HCD News

      Tönt irgendwie exotisch. Doch vor meinem inneren Auge sah ich sofort Nummelin. Genauso (wohl ohne den satten Handgelenkschuss) stelle ich mir Andres in der Verteidigung vor.
      Von diesen Experimenten konnte man mich bisher noch absolut nicht überzeugen. Auch mit Aeschlimann nicht. Das ist ein Klasse-Center, aber kein Verteidiger.
      Wir werden sehen.....................
      NATIONALE HOCKEY LIGA

      Van Pottelberghe lehnte ein Einstiegsangebot der Red Wings ab
      Quelle: Arthur J. Regner Veröffentlicht am: 27. Juli 2018 - 16:36 Uhr

      Wie Arthur J. Regner auf NHL.com verrät , haben die Detroit Red Wings in der vergangenen Saison ihren vierten Vierten Draft-Pick Joren van Pottelberghe im Entry-Level 2015 angeboten, den er abgelehnt hat.

      Foto: Robert Hradil / RvS.MediaNach Meinung von Regner dachte van Pottelberghe, er sei nicht bereit, in Nordamerika zu spielen. So entschied er sich, seine Entwicklung in der nächsten Saison bei HC Davos fortzusetzen , wo er nicht nur seinen Familienmitgliedern nahe ist, einschließlich seiner Freundin, sondern auch mehr verdient, als er in der AHL verdienen würde.

      Dennoch machte der 21-jährige Torhüter, der ein Produkt von EV Zug ist , auch deutlich, dass er in Nordamerika spielen will und dass er in der Mischung sein will, um schließlich die Nr. 1 der Roten Flügel zu werden Torwart, die gleiche Quelle weist darauf hin.

      Um eine weitere Chance innerhalb der Wings-Organisation zu erhalten, muss van Pottelberghe jedoch eine beeindruckende Saison in Davos haben, da Detroit bis Mitte Juni nächsten Jahres Zeit hat, ihn zu unterschreiben oder ihn zum uneingeschränkten Free Agent (UFA) zu machen.

      "Ich habe Joren tatsächlich live in der Schweiz gesehen und er hat gut gespielt, aber sein Spiel ab Weihnachten war nicht im gleichen Maße wie im Herbst 2017. Aus meiner Sicht habe ich mich mit Joren getroffen Ich habe ein paar Tage in Davos verbracht und mein Interesse an ihm bekundet und darüber, wie wir ihn aus den aktuellen Entwicklungen in Davos weiterentwickeln können. Langfristig hat er noch ein Jahr und hoffentlich gibt er mit dieser Organisation eine kühne Erklärung ab Gilles Senn, und im Frühjahr 2019 versetzt er uns hoffentlich in eine Situation, in der wir gezwungen sind, unsere Hand zu zwingen und ihn zu verpflichten: "Red Wings 'Torwart-Entwicklungstrainer Brian Mahoney-Wilson wird zitiert.


      Quelle: swisshockeynews.ch

      P.S: Ich habe den Text via Google-Übersetzer ins deutsche Übersetzen lassen. Ich habe den Text extra nicht korrigiert, da er in obenstehender Fassung irgendwie witziger klingt ;)
      27.11.2018 - Eine Ära geht zu Ende!
      @7270

      Eine ganz schöne Übersetzung des Texts zu JvP :thumbsup: . Er geht also (noch) nicht zu den "roten Flügeln" ;), was mir durchaus eine realistische Einschätzung scheint.

