HCD News

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      HCD_Fan schrieb:

      hält man sich beim HCD mit Ausnahme des Zuzugs von Teemu Turunen an den im Frühling ausgerufenen Einstellungsstopp. Dies, obwohl Sportchef Raffainer durchaus lukrative Angebote vorlagen:


      Bravo Raeto Raffainer! Das ist absolut der richtige Weg. Ein Argument mehr für mich, warum ich mir die Saisonkarte leiste und ich meinen Mitgliederbeitrag und die Mitgliederbeiträge meiner Söhne und und und in diesen geilen Verein investiere!
      Du muss die Tschegg fördig maken

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      Der Davoser schrieb:

      Ah ja und dann behaupten Lugano und Zug dass diese Spieler nichts kosten. Elende Lügner und Jammeris

      Wir vermutlich auch so sein. Die Kosten werden weniger für den Lohn anfallen, als viel mehr für die Versicherung und diese haben es in sich.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

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      Finde es von den Spielern auch grossartig, das man auf einen 1/4 des Lohnes verzichtet.

      Einerseits wurmt es mich auch wegen den Verstärkungsspielern. Gerade ein Müller hätte ich gerne bei uns gesehen
      in der Defense. Gerade nach dem Ausfall von FdB wäre ein temporäre Verstärkung schön gewesen.

      Anderseits stark vom Management, dass man dran fest hält niemand einzustellen und das langfristige Überleben
      in den Vordergrund zu stellen. Turunen war bis jetzt der einzige Zuzug, mal abgesehen von Knak, der wohl nur
      vorübergehend hier ist.

      Bei Joe habe ich so meine Zweifel ob wir ihn sehen werden.
      !!!! Meine Meinung !!!!

      2011 - 90 JAHRE - 45 TITEL "30 MEISTERTITEL - 15 SPENGLER-CUP-TURNIERSIEGE"

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      Hier noch der Beitrag von Knak:

      Auf den Spurenvon Nino Niederreiter
      Simon Knak zählt zu den grössten Talenten im Schweizer Eishockey. Derzeit bereitet sich der 18-Jährige beim HC Davos auf die neue Saison in Übersee vor – und dürfte im Herbst für die Bündner in der National League auflaufen.

      Portland. Die grösste Stadt im US-Bundesstaat Oregon. Bekannt für seine Pärke und Brücken. Für seine florierende Kulturszene. Und eine Startrampe für Schweizer Eishockeyprofis. Luca Sbisa machte bei den Portland Winterhawks in der amerikanischen Juniorenliga Western Hockey League (WHL) einst die letzten Schritte vor seinem Durchbruch in der NHL. Sven Bärtschi avancierte 2012 in den Play-offs als Stürmer der Winterhawks zum produktivsten Stürmer der Liga. Und Nino Niederreiter überzeugte während seinen beiden Saisons in Portland mit 94 Toren, kam dabei zu seinen ersten NHL-Einsätzen für die New York Islanders. Simon Knak ist der nächste, der über Portland den Schritt in die beste Liga der Welt schaffen will. 18-Jährig. Stürmer. Ehemaliger Kloten-Junior. Captain des U20-Nationalteams. Seit Anfang August Trainingsgast beim HC Davos. Und womöglich bald mehr. Doch dazu später.

      Niederreiters EmpfehlungAn diesem Mittwochnachmittag steht Knak in den Katakomben des HC Davos. Die verschwitzten Haare nach dem Training nach hinten gestrichen. Bequeme Schlappen an den Füssen. Eigentlich war geplant, sich in Kloten auf die neue Saison vorzubereiten. Beim Klub, bei dem er sämtliche Nachwuchsstufen durchlaufen hat. Wo er in der Saison 2018/19 seine ersten Partien im Erwachsenenhockey bestritt. Doch dann kam das Angebot aus Davos. «Und», so sagt es Knak, «wenn du die Chance bekommst, bei einem National-League-Klub zu trainieren, kannst du das nicht ausschlagen.»

      So, wie im letzten Sommer, als das Angebot aus Portland kam – und damit die Möglichkeit, dem Ziel NHL einen Schritt näher zu kommen. Nino Niederreiter hat durchaus seinen Anteil, dass Knak den Weg zu den Winterhawks gefunden hat. «Wir haben in den Wochen vor dem Transfer mehrmals zusammen trainiert. Er konnte mir viel Gutes erzählen», so Knak, dem in seiner ersten WHL-Saison 34 Skorerpunkte gelangen.

      «Viel Power, eine hohe Spielintelligenz und eine starke Einstellung» attestiert Kloten-Sportchef Felix Hollenstein seinem ehemaligen Junior. Fähigkeiten, von denen sie auch in Nordamerika schwärmen. «Als ich ihn erstmals sah, dachte ich, Vincent Lecavalier würde auf dem Eis stehen», sagt Portland-Scout Paul Henry. Lecavalier wurde 1998 von Tampa Bay an erster Stelle gedraftet, gewann 2004 mit dem Klub den Stanley Cup. Das Trikot des Kanadiers mit der Nummer 4 wird bei den Lightning nicht mehr vergeben. Knak macht keinen Hehl daraus, dass sein Weg dereinst ebenfalls in die beste Liga der Welt führen soll. Die NHL ist sein Ziel, nicht sein Traum. Für den wegen des Coronavirus in den Oktober verschobenen NHL-Draft gilt Knak als aussichtsreichster Schweizer Kandidat. Überbewerten will er die Vorschusslorbeeren aber nicht. «Klar hoffe ich, möglichst weit vorne gedraftet zu werden», so Knak, «das Prozedere ist aber immer auch ein bisschen Lotterie – gerade im Coronajahr.»

