Eishockey NEWS

      Als ich das gelesen habe, fragte ich mich immer mehr, was den an der neuen Stelle
      soviel anders ist wie in Davos. Die sportliche Strategie hat er in Davos genauso mitentwickelt und wenn er noch mehr Verantwortung haben wollte, hätte er dies nach Erfolgen sicher auch bekommen.

      Sry RR, aber das war wirklich einfach nur dumm. Besser geschwiegen als solchen Mist rauszulassen.
      ! Kämpfe und Siege !


      Gestern Abend haben die ZSC Lions gegen Ambri 5 Ausländer einsetzen können. Dies wegen der NHL-Klausel.

      Maxim Noreau. Marcus Krüger. Ryan Lasch. Teemu Rautiainen. Ryan Hayes. 1, 2, 3, 4 und 5. Der ZSC macht gegen Ambri erstmals von der «Lex Suter» Gebrauch und setzt fünf Ausländer ein. Im Rahmen des neuen NHL-Transfer-Abkommens hatten die NL-Klubs im Sommer entschieden, dass ein Team, dass einen Schweizer mit laufendem Vertrag an einen NHL-Klub verliert, während zwei Saisons einen zusätzlichen Ausländer einsetzen darf.

      Der Gedanke dahinter: Einen Abgang eines Schweizers Stars mit NHL-Qualität lässt sich auf dem heimischen Markt in der Regel nicht mehr kompensieren. Doch genau das gelang den ZSC Lions, nachdem NL-Topskorer Pius Suter bei Chicago unterschrieb: Sie holten Andrighetto heim. Der Nati-Stürmer führt inzwischen die NL-Skorerliste an – und die «Lex Suter» ad absurdum.

      Auszug aus einem Artikel auf blick.ch
      blick.ch/sport/eishockey/nla/n…verfolgen-id16361468.html
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Das sind die stärksten Ausländer der National League

      An der Spitze der Schweizer Eishockey-Hierarchie steht ein Tscheche. Im grossen Import-Ranking schaffen es gleich drei Servette-Spieler unter die ersten zehn.

      1. Jan Kovar (Zug)
      Wie in den fünf Jahren in der KHL realisiert der Tscheche mehr als einen Punkt pro Spiel. Ein begnadeter Vorlagengeber, defensiv und physisch stark und nie verletzt, kurz: Der 30-Jährige ist das komplette Paket.

      2. Ryan Gunderson (Fribourg)
      Der Amerikaner ist mit Abstand der erfolgreichste Punktesammler unter den Verteidigern der Liga, und er orchestriert das Freiburger Powerplay brillant. Hinten spielt der 35-Jährige stark, ohne kaum je ein Foul zu begehen.

      3. Daniel Winnik (Servette)
      Ein Monster im besten Sinne, vereint der vielseitige Stürmer klassisch kanadische Tugenden: Kraft, Wucht, Kompromisslosigkeit an der Bande wie vor dem Tor, Technik, Kaltblütigkeit im Abschluss. Ist er wirklich schon 35?

      4. Roman Cervenka (Rapperswil-Jona)
      Der tschechische Edeltechniker, eine der Attraktionen der Liga, verleiht den Lakers etwas Glamour. Der beste Skorer des Teams ist er sowieso. Und für einmal erledigt er auch seinen Job in der Defensive ordentlich.

      5. Linus Omark (Servette)
      Der schwedische Flügel sieht Passlinien und tut Dinge mit dem Puck, von denen andere nicht einmal träumen. Der Liga-Topskorer 2012/13 (mit Zug) ist nach Punkten pro Spiel auch mit Servette produktivster Spieler der National League.

      6. Henrik Tömmernes (Servette)
      Das Kraftwerk im Genfer Spiel hält Servettes Defensive zusammen und ist in seiner vierten NL-Saison produktiv wie nie. Seine 10 Saisontore bedeuten Karriererekord, bei den Siegtreffern (4) ist er die Nummer 3 der Liga.