      Bei den Goalies kommt ja eine spannende Saison auf uns zu. Die "sophomore season" war für Senn und JvP nicht einfach, wobei Senn schlussendlich die Nase vorn behielt. Nun wird sich entscheiden, wohin die Reise geht: Im Idealfall sind beide so stark, dass Sie nach Nordamerika wechseln. Im schlechtesten Fall HCD verpflichtet der HCD auf nächste Saison einen anderen Goalie als Nummer 1. Ich gehe davon aus, dass die Wahrheit - wie so oft - dazwischen liegt. Mich würde es nicht überraschen, wenn einer der beiden den Sprung nach Nordamerika versucht, wobei ich Senn im Vorteil sehe, und der andere (wohl JvP) sich mittelfristig als Nummer 1 beim HCD etabliert.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»
      Momentan profitieren die beiden Goalis von der Möglichkeit, beim HCD mehr od. weniger regelmässig zum Einsatz zu kommen, und dies nicht unter "Laborbedingungen". Bei einem Feldspieler sehe ich noch eher, dass dieser sich in unteren Ligen in Übersee die nötige "Härte" holt, die bei uns nicht wirklich vermittelt wird (...oder werden kann...). Auch wenn die Goalis sich dort auch an das durchschnittlich grössere Getümmel gewöhnen müssen, scheint mir dies den Vorteil von regelm. NLA-Einsätzen nicht aufzuwiegen.

      Die Karrierepläne der Spieler sind aber nur eine Seite. Für den HCD geht es um die Frage, ob aus dem "Experiment" mit 2 Nachwuchsgoalis zumindest eine taugliche Lösung (Stammgoali HCD) resultiert. Wann man dies wirklich beurteilen kann steht auf einem anderen Blatt. Beim Duo Berra / Genoni war es vermutlich einfacher bzw. früher ersichtlich. Abgesehen davon, dass dort eben beide sich relativ rasch als überdurchschnittlich erwiesen. Evtl. lasse ich mich da aber auch von einer verklärten Sicht auf die Vergangenheit täuschen...
      Ende kommender Saison kommt Bewegung in den Goalie Markt. Genoni, Flüeler?, Schlegel, Stephan, Merzlikins, Senn, JvP, Nyfeler...werden möglicher Weise wechseln oder gehen müssen oder aufhören. Der HCD tut gut daran diese Position vorab gut zu sichern. Nicht, dass man Büehli noch ins Tor stellen muss ;)
      Vielleicht ist das Verteidigertraining nur ein Zwischenschritt vor dem Goalitraining :)
      Gerüchte leben davon, dass man von gewissen Leuten Ungewisses weiss.(Klaus Klages)
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen. (Ernst Ferstl)
      Das Interview in der Südostschweiz von heute mit G. Domenig

      Das Out im Play-off-Viertelfinal gegen Biel hat beim HC Davos seine Spuren hinterlassen. «Kritisch» sei die letzte Saison analysiert worden, sagt Präsident Gaudenz Domenig. «Wir haben vieles hinterfragt.» Tatsächlich hat der HCD einen Sommer mit einigen Veränderungen hinter sich.

      Gaudenz Domenig, gleich 13 Spieler haben den HCD im Sommer verlassen. Macht sich da der Präsident keine Sorgen?

      Nein, ganz sicher nicht. Dieser Umbruch ist das Resultat einer unbefriedigenden letzten Saison. Da waren diese Schritte dringend nötig.

      Mit Samuel Walser, Grégory Sciaroni, Noah Schneeberger, Dario Simion und Mauro Jörg verlor das Team viel Erfahrung.

      Ja, wobei: Unsere Leader sind noch immer da. Die Wiesers oder ein Ambühl werden auch nächste Saison bei uns spielen. Es ist vielmehr der Mittelbau der Mannschaft, der sich verändert hat. Einige der erwähnten Spieler konnten unsere Erwartungen in der vergangenen Spielzeit einfach nicht erfüllen. Mit Inti Pestoni gelang es uns zudem, einen neuen Spieler mit viel Erfahrung zu verpflichten.

      Er sass bei den ZSC Lions zuletzt aber oft auf der Tribüne.

