Fussball: Schweizer "Super Liga"

      Ich Denke das mit Hüppi ist eine sehr gute Wahl und auch eine einmalige Chance für Ihn.
      (Emotional, und auch nochmals ein höhe punkt in seiner Beruflichen Laufbahn.
      Das wichtigste was Er neben der perfekten Kommunikation mitbringt ist sicher
      sein riesiges Netzwerk.

      Schade fürs SRF, ich hätte Hüppi gerne gehört wen die Schweiz Brasilien an der WM schlägt :040: :thumbsup:

      und nein, hat nichts mit der Abstimmung zu tun. :naughty_2:
      No Billag = NO SRF = NO RSO = NO TVSO :nein: NEIN zu No Billag / H C D für immer :thumbsup:
      Und in der NLB ist nun die Sache mit dem Abstieg geklärt. Endlich hat es der Verband geschafft, einen weiteren Dorfverein zu eliminieren. Der FC Wohlen steigt freiwillig ab. Eigentlich gehts in der Rückrunde nun um fast nix mehr. OK, der Aufstieg ist noch nicht besiegelt.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Ist ebenfalls eine Liga die tiefes Niveau hat. RB Salzburg, Rapid Wien,Sturm Graz, ALTACH :D, FC Zürich, FC Basel und YB spielen um den Titel. Lausanne FC mobilisiert auch momentan, also auch ein Kanditat.

      Sehe sonst keine andere Lösung. Deutsche Bundesliga ist unwahrscheinlich, weil höchstens FC Basel zuoberst Spielt. Wenn dann ein Lausanne oder Lugano in der 2. Bundesliga auf Kiel trifft, ja dann gute Nacht. 13 Stunden fahrt. Macht auch keinen Sinn.
      Italienische oder Französische Liga macht auch keinen grossen Sinn. Einzige Highlights wären Juventus, Mailand und PSG. Aber wieder ist die Distanz das grösste Problem.

      Die weiteste Distanz wäre im Ösi-projekt auch zwar 9 Stunden fahrt. Samstagabend Spiele.
      Wäre mein Vorschlag, wie würdet Ihr die Liga Interessanter machen? So dass ich mich vielleicht sogar 3 mal in ein Fussball-Stadion setzte nach dem die Hockeysaison vorbei ist.

      HCD Glarnerland schrieb:

      Die Alpenliga war mal eine Idee welche von KEINEM Verein in der Schweiz als Wünschenswert erachtet wurde



      Die österreichische Bundesliga (ÖFBL) und die
      Schweizer SFL sprechen sich gegen eine gemeinsame Fußball-Liga aus. In
      einer Aussendung am Montag erteilten beide Ligen der in den vergangenen
      Monaten diskutierten Idee, eine transnationale Liga mit Vereinen beider
      Länder zu spielen, eine Absage.

      Im vergangenen Jahr wurden Ideen zu einer "Alps Premier League"
      publik gemacht. "Daraufhin haben sich die beiden Ligen gemeinsam
      vermehrt dem Thema einer transnationalen Liga ... gewidmet", hieß es in
      einer Bundesliga-Aussendung. "Die Ergebnisse dieser Evaluierung wurden
      in weiterer Folge in den entsprechenden Gremien beider Länder mit den
      Klubs besprochen. Die Entscheidung ist in beiden Ländern einstimmig:
      Eine Umsetzung dieses Formats ist aufgrund einer Vielzahl an Faktoren
      nicht realistisch und zielführend. Man hat daher beschlossen, eine
      Umsetzung dieses Konzepts bis auf weiteres nicht weiter zu verfolgen".

      Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League, sprach sich ebenso
      gegen diese Pläne aus. "Die Swiss Football League ist der Ansicht, dass
      der aktuelle Modus in der Schweiz mit zehn Klubs die sportlich,
      wirtschaftlich und organisatorisch beste Lösung darstellt. Auch weil die
      Liga derzeit im europäischen Vergleich (Zuschauerzahlen Rang 11,
      UEFA-Rang 12) sehr gut dasteht, unternimmt sie momentan keine
      Anstrengungen, über eine gemeinsame Meisterschaft mit einem anderen Land
      zu diskutieren", wurde Schäfer zitiert.

      Auch die aktuellen Statuten vom Weltverband FIFA und des
      Europa-Verbandes UEFA würden einen Zusammenschluss zweier Ligen nicht
      zulassen. So wurden auch der skandinavischen "Royal League", die von
      2004 bis 2007 von Clubs aus Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen
      worden war, die internationalen Startplätze nicht anerkannt, sondern den
      nationalen Bewerben. Probleme sehen die beiden Ligen neben der Vergabe
      der Europacup-Plätze auch bei der Abstiegsregelung, der Vermarktung und
      den unterschiedlichen Rechtslagen.

      Quelle: kurier.at vom 04.04.2016
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Danke für die beiden interessanten Berichte betreffend Alpenliga. Lausanne gegen LASK Supergau Linz wäre wohl auch nicht der Reisser. Red Bull vs Basel, Altach gegen St‘ Gallen dagegen hätte seinen Reiz. Trotzallem: würde manch schlecht geführter schweizer Traditionsverein in der Gegenwart und Vergangenheit seriöser arbeiten würde es den Alleingang von basel in dieser Höhe nicht geben.
      das grosse GC hat 10 Jahre gewurstelt und ist jetzt wohl seit einiger Zeit auf gutem Weg. Das ehemals gut geführte Servette und Xamax erholen sich langsam von seinen abenteuerlichen Investitionen. Über Luzern und Sion kann man nur den Kopf schütteln, was passiert mit dem FCZ wenn Canepa aussteigt?
      Die Hoffnung für die Liga ist, dass YB das Siegergen findet und GC mit den Yakins wieder erfolgreich wird. Ob es Lausanne mit seinen Investoren zu was bringt ist noch fraglich.
      Basel wird auch diese Saison Meister. Mehr Geld, international erfolgreich, viele Talente rücken nach. Ob es künftig sinnvoll ist Leute wie Stocker und Frei zurückzuholen werden wir sehen.

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