      7. Julius Nättinen (Ambri-Piotta)
      Sein Slapshot und die Abschlussqualitäten in Überzahl sind ligaweit unerreicht. Dem 24-Jährigen wird ähnliches NHL-Potenzial wie Dominik Kubalik eingeräumt. Nättinen hat allerdings ein Drittel der Spiele verletzt verpasst.

      8. Brian Gibbons (Lausanne)
      Dass der Amerikaner vom Rotationsprinzip in Lausanne kaum betroffen ist, kommt nicht von ungefähr. Steht er auf dem Eis, passiert oft etwas Gutes. Der Stürmer hat die beste Plus-Minus-Bilanz aller Ausländer der Liga.

      9. Mark Arcobello (Lugano)
      Der Amerikaner hat sich im Sottoceneri bestens eingelebt und ist klar bester Skorer. Er nimmt ebenso eine Leaderrolle ein wie vier Jahre lang in Bern. Wie schmerzlich er dort vermisst wird, zeigt die Rangliste.

      10. Magnus Nygren (Davos)
      Dass er ligaweit bester Torschütze und Marathonmann der Verteidiger ist, ist das eine. Mindestens so wichtig ist die klare Leaderrolle, in die er hineingewachsen ist. Nygrens Vertrag läuft aus, er ist nicht nur beim HCD begehrt.

      Rangliste aus tagesanzeiger.ch von Kristian Kapp, Marco Keller, Reto Kirchhofer, Philipp Muschg, Marco Oppliger, Adrian Ruch
      tagesanzeiger.ch/das-sind-die-…er-eishockey-786271943830
      Du muss die Tschegg fördig maken

      Persbestli schrieb:

      Das sind die stärksten Ausländer der National League

      An der Spitze der Schweizer Eishockey-Hierarchie steht ein Tscheche. Im grossen Import-Ranking schaffen es gleich drei Servette-Spieler unter die ersten zehn.

      1. Jan Kovar (Zug)
      Wie in den fünf Jahren in der KHL realisiert der Tscheche mehr als einen Punkt pro Spiel. Ein begnadeter Vorlagengeber, defensiv und physisch stark und nie verletzt, kurz: Der 30-Jährige ist das komplette Paket.

      2. Ryan Gunderson (Fribourg)
      Der Amerikaner ist mit Abstand der erfolgreichste Punktesammler unter den Verteidigern der Liga, und er orchestriert das Freiburger Powerplay brillant. Hinten spielt der 35-Jährige stark, ohne kaum je ein Foul zu begehen.

      3. Daniel Winnik (Servette)
      Ein Monster im besten Sinne, vereint der vielseitige Stürmer klassisch kanadische Tugenden: Kraft, Wucht, Kompromisslosigkeit an der Bande wie vor dem Tor, Technik, Kaltblütigkeit im Abschluss. Ist er wirklich schon 35?

      4. Roman Cervenka (Rapperswil-Jona)
      Der tschechische Edeltechniker, eine der Attraktionen der Liga, verleiht den Lakers etwas Glamour. Der beste Skorer des Teams ist er sowieso. Und für einmal erledigt er auch seinen Job in der Defensive ordentlich.

      5. Linus Omark (Servette)
      Der schwedische Flügel sieht Passlinien und tut Dinge mit dem Puck, von denen andere nicht einmal träumen. Der Liga-Topskorer 2012/13 (mit Zug) ist nach Punkten pro Spiel auch mit Servette produktivster Spieler der National League.

      6. Henrik Tömmernes (Servette)
      Das Kraftwerk im Genfer Spiel hält Servettes Defensive zusammen und ist in seiner vierten NL-Saison produktiv wie nie. Seine 10 Saisontore bedeuten Karriererekord, bei den Siegtreffern (4) ist er die Nummer 3 der Liga.

      7. Julius Nättinen (Ambri-Piotta)
      Sein Slapshot und die Abschlussqualitäten in Überzahl sind ligaweit unerreicht. Dem 24-Jährigen wird ähnliches NHL-Potenzial wie Dominik Kubalik eingeräumt. Nättinen hat allerdings ein Drittel der Spiele verletzt verpasst.