      Bei Zürich hat es einfach nicht gepasst, er erhielt nur wenig Eiszeit. Ich hoffe, dass Pestoni an seine Zeiten in Ambri anknüpfen kann. Nicht von ungefähr wurde er da als «Rookie of the Year» ausgezeichnet. Und wir dürfen nicht vergessen: Wenn er beim ZSC mal Eiszeit bekam, punktete er auch dort regelmässig.

      Was erhoffen Sie sich von den anderen neuen Spielern?

      Es sind alles junge Akteure, in denen wir noch grosses Potenzial sehen. Sie sollen bei uns ihre Entwicklung fortsetzen.

      Auch auf den Ausländer-Positionen gibt es Wechsel: Anton Rödin machte von seiner Ausstiegsklausel für die NHL Gebrauch. Hat Sie das überrascht?

      Ja, das kam für uns ziemlich unerwartet. Wir gingen eigentlich davon aus, dass er bei uns bleiben wird. Aber er entschied sich, noch einmal den Schritt nach Amerika zu wagen.

      Broc Littles Vertrag wurde letztes Jahr vorzeitig verlängert – jetzt verliess er den Klub trotzdem. Warum?

      Wir haben nach seinen starken Auftritten zu Saisonbeginn mehr erwartet. In den Play-offs war er aber nicht die gewünschte Verstärkung. Es gibt zwei Arten von Spielern: Die einen können nochmals zulegen, wenn es hart auf hart geht, andere verschwinden dann. Bei Little war leider Letzteres der Fall. Vielleicht spielt da auch seine Körpergrösse eine Rolle. Als kleiner Spieler fehlen ihm eventuell die Fähigkeiten, in den harten Play-offs bestehen zu können. Aber dies ist mein persönlicher Eindruck.

      Mit Magnus Nygren und dem langzeitverletzten Perttu Lindgren stehen derzeit nur zwei Ausländer im Kader.

      Richtig. Dazu hat Sami Sandell einen Tryout-Vertrag erhalten. Er ist in diesen Tagen zur Mannschaft gestossen und wird auch die beiden Vorbereitungsturniere in Tschechien und Lettland bestreiten. Bis zu Saisonbeginn wollen wir total fünf Ausländer im Kader haben. Die Verpflichtungen von Schweizern sind hingegen abgeschlossen.

      Nach welchen ausländischen Spielertypen suchen Sie?

      Wir haben da natürlich unsere Vorstellungen. Konkret suchen wir nach einem Center. Alle Spieler müssen aber gross und schnell sein, vor allem auch am Puck. Darauf achten wir besonders.

      Was ist finanziell möglich?

      Wir können in Davos nicht mit der oberen Hälfte der Liga mithalten. Aber wir wollen Spieler von einem ähnlichen Format wie Lindgren oder Nygren verpflichten.

      Beeinflusst der Stadionumbau diese finanziellen Möglichkeiten?

      Grundsätzlich mussten wir an unserem Budget nichts ändern. In den letzten beiden Saisons überzogen wir diesen Etat jeweils. Das möchten wir dieses Jahr unbedingt verhindern. Das hängt einerseits mit dem Stadion zusammen, andererseits entspricht es aber auch unserer Philosophie, dass das Budget eingehalten werden soll. Gerade letzte Saison haben wir gelernt, dass man immer auch Reserven einbauen muss, um auf Unvorhergesehenes zu reagieren.

      Nochmals zur Personalie Lindgren: Seine Rückkehr ins Team steht weiter in den Sternen. Wie sieht seine Lage beim HCD aus?

      Wann Lindgren wieder spielen kann, ist völlig offen. Er besitzt einen Vertrag bis 2021. Seine Lohnkosten werden vollumfänglich von der Versicherung übernommen. Wir bezahlen einzig die Versicherungsprämien, wie wir dies für jeden Spieler tun.

      Die Situation ist trotzdem unbefriedigend.

      Wir müssen geduldig bleiben. Und auch fair. Lindgren ist ein hervorragender Spieler, wurde 2016 zum MVP der ganzen Liga gewählt. Das zeigt seinen Wert und seine Klasse. Er hat uns schon so viel gegeben. Da lassen wir ihn bestimmt nicht fallen.

