Eishockey NEWS

      Persbestli schrieb:

      pauli schrieb:

      Ich sehe es selber, bin sponsor verantwortlicher bei einem kleinen churer club, die churer unternehmen wollen mit lokalsport nichts zu tun haben.


      Und trotzdem will Fetscherin mit seinem EHC Arosa in Chur Fuss fassen?


      Das wird ihm sicher gelingen, zumindest in der Bevölkerung. Dort ist Arosa näher bzw. populärer als der HCD. Die Churer sind ein hervorragender Ausbildungsclub und dies gilt es eigentlich zu pflegen. Als Proficlub in der NLA waren sie eher eine belächelte Lachnummer mit komischen Machenschaften von "Namibia Domenig" (so ein bisschen wie Constantin) und weit weg vom Glanz und Ruhm der Aroser und Davoser.
      Denke mal, dass sie wenn es so weitergeht nicht lange in der MSL bleiben.
      Es wäre toll, wenn Chur im Unihockey weiterhin eine Top Adresse bleiben würde, bei den Herren besteht Grund zur Sorge
      Fetscherin ist nicht domenig.
      Domenig hat vieles gut gemacht, aber auch viel geschirr zerbrochen.
      Ob fetscherin es wirklich schafft die unternehmen auf seine seite zu bringen, werden wir sehen. Auf alle fälle hat arosa in der bevölkerung den grösseren halt. Und wenn nur einige die spiele besuchen hat er viel erreicht
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984
      Diesen Traditionsclub wieder zurück auf die grosse schweizer Eishockeylandkarte (Swiss League ) zu bringen
      ist eine Mammut Aufgabe und fast unmöglich. Der EHC Arosa ist wie der HCD auf Fans aus dem Unterland angewiesen, ja noch mehr
      und auf zahlungsfreudie Kurgäste (glaube da gibt es jetzt den Club 1924)

      Mit 1000 Zuschauer ist in Arosa kein NLB Hockey möglich. Ich traue es Fetscherin aber zu, dass er die Aroser bis in 5 Jahren an die Tür zur Swiss League bringt..wenn er dann durchhält.
      In arosa ist auch bei vollem haus kein nlb möglich, es sei denn die profiteams und liga ändern die reglemente. Für swiss hockey league ist eine junioren abteilung pflicht. Das hat arosa schlicht und einfach nicht, respektive zu wenige.
      Von da her hätte chur die besseren karten.

      Wenn es einer schafft dann aber nur fetscherin
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      Berserker schrieb:

      jump schrieb:



      Ja der EVZ wird immer mehr zum Verein für die Cüplielite. Der „normale“ Bürger
      wird sich ein Spiel in Zug bald nicht mehr leisten können.
      Glancore, die Weltmeerverschmutzer als Sponsor und Firmenkunden. Etwas müssen sie ja tun um die Kasse zu füllen. Auch der HCD wird solche Ideen haben (müssen).
      Hat Lapierre ein Angebot des EVZ bekommen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      Brent Reiber wird die Swiss Ice Hockey Federation Anfang 2020 verlassen. Nach Beendigung seiner Laufbahn als Profi-Schiedsrichter war der Kanadier seit 2014 als Referee in Chief für die Abteilung Officiating tätig.

      Swiss Ice Hockey trennt sich vom bisherigen Referee in Chief, Brent Reiber. Grund dafür sind unterschiedliche Auffassungen über die Führung und Zusammenarbeit des Bereichs Officiating. Bis zum Ende der Kündigungsfrist von sechs Monaten wird Brent Reiber weiter für Swiss Ice Hockey tätig sein und sich dabei hauptsächlich um die Erstellung von Schulungsvideos, Disziplinaranträgen und Regelinterpretationen sowie um regelspezifische Fragen kümmern. Ende Januar 2020 wird er die Organisation verlassen.

      Brent Reiber stiess 1997 als Profi-Headschiedsrichter zur Swiss Ice Hockey Federation. Bis 2013 leitete der Kanadier über 1000 Partien in der höchsten Schweizer Spielklasse – darunter auch zahlreiche Playoff-Spiele. Ebenfalls pfiff er während seiner aktiven Schiedsrichter-Karriere rund 50 Spiele an A-Weltmeisterschaften und leitete in den Jahren 2011, 2012 und 2013 den Final der A-WM sowie 2012 das Finalspiel der U20-WM. Ende 2013 beendete er seine Laufbahn als Profi-Schiedsrichter und wechselte als Referee in Chief ins Officiating Management von Swiss Ice Hockey.

      Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Brent Reiber herzlich für die langjährige Zusammenarbeit, seinen grossen Einsatz auf und neben dem Eis und sein Engagement für das Schweizer Schiedsrichterwesen in den vergangenen 22 Jahren und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Über die Nachfolgeregelung für die Position des Referee in Chief wird zum gegebenen Zeitpunkt informiert.
      (quelle: sihf.ch)
      Wenn Sie dieses Trikot tragen, repräsentieren Sie sich und Ihre Teamkollegen, und der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984
      Die Zuger haben jetzt wirklich ein ultrastarkes Kader. Alles andere als ein souveräner Quali Sieg wäre eine Überraschung. Was dann in den Playoffs geschieht ist ein anderes Thema. Aber wenn sie 2019/2020 den Titel mit einem solchem Starkader wieder "verzugen" könnte dies im Umfeld auch für Turbulenzen sorgen. Bern und LugaNO sind wohl eher auf dem absteigenden Ast. Vielleicht schafft es der ZSC sich zu rehabilitieren nach der letzten Saison. Eigentlich sind sie ja sehr stark und in der Regel hatten sie nach einer schwachen Saison immer eine starke mit Titel. Wenn es dem HCD gelingt im Herbst bei den Leuten zu sein dann werden auch wir viel Freude haben.