      8. Brian Gibbons (Lausanne)
      Dass der Amerikaner vom Rotationsprinzip in Lausanne kaum betroffen ist, kommt nicht von ungefähr. Steht er auf dem Eis, passiert oft etwas Gutes. Der Stürmer hat die beste Plus-Minus-Bilanz aller Ausländer der Liga.

      9. Mark Arcobello (Lugano)
      Der Amerikaner hat sich im Sottoceneri bestens eingelebt und ist klar bester Skorer. Er nimmt ebenso eine Leaderrolle ein wie vier Jahre lang in Bern. Wie schmerzlich er dort vermisst wird, zeigt die Rangliste.

      10. Magnus Nygren (Davos)
      Dass er ligaweit bester Torschütze und Marathonmann der Verteidiger ist, ist das eine. Mindestens so wichtig ist die klare Leaderrolle, in die er hineingewachsen ist. Nygrens Vertrag läuft aus, er ist nicht nur beim HCD begehrt.

      Rangliste aus tagesanzeiger.ch von Kristian Kapp, Marco Keller, Reto Kirchhofer, Philipp Muschg, Marco Oppliger, Adrian Ruch
      tagesanzeiger.ch/das-sind-die-…er-eishockey-786271943830


      Je mehr Zeit vergeht, umso weniger gut ist mein Gegühl bezüglich der Vertragsverlängerung von Nygren!
      Gianola hat nach dem Weggang von RR erwähnt dass er einer Verlängerung gut entgegen sieht! In der Zwischenzeit hat man aus schwedischen Portalen gehört, dass eine Rückkehr in die Heimat unwahrscheinlich sei! Eigentlich passt alles! Nur das ungute Gefühl wächst trotzdem! Vielleicht auch einfach meine Ungeduld!
      Weiss jemand mehr oder hört man Spatzen pfeifen?

      Persbestli schrieb:

      Gestern Abend haben die ZSC Lions gegen Ambri 5 Ausländer einsetzen können. Dies wegen der NHL-Klausel.

      Maxim Noreau. Marcus Krüger. Ryan Lasch. Teemu Rautiainen. Ryan Hayes. 1, 2, 3, 4 und 5. Der ZSC macht gegen Ambri erstmals von der «Lex Suter» Gebrauch und setzt fünf Ausländer ein. Im Rahmen des neuen NHL-Transfer-Abkommens hatten die NL-Klubs im Sommer entschieden, dass ein Team, dass einen Schweizer mit laufendem Vertrag an einen NHL-Klub verliert, während zwei Saisons einen zusätzlichen Ausländer einsetzen darf.

      Der Gedanke dahinter: Einen Abgang eines Schweizers Stars mit NHL-Qualität lässt sich auf dem heimischen Markt in der Regel nicht mehr kompensieren. Doch genau das gelang den ZSC Lions, nachdem NL-Topskorer Pius Suter bei Chicago unterschrieb: Sie holten Andrighetto heim. Der Nati-Stürmer führt inzwischen die NL-Skorerliste an – und die «Lex Suter» ad absurdum.

      Auszug aus einem Artikel auf blick.ch
      blick.ch/sport/eishockey/nla/n…verfolgen-id16361468.html



      Der ZSC spielt mit den GCK Ausländern und hat so 5 Ausländer auf dem Matchblatt. GCK spielt dafür zeitgleich ohne Ausländer. Das ist doch ein Witz und Wettbewerbsverfälschung. Dafür schickt man Simic in die Swissleague, weil man beleidigt ist. Wo ist da die Vernunft. Genau deshalb ist die Ligareform mit unbeschränkter Anzahl Ausländerlizenzen Schwachsinn. Es fehlt bei einigen Klubs an der Vernunft.