      Bis auf Weiteres muss der HCD aber auf ihn verzichten. Haben Sie trotzdem ein gutes Gefühl, wenn Sie auf den Saisonstart Mitte September blicken?

      Natürlich, wir waren in den letzten Wochen äusserst aktiv. Diese Woche geht es für die Spieler definitiv aufs Eis zurück, bevor dann die beiden Vorbereitungsturniere im Ausland auf dem Programm stehen.

      Welches sind Ihre Zielvorgaben?

      Das sind jedes Jahr die gleichen.

      Das heisst?

      Wir wollen Meister werden. Das ist klar. Und auch am Spengler Cup wollen wir überzeugen.
      ...den "Abgang des Mittelbaues" sehe ich nicht ganz so problemlos bzw. die neuen Spieler müssen dann zuerst noch besser sein. Die Begründung, das Ganze sei die Folge der Saisonanalyse bzw. der unbefriedigenden Play-off's tönt für mich auch eher so, als wolle man Handlungsfähigkeit demonstrieren (...die Trantüten hätten wir sowieso entlassen, wenn sie nicht selber gegangen wären...). Vorletzte Saison hat man gegen einen schwächelnden EVZ besser ausgesehen, als man wirklich war. Letzte Saison stand man einem EHC Biel im Höhenflug gegenüber, und sah umgekehrt wohl etwas schlechter aus, als man wirklich war.

      Darüber, ob man diese Leistungsschwankungen, welche aufgrund des Kaders keineswegs unerklärlich sind, als Begründung für den nicht eben kleinen "Umbau" heranziehen soll, kann man trefflich streiten. Natürlich kann man jedem dieser "Abgänge" Vorhaltungen machen (...was ja auch ausgiebig getan wurde...), denn auf dem Höhepunkt des Schaffens war man offensichtlich nicht. Nur könnte man dafür auch noch verschiedene andere Sächelchen verantwortlich machen, welche man den Abgängen nicht in die Schuhe schieben kann.

      Bleibt die Hoffnung, dass durch die personellen Veränderungen eine positive Dynamik entsteht, und sich von den "Neuen" der eine oder andere zum Leistungsträger mausern kann. Diese Anforderung gilt noch fast mehr für einige "Bisherige", welche nicht mehr unbegrenzt vom Jugendbonus zehren können.
      natürlich ist der Abgang von 13 Spielern nicht problemlos und birgt Risiken. anderseits, abgesehen von Schneeberger, ist für mich kein elementarer Abgang dabei. Die Herren Walser, Simion, Jörg, Sciaroni etc. etc. haben allesamt gutes Potenzial und sie hatten ihre guten jahre, aber in den letzten 1-2 Jahren war hier keine Entwicklung mehr zu sehen. der Eine oder Andere dieser Spieler war anderseits aber mit Sicherheit nicht ganz günstig, also stimmte Preis-Leistung noch? und was wir auch nicht wissen, wie steht es um die Chemie innerhalb der Mannschaft? evtl. hat auch dies den einen oder andern Abgang beeinflusst.
      Wann auch neue Besen nicht immer besser kehren als Alte, ich freue mich auf die neuen Besen und freue mich auf eine sehr spannende Saison, spannend im Sinne wie der HCD diese Saison daherkommen mag.
      Ganz ehrlich, so viele schlechte und emotionslose Spiele wie in der letzten Saison mag ich mir nicht mehr ansehen. Da grenzte der eine oder andere auftritt schon fast an Arbeitsverweigerung. da erhoffe ich mir von den Neuzugängen zumindest wieder etwas mehr Motivation und Einsatz, ist mir lieber ein Hischier macht ein paar Fehler solange er 100 % gibt, als dass ein Sciaroni wegen sinnloser Fouls Spielsperren kassiert. Oder Simion/Jörg kurven lustlos ums Tor statt endlich mal darauf zu schiessen :D
      Im allgemeinen gebe ich GlarnerSüd89 recht. Schneeberger ist der einzige schweizer Abgang der richtig schmerzt und ich denke nicht das ihn Stoop nur ansatzweise ersetzen kann.
      Allerdings hätte ich einen Walser, einen Jörg und einen Simion schon noch sehr gerne eine weitere Saison beim HCD gesehen. Diese 3 hatten allesamt teilweise weit unter ihrem können gespielt. Aber wer hat das letzte Saison nicht ?!
      Walser als sehr guter defensivcenter und trotzdem immer wieder gut für ein Tor, Simion und Jörg mit ihrem Power und Wasserverdrängung......ich hoffe die neuen sind auf anhieb so "gut" wie diese 3 es hätten sein können!
      Neue Besen fegen besser....jap....das wird so sein.....der älteste Besen beim HCD wurde allerdings ein weiteres mal verschont.....ich hoffe er erfindet sich ein weiteres mal neu und überträgt seinen Fanatismus, seine Emotionen und Euphorie für diesen Sport, diese Saison auf die Mannschaft.....letzte Saison hat auch das oft gefehlt!
      Wir werden sehen......ich bin gespannt auf die neue Saison wie noch nie!
      Gerüchte leben davon, dass man von gewissen Leuten Ungewisses weiss.(Klaus Klages)
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen. (Ernst Ferstl)

