bei Thorell zu bedenken, dass er in Finnland zwar überzeugte, zuvor in Schweden jedoch lediglich in der zweiten Liga zum Einsatz kam. Sicherlich hat er sich in Finnland prächtig entwickelt, nun wird er sein Können in der Schweiz unter Beweis stellen müssen.

      Es kommt wieder einmal ein Topspieler aus der finnischen Liga in die Schweiz. Wir hätten mit Sandell diese Saison ja eine ähnliche Situation gehabt, doch er fiel leider verletzungsbedingt aus. Weiss jemand, ob sein Karrierenende definitiv ist?
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»

      HCD Supporter schrieb:

      hcd ladina, du erzählst einen rechten stuss!!!! Nicht schon ein wenig peinlich? Schau dir die Serie gegen Genf an, nur schon die Spieldauer... danach das Duell gegen Biel wo es durchwegs auf Messerschneide stand und zum schluss ist noch ein kaum erschöpftes Zug gekommen und du sagst sie hätten nicht kämpfen oder über sich hinauswachsen
      müssen.

      darf ich dich am etwas fragen. Hast du mal Sport gemacht? Wie Hockey oder Fussball, fixe Spieldauer und eine vorgegeben Saison....


      Ja eben ihr schaut euch nur die Spieldauer und die Knappheit der Serien an aber gar nicht wie die Spiele eigentlich genau stattgefunden haben. Du beschreibst genau das: Die Spiele in Genf waren lang, Ja, die Serie gegen Biel war knapp, ja klar, Zug war ausgeruht, ja, dann müssen die Berner ja mega gekämpft haben? Naheliegendste Antwort: Ja klar! Aber schau dir die Spiele an, das waren keine "Kampfspiele" sondern ganz klar Abgeklärtheit von Bern. Bern hat immer genau gleich gespielt, nämlich defensiv solid. Dass es anstrengend war für die ist mir schon klar, aber das hat nichts mit einer kämpferischen Spielweise zu tun. Und nur weil ein Spiel lang war, oder eine Serie knapp war, heisst noch lang nicht, dass man "kämpfen" musste. Und jetzt für alle nochmal: Ich sage NICHT, dass Bern nicht alles gegeben hat oder, dass sie es nicht verdient hätten. Den Bern war ganz klar die beste Mannschaft in der Saison und auch in den Playoffs. Ich verstehe einfach unter dem Wort "kämpfen" mehr als einfach nur knappe Spiele oder Serien gewinnnen. Vielleicht würde es Sinn machen wenn ihr euren Horizont auch ein bisschen erweitern würdet, dass man eine vernünftige Diskussion führen könnt, wie dies mit Pauli möglich war.

      Hast du die Finalspiele gesehen? Musste Bern da wirklich über sich hinaus wachsen? Sorry, nein, Bern hatte ausser im ersten Spiel alle Spiele immer im Griff und war kein einziges Mal mehr im Rückstand.

      Und ja ich habe Sport gemacht, wahrscheinlich sogar in einem sehr viel professionellerem Rahmen als du. Ich weiss wie es ist zu gewinnen gegen eine übermacht und das nur mit Kampf und nicht mit individueller Klasse und Systemtreue und ich weiss wie es ist zu verlieren um danach bezichtigt zu werden, man habe nicht gekämpft.
      Hopp HCD
      "Rundumschlag"

      Zu Zug:
      Die Absichten mit der "Academy" sind lobenswert, bisher holt man sich die Talente aber nach wie vor bei der Konkurrenz, z.B. Zyrd und Albrecht von Langnau. Momentan wird dort gutes "Self-Marketing" gemacht; man weiss genau, wie das Gros der CH-Journalisten tickt und wie gut was ankommt. Mag sein, dass der Milliardär und Präsident nicht gerade Blankoschecks unterschreibt, aber grad nur die Academy finanziert der eben auch kaum. Dafür ist das Team der Zuger zu kostspielig und die Verhältnisse punkto Zuschauer + Nebeneinnahmen mit anderen Klubs zu ähnlich, ohne dass diese über vergleichbare Mittel für die erste Mannschaft verfügen würden. Ähnliches gilt auch für den EHC Biel, der punkto Stadionauslastung und -gastronomie glaub' noch leicht hinter den Tigers liegt. Auch in Biel kommt noch ordentlich Geld aus anderen "Quellen" rein, bzw. Gönner (Private und / oder Unternehmen) bezahlen einzelne Spieler.

