Randsportarten

      Und wieder gegen Schweden verloren :(

      Die schweizer Unihockey Frauen zeigten eine sehr tolle WM und gewinnen Silber.

      Alle Gruppenspiele gewonnen unter anderem gg Finnland
      1/4 gg Lettland klar gewonnen
      1/2 gg Tschechien 7:6 n.V. gewonnen. Zwei Minuten vor Ende des Schlussdrittels lagen Sie noch 2:6 zurück. das war der füdliblutte wahnsinn!
      Finale gg Schweden 2:3 n.V. verloren. Man war auf Augenhöhe mit dem Kronfavoriten.

      War eine richtig gute Unihockey WM in Neuenburg, wäre schön wenn es im Welschland einen Unihockeyboom geben würde, das ist eine sehr sehr interessante und coole Sportart.
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      pauli schrieb:

      Und wieder gegen Schweden verloren :(

      Die schweizer Unihockey Frauen zeigten eine sehr tolle WM und gewinnen Silber.

      Alle Gruppenspiele gewonnen unter anderem gg Finnland
      1/4 gg Lettland klar gewonnen
      1/2 gg Tschechien 7:6 n.V. gewonnen. Zwei Minuten vor Ende des Schlussdrittels lagen Sie noch 2:6 zurück. das war der füdliblutte wahnsinn!
      Finale gg Schweden 2:3 n.V. verloren. Man war auf Augenhöhe mit dem Kronfavoriten.

      War eine richtig gute Unihockey WM in Neuenburg, wäre schön wenn es im Welschland einen Unihockeyboom geben würde, das ist eine sehr sehr interessante und coole Sportart.


      Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen @pauli. Langsam nerven diese Schweden, auch wenn sie sonst sehr freundlich sind 8o

      Fussball-WM in Russland, 2mal Eishockey-WM-Final gegen Schweden, Curling EM oder WM-Final, Männer-Unihockey und jetzt Frauen-Unihockey. Es reicht langsam ^^
      peinlich wie die schweiz ihre grossen sportanlässe alleine lässt. adelboden kann die Skirennen nicht mehr alleine stemmen. die lauberhornrennen wollen eine, für das OK, bessere TV geld verteilung von swiss ski.

      da redet man immer von kultur und tradition, die würde durch die zuwanderung immer geringer und und und, oder wie ich es sage rechtes bla bla bla. die schweiz macht ihre kultur und tradition selber kaputt, mit ihrem neid gedanken. genau diese zuwanderungs jammeris wollen keine staatshilfe für grosse sportanlässe.

      die schweiz hat viele internationale sportanlässe, die teilweise schon Jahrzehnte existieren. doch jeder dieser anlässe muss für sich selber schauen. warum werden die topanlässe nicht aus einem staatsfond unterstützt? weil dann die kleineren anlässe jammern.

      In meinem Top level sind:
      Spengler Cup, Lauberhornrennen, Adelboden Skirennen, Bob St. Moritz, Tour de Suisse, Tour de Romandie, Swiss Indoors Basel, Weltklasse ZH, Mountainbike Lenzerheide, Langlaufweltcup Davos, Schwingen (Eidgenössisches und unspunnen).
      auch die nicht jährlichen anlässe MÜSSEN vom staat mitgetragen werden. z.b. Welt und Europameisterschaften oder Saisonfinals (Ski Alpin).

      diese Sportevents sind international ganz hoch angesehen. das eidgenössische ist jeweils thema in der ard sportschau!
      Warum klappt das in der schweiz nicht? ist der neid so gross?

      Ein anderes trauriges beispiel ist das einige wintersportler beim staat angestellt sind. cologna bei der armee, biathletin gasparin ist bei der grenzwache. Warum trauriges beispiel? es gibt tatsächlich personen die jammern das diese sportler lohn vom staat erhalten und gleichzeitig profisportler sind. es sind nicht alle GROSSverdiener wie King Roger. In deutschland und österreich ist das völlig normal, warum bei uns nicht? wieder ist der neid eine ganz gute antwort.

      wenn der staat respektive das amt für sport nicht aufpasst und sorge zu diesen traditionellen anlässe trägt werden sie nicht mehr lange existieren. ein beispiel ist das radrennen zürimetzgete, das wegen mangel an sponsoren 2007 abgesagt werden musste und aus dem UCI kalender gestrichen wurde. heute NUR noch ein Amateurrennen.

      liebe schweizer auch diese Sportanlässe sind KULTUR!
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „pauli“ ()

      Interessantes Posting Pauli. Habe mir gestern ähnliche Gedanken gemacht. Wenn ein Skirennweekend und Rennen wie Adelboden nicht mehr Rendite wirft was dann noch? Mit 20“000 Fans vor Ort sollte es doch möglich sein diesen grössten Technikklassiker des Ski WC durchzuführen. Jede seelenlose Skindestination in Nordamerika mit gut gezählten 250 Zuschauer existiert problemlos seit Jahrzehnten (Beispiel Lake Louise, ich war mal dort).
      Die Frage stellt sich wieder: was kostet zuviel? Die VIP Infrastruktur? Die Pistenpreparation? Steuerliche Gründe? Warum stellt sich z.B in Schladming diese Frage nicht?
      Zug ist nicht nur im eishockey unsympathisch, auch im unihockey sind sie unbeliebt.

      als einziges nla team unterzeichneten die zuger das Gentlemen’s Agreement der ausländer regelung nicht. Ab der Saison 2019/2020 kommen in der Nationalliga pro Verein nur noch vier ausländische Spieler in einer Partie zum Einsatz. Dies ist im NL-Agreement festgehalten, welches von allen bis auf je ein NLA- und NLB-Vereinen unterzeichnet wurde.

      Der Präsident von Zug, Patrick Trachsel, begründet den Entscheid damit, dass die Vereinbarung juristisch nicht durchsetzbar sei. In der Tat handelt es sich beim Agreement um eine Übereinkunft ohne reglementarische Grundlage. Sprich, es ist rechtlich nicht bindend und der Verein muss mit keinen Konsequenzen rechnen, falls er mehr Ausländer einsetzt. Aber selbst wenn Zug das Agreement nicht unterschrieben hat, will sich der Verein daran halten.

      trotz diesem versprechen spielen die zuger mit mehr als 4 ausländer, vorallem gegen die topteams. als einziges nla team haben sie 6! ausländer unter vertrag
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984