      Persbestli schrieb:

      Etwas Eishockey-Geschichte auf watson.ch. Ein Beitrag über den letzten Meistertitel vom EHC Arosa aus dem Jahre 1982:

      watson.ch/sport/unvergessen/26…m-9-mal-schweizer-meister
      Danke für den Link
      war damals als 12 jähriger dabei. War mit Abstand schmerzlichster Abend als HCD Fan, schlimmer als 4 Jahre später als man gegen LugaNo den Titel nach zwei Jahren Vorherrschaft verlor oder 98 als die Zuger in Davos Meister wurden ( diesen Abend mit einem Lächeln abgehakt)

      Heute drücken die meisten von uns den blaugelben die Daumen und wenn sie in der Nähe (zB Basel) spielen sogar live dabei mit einem Hopp Arosa.
      Die Kollegen Devos und Hazen sieht man vielleicht bald mit Ajoie in der NL:

      Ajoie mit 7-Millionen-Budget für NL
      Der HC Ajoie plant im Falle eines Aufstiegs in die National League mit einem Budget von 7 Millionen Franken.

      Lange war beim HC Ajoie ein Aufstieg kein Thema. Bewerbungen wurden wegen der Hallensituation abgelehnt - in den letzten Jahren hat der amtierende Cupsieger sich deswegen gar nicht erst beworben. Doch im Herbst wurde - leider unter Abwesenheit der leidenschaftlichen Fans - die Raiffeisen Arena eröffnet. Die alte Halle wurde renoviert und hat mit einer Kapazität von 4761 Zuschauern (davon 2500 Sitzplätze) etwas mehr Platz als zuvor. Daher hat man es nun, zwei Jahre bevor die National League den Auf- und Abstieg abschaffen will, es nochmals versucht.

      "Wir haben das Dossier im September eingereicht mit einem Budget von ungefähr sieben Millionen Franken, also fast das Doppelte als bislang", sagt der langjährige Club-Präsident Patrick Hauert gegenüber MySports. "Es war realisierbar wegen den unterschiedlichen Fernsehrechten für die National League und Swiss League, mehr Werbeeinnahmen und höheren Ticketeinnahmen. Wir profitierten von der neuen Arena und wollen nun versuchen, ein Niveau höher zu gehen."

      Man habe auch mit Sponsoren gesprochen, auch wenn man sich bewusst ist, dass die Firmen gerade im Kanton Jura unter der Epidemie leiden. Dass ein Budget über sieben Millionen Franken für die NL klein ist, ist sich Hauert bewusst. "Die Liga hat uns informiert, dass unser Budget das tiefste der National League wäre. Wir haben gemacht, was wir können, viel weiter rauf können wir nicht", sagt Hauert. "Aber sie haben unsere Kandidatur akzeptiert, da wir derzeit ein Club mit gesunden Finanzen sind."

      Der HC Ajoie führt derzeit die Tabelle der Swiss League punktegleich mit dem EHC Kloten an. Die National League hat vier Bewerbungen angenommen, jene von Ajoie (1.), Kloten (2.), Olten (6.) und Visp (7.). Sollte einer dieser Clubs Meister der Swiss League werden, würde er automatisch als 13. Mannschaft in die National League aufsteigen. Einen Absteiger gibt es dieses Jahr wegen den finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht.
      !!!! Meine Meinung !!!!

      2011 - 90 JAHRE - 45 TITEL "30 MEISTERTITEL - 15 SPENGLER-CUP-TURNIERSIEGE"

      HCD_Fan schrieb:

      Daher hat man es nun, zwei Jahre bevor die National League den Auf- und Abstieg abschaffen will, es nochmals versucht.


      Nein, der Auf- Abstieg soll doch nicht abgeschafft werden. Er ist nur für zwei Saisons ausgesetzt.