      In den diesjährigen Play-off's lief es zu Beginn hervorragend, was aber daran lag, dass Lugano dieses Mal keine Steigerung hinbekam in den PO's und Goali Merzlinkis mit dem Kopf schon in der NHL weilte. Lausanne ebenfalls erstaunlich schwach und mit nur einer Linie, die etwas bewegen konnte (...und dort fehlte erst noch der verletzte Topscorer Jeffreys).

      Zu Bern:
      Die haben aus der günstigen Konstellation - guter Mannschaftskern, in den letzten 3 Jahren mit Genoni Top-Goali und mit Jalonen einen Top-Trainer - wohl das Optimum herausgeholt in den letzten knapp 10 Jahren (2009/10 - 2018/19), auch wenn es zwischendurch Abstürze und Trainerquerelen gab. Das gehört aber wohl irgendwie dazu, der Erfolgsdruck ist nicht eben klein. In Davos konnte Arno jeweils noch etwas Erwartungsdruck wegnehmen durch seine legendäre Tiefstapelei, beim SCB ist so etwas (vorläufig) nicht möglich. Dass es in absehbarer Zukunft kaum so weitergehen wird, ist auch keine gewagte Prognose. Gemäss Interview mit CEO Lüthi muss man das Geschäftsmodell "Gastro" überdenken bzw. sich neue Quellen erschliessen, und offenbar beschäftigt man sich auch mit einem "Stadionprojekt".

      Absehbare Zukunft:
      Mit dem HCD hat sich ein ehemaliges "Big 4 Team" zwar vorläufig von der Spitze verabschiedet, mit Lausanne und Zug gibt es aber 2 Teams, welche den HCD sowieso und den SCB als Teil der (ehemaligen) Big 4 Teams finanziell problemlos überbieten können und dies auch tun. Der ZSC stellt sich letzthin zwar öfters selber ein Bein, hat aber nach wie vor eine enorme Finanzkraft im Rücken und kann auf eine grosse Nachwuchsbewegung zurückgreifen. Auch dort harzt es derzeit zwar etwas, aber das wird man vermutlich wieder in den Griff bekommen. Zu der Spitze würde ich auch noch Biel zählen, welche offensichtlich ebenfalls auf finanzkräftige Gönner zurückgreifen können, auch wenn man dies unter den Teppich zu kehren versucht. Bei Lugano ist unklar, wohin die Reise geht. Man verpulvert zwar nicht mehr soviel Geld für Stars wie auch schon, und immerhin war man in den letzten Jahren nicht nur 1x ganz weit vorne in den PO's. Aber auch sie spüren die "neue" Konkurrenz, welche (z.B. in Zug) auch bessere sportliche Perspektiven zu bieten scheint. Es wird sich weisen, wo die beträchtlich investiertenMittel zum Erfolg führen werden. Gerade in Lausanne habe ich bisher den Eindruck, dass überdurchschnittlich viel Geld ausgegeben wird für nicht eben überdurchschnittliche Spieler (Bertschy und Vermin ausgenommen...).

      Nach wie vor bringt man - trotz stark verbesserter Nachwuchsarbeit - zuwenig überdurchschnittliche Spieler für die NLA hervor, weshalb sich die Kostenschraube unaufhaltsam nach oben dreht. Der Glaube, dass man halt einfach mehr "Junge" spielen lasse müsse, und die sich dann schon zu Leistungsträgern entwickeln würden, ist aus meiner Sicht verfehlt und in der Praxis widerlegt. In den als vorbildlich gelobten Ligen von SWE oder FIN läuft es punkto Nachwuchs nicht so, auch wenn dies gewisse Journalisten suggerieren. Dort ist der Pool an Nachwuchsspielern einfach bedeutend grösser, und somit auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich darunter eben überdurchschnittliche Spieler befinden, welche den Sprung in die erste Mannschaft (...und dann evtl. sogar in die NHL) schaffen. Wie man in der CH mit dem Problem der fehlenden Konkurrenz oberhalb der "4-Linien-Chrampfer" umgehen will, ist nicht klar. Eine sanfte Öffnung bei den Ausländern wurde abgeschmettert, obwohl dies aus meiner Sicht kaum derart gravierende Folgen für den Nachwuchs gehabt hätte, wie behauptet worden ist. Denn wirklich "gute" Nachwuchsleute würden sich trotz mehr Konkurrenz einen Platz erkämpfen. Und vom Rest produziert man in der CH so oder so (viel) mehr als genug.