      GoGoHCD schrieb:

      Im allgemeinen gebe ich GlarnerSüd89 recht. Schneeberger ist der einzige schweizer Abgang der richtig schmerzt und ich denke nicht das ihn Stoop nur ansatzweise ersetzen kann.
      Allerdings hätte ich einen Walser, einen Jörg und einen Simion schon noch sehr gerne eine weitere Saison beim HCD gesehen. Diese 3 hatten allesamt teilweise weit unter ihrem können gespielt. Aber wer hat das letzte Saison nicht ?!
      Walser als sehr guter defensivcenter und trotzdem immer wieder gut für ein Tor, Simion und Jörg mit ihrem Power und Wasserverdrängung......ich hoffe die neuen sind auf anhieb so "gut" wie diese 3 es hätten sein können!
      Neue Besen fegen besser....jap....das wird so sein.....der älteste Besen beim HCD wurde allerdings ein weiteres mal verschont.....ich hoffe er erfindet sich ein weiteres mal neu und überträgt seinen Fanatismus, seine Emotionen und Euphorie für diesen Sport, diese Saison auf die Mannschaft.....letzte Saison hat auch das oft gefehlt!
      Wir werden sehen......ich bin gespannt auf die neue Saison wie noch nie!


      Walser wird sehr schmerzen als Defensiv-Center. Und bzgl. Entwicklung und Stagnation: Was erwartet ihr, dass die Spieler jedes Jahr einen Schub nach vorne machen? Wie steht es denn um die Entwicklung von z.B. Dino Wieser oder Heldner oder Paschoud? Ich sah bei denen genauso wenig eine Entwicklung wie bei Simion und Jörg, auch D. Wieser, Heldner und Paschoud haben genau so stagniert! Die Frage ist doch, warum Spieler so stagnieren? Umfeld? Trainer? Motivation?

      Luke Schenn schrieb:

      Sorry, dies sind alles Namen von Spielern, die in den letzten Jahren nicht mehr wirklich viel rissen. Somit meines Erachtens absolut kein Thema für den HCD.


      ja und little gehörte zu den topskorern in schweden, kousal ist tschechischer nationalspieler BEIDE haben nicht viel gerissen (little nur in den playoffs). vielleicht sollte man einfach mal aufhören immer nur die Statistiken zu betrachten. wenn ein spieler von einem trainer 100% vertrauen bekommt spielt er automatisch besser.
      der beste spieler bringt nichts wenn es intern nicht stimmt!!