      Seis drum, ich würde den HC Ajoie gerne wiedermal in der NLA sehen. Es war immer eine besondere und tolle Stimmung in der alten Halle Voyeboeuf. Drücke den Jurassiern die Daumen!
      Du muss die Tschegg fördig maken

      Persbestli schrieb:

      Hier noch ein Kommentar von Stephan Roth auf blick.ch über die ZSC Lions und deren 5 eingesetzten Spieler gestern gegen Ambri

      blick.ch/sport/eishockey/nla/b…hlanzeige-id16363582.html

      Finde den Bericht sehr treffend geschrieben.
      So viel zu "man muss ja künftig nicht 7 Ausländer verpflichten".
      Wenn jetzt, in dieser komischen Saison, sogar NLB Ausländer eingesetzt werden.
      Hier noch die Flop-Ten der Ausländer auf Schweizer Eis. Ebenfalls aus tagesanzeiger.ch:

      1. Erik Thorell (Zug)
      Der Schwede erholte sich nie von seiner Fussverletzung aus dem Startspiel. Bleibt auch im zweiten Jahr unter den Erwartungen, zeigte zuletzt immerhin leichte Aufwärtstendenz. Hat wenig Argumente für eine Vertragsverlängerung.

      2. Ted Brithén (Bern)
      Mit 30 wagte der Schwede den Schritt ins Ausland. Er sagte sich: «Wenn ich gehe, dann an einen speziellen Ort.» Speziell war, dass Coach Nachbaur in Bern nicht einmal Brithéns Namen kannte. Was zum Engagement des Centers beim SCB passt: ein Missverständnis.

      3. Fredrik Pettersson (ZSC Lions)
      Kein Selbstvertrauen, keine Torgefährlichkeit. Der Schwede, der einst in Lugano in der Qualifikation 69 Skorerpunkte totalisierte, steht bei 12 Punkten. Der einstige Vielschütze bringt pro Spiel noch 2,5 Schüsse aufs Tor.

      4. Robbie Earl (SCL Tigers)
      Am 5. Januar hat der Amerikaner sein bisher letztes Spiel in dieser Saison absolviert. Er kämpft noch immer mit den Folgen einer Gehirnerschütterung. In Langnau hat Earl keine Zukunft – hat er überhaupt eine im Spitzensport?

      5. Marcus Nilsson (SCL Tigers)
      Er kam als Topskorer der schwedischen Liga nach Langnau, entsprechend hoch waren die Erwartungen. Doch nach 26 Spielen steht der Schwede bei 2 Toren, 11 Assists und einer –18-Bilanz. Dafür hat er das Eigentor des Jahres erzielt.

      6. Perttu Lindgren (Biel)
      An guten Tagen kann er der dominanteste Center der Liga sein. Doch diese Tage sind rar geworden. Der Finne musste nach über sieben Jahren Davos mitten in der Saison verlassen, der Wechsel nach Biel brachte statt Glück eine Verletzung.

      7. Steve Moses (Rapperswil-Jona)
      Der Amerikaner weckte hohe Erwartungen – doch vielleicht war seine sinkende Produktivität zuvor in der KHL ein Trend. Mit 31 bei den Lakers zwar weiter schnell und engagiert. Doch statt ein Skorer kam ein Chancentod.

      8. Jani Lajunen (Lugano)
      Die Torproduktion ist beim 30-jährigen Finnen wie in den ersten drei Jahren nicht überragend, schwerer wiegt aber der Verlust der Solidität. Minus 6ist für einen Center mit ausgewiesenen Defensivqualitäten ernüchternd.

      9. Dustin Jeffrey (Bern)
      Der Kanadier bleibt in Bern unter den Erwartungen. Allerdings litt Jeffrey während Monaten darunter, dass die SCB-Equipe flügellahm unterwegs war. Der Zuzug von Lausannes Conacher könnte auch Jeffrey revitalisieren.

      10. Daniel Brodin (Fribourg)
      Er kommt mit dem 5-Import-Luxus Gottérons am schlechtesten zurecht. Ist meistens der Überzählige und konnte die wenigen Chancen, die er erhielt, kaum nützen. Aus der giftigen Flügelfräse wurde ein harmloser Zweifelnder.

      Quelle: tagesanzeiger.ch - Kristian Kapp, Marco Keller, Reto Kirchhofer, Philipp Muschg, Marco Oppliger, Adrian Ruch
      tagesanzeiger.ch/und-dies-sind…ten-der-liga-283925322705
      Du muss die Tschegg fördig maken