      Saisonstart beim HCD?«Wir wollen ihn auf seinem Weg bestmöglich unterstützen und ihn von unserer Organisation profitieren lassen», sagt HCD-Sportchef Raeto Raffainer. Mittlerweile scheint klar, dass Knaks Gastspiel in Davos aufgrund des wegen der Corona-Pandemie verschobenen Saisonstarts in Nordamerika länger dauert als ursprünglich geplant. Raffainer bemüht sich intensiv um eine Spielerlizenz. Einzige Hürde: Geben die Winterhawks Knak temporär frei, könnte er – gemäss dem amerikanischen Gesamtarbeitsvertrag – von anderen Klubs fest verpflichtet werden. Raffainer ist aber überzeugt, dass dieses Hindernis aufgrund der speziellen Situation bald gelöst wird.

      Und Knak? «Die Saison beim HCD zu starten, klingt gut», sagt der Offensivmann. Es wäre ein nächster Schritt auf dem Weg Richtung NHL. Dort, wo Sbisa, Bärtschi und Niederreiter längst ihre Spuren hinterlassen haben.
      !!!! Meine Meinung !!!!

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      Schade aber völlig richtig und vernünftig. Da es keine Absteiegs/Ligaqualisorgen gibt sowieso. Auch wenn die letztjährige Toprangierung Platz 3 vermutlich schwer zu wiederholen sein wird. Die Verteidigung bleibt die Achillesferse, im Sturm hoffentlich eine noch bessere Auswertung als letzte Saison. Was bringen die Wiesers noch? Dino?
      Nur beim Thema Torhüter dürfte es keine Probleme geben. Mit Mayer steht ein Topgoalie parat, beim soliden Aeschlimann hoffentlich nochmals eine Steigerung.Richten wir uns eine auf eine Saison wo mit den gegebenen Zuständen vieles passieren kann, vielleicht ist das Sorge tragen der künftigen Saisons wichtiger als eine Topplatzierung jetzt.
      Die Titelzwängelis Zug, Z$C, Bern und Lausanne haben natürlich anderen Background und Ansprüche

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

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      Zug will den Titel unbedingt gewinnen. Die haben ein starkes Team zusammen und würden auch ohne die Verstärkungen um den Titel mitspielen. Ob die Zuzüge aus der NHL (sind ja auch Zuger Junioren dabei) wirklich so viel kosten kann ich nicht beurteilen. Aber wie @Zwilling70 richtig sagt ist es die Versicherung, die ins Gewicht fällt.

      Der SCB bekommt mit Haas einen starken Spieler zurück. Ich meine, Haas darf bei einer Rückkehr in die NLA nirgends anders spielen als beim SCB. Ist bis Dezember sicher eine Verstärkung. Auch hier kommen die Kosten von der Versicherung her.

      Der ZSC hat gute Spieler im Überfluss, so dass man einen Pius Suter in der NLB spielen lassen kann (natürlich auch wegen dieser komischen NHL-Klausel für Ausländer). Mit Andrighetto wurde ein Spieler verpflichtet, der kostet. Aber, der ZSC ist ein reicher Club. Mit Walter Frey einen sehr reichen Patenonkel und dann haben die noch das Glück, dass die 7500 Loide ins Stadion reinlassen dürfen. Für mich ist der ZSC der klare Favorit. Und sollte auf keinen Fall jammern, denn das wäre auf sehr hohem Niveau gejammert. Etwas Demut würde den Zürchern guttun.

      Lausanne will wie der EVZ unbedingt den Titel. Mit Ineos ein sehr potenter Geldgeber. Die kennen keine Krise, die investieren einfach weiter. Die können nun einen Vermin zu Genf ziehen lassen. Das stört die nicht. Auch Lausanne kann eine grosse Anzahl an Zuschauer ins neue Stadion lassen. Auch Lausanne sollte das Jammern möglichst vermeiden.

      Unser HCD macht hier nicht mit und belässt es bei Turunen. Dies ist der richtige Entscheid, denn was bringt einem kurzfristig eine teure Verstärkung, wenn man langfristig in die roten Zahlen abrutscht? Und das in einer Saison, in welcher man nicht absteigen kann? Natürlich wünsche ich mir für den HCD auch den Meistertitel. Aber noch vielmehr wünsche ich mir, dass der HCD auch die nächsten 100 Jahre überlebt und es kein Lichterlöschen gibt.
      Du muss die Tschegg fördig maken

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Persbestli“ ()

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      Persbestli schrieb:

      ABER: mit Knak und Thornton stehen immer noch zwei Optionen offen. Diese spielen bestimmt auch nicht gratis für den HCD....



      Knak wird in der WHL nicht viel verdienen, dementsprechend tief werden bei ihm auch die Versicherungsleistungen sein. Und Joe hat doch im Moment noch gar keinen NHL-Vertrag für nächste Saison und dementsprechend muss auch nicht sein NHL-Lohn versichert werden sondern nur das was man selber mit ihm aushandelt. Und da bin ich zuversichtlich dass er auch für ein Butterbrot zwei Monate für den HCD aufläuft...

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      Potzblitz schrieb:

      Persbestli schrieb:

      ABER: mit Knak und Thornton stehen immer noch zwei Optionen offen. Diese spielen bestimmt auch nicht gratis für den HCD....



      Knak wird in der WHL nicht viel verdienen, dementsprechend tief werden bei ihm auch die Versicherungsleistungen sein. Und Joe hat doch im Moment noch gar keinen NHL-Vertrag für nächste Saison und dementsprechend muss auch nicht sein NHL-Lohn versichert werden sondern nur das was man selber mit ihm aushandelt. Und da bin ich zuversichtlich dass er auch für ein Butterbrot zwei Monate für den HCD aufläuft...


      Hast du natürlich recht.
      Du muss die Tschegg fördig maken