HCD News

      Der Fanshop ist neu: shop.hcd.ch/

      Ist gut gemacht, gefällt mir.

      Zu den neuen Trikots: Auch die gefallen mir sehr gut und sind auch dieses Jahr wieder sehr gelungen. Sogar der Preis für ein Replica-Shirt mit Name und Nummer ist günstiger geworden als vergangenes Jahr. Der Preis ist mit CHF 175.00 in Ordnung. Der Preis für ein Original-Shirt mit Name und Nummer ist mit 340.00 noch immer ein stolzer Preis.
      Du muss die Tschegg fördig maken

      Bueno80 schrieb:

      Hat sich mit „ALLE“ die Frage nach dem noch fehlendem Ausländer geklärt? Dies würde wiederum heissen, dass es um Lindgren gut steht!!!



      Es scheint mit Lindgren tatsächlich zu passen...... Um Geld zu sparen wird man wohl auf einen zusätzlichen Ausländer verzichten. Momentan zumindest. Ich hoffe wirklich, dass wir einen neuen "alten" Perttu sehen und das er verletzungsfrei bleibt.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      MUSS man nicht haben. Hätte mir halt wieder mal ein ganz neues Design gewünscht. Mal etwas gestöbert im Shop. Gab schon schönere Accessoires, wenn ich die Bettwäsche, Badetücher oder den Wimpel anschaue. Weiss nicht, wieso man die wirklich geilen Sachen durch Neues ersetzt. Versteh ich echt nicht....

      eismeister schrieb:

      MUSS man nicht haben. Hätte mir halt wieder mal ein ganz neues Design gewünscht. Mal etwas gestöbert im Shop. Gab schon schönere Accessoires, wenn ich die Bettwäsche, Badetücher oder den Wimpel anschaue. Weiss nicht, wieso man die wirklich geilen Sachen durch Neues ersetzt. Versteh ich echt nicht....


      Nerve mich aktuell gerade darüber, dass es keine "Nummerschilderhalter" mehr gibt.
      Mein neues Auto hätte sich darüber gefreut...

      Die Trikots gefallen mir eigentlich recht gut!
      Lindgren:
      Wäre toll wenn er wieder mittun könnte. Er würde der jungen HCD Mannschaft Stabiliät bringen. Er bekennt sich zu 100 % zum HCD. Er gehört zur Kategorie Ambühl, Corvi, Wieser Brothers! Pachaud, Kessler und einige andere sind auf dem Weg dazu. Hoffentlich bleibt Lindgren gesund, dann können wir uns alle freuen.
      Lindgren wäre natürlich der Hammer, Ich hoffe aber dass man es nicht wieder überstürtzt wie letzte Saison!
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Das Übel ist nicht, ein paar Feinde zu hassen, sondern unsere Nächsten nicht genug zu lieben.(Anton Tschechow)
      Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.(Konfuzius)
      Wow, das sind ja super News. Nun hoffen wir, dass die Hüfte der Belastung standhält. Auch wenn man am Anfang von Lindgren keine Wunder erwarten kann, denn ein Jahr ohne Spielpraxis ist verdammt lang, ist es für die junge HCD Mannschaft enorm wichtig, dass er wieder mittun kann. Der psychologische Aspekt für die ganze Mannschaft ist nicht zu unterschätzen. Und Lindgren ist nicht einfach nur ein Ausländer der für eine oder zwei Saisons bei uns spielt. Er ist eine Persönlichkeit mit Ausstrahlung. Was mir an ihm gefällt, ist sein Bekenntnis zum HCD. So wie er einmal in einem Interview gesagt hat, gefällt es ihm und seiner Familie in Davon ausgezeichnet. Er identifiziert sich mit dem Club und das ist bei Ausländern eher die Ausnahme.
      Auf der Homepage des HCD ist der Geschäftsbericht 2017/2018 online:
      hcd.ch/de/club/hockey-club-davos-ag

      Eine Pflichtlektüre für all diejenigen unter euch, die sich über den finanziellen Zustand unseres HCD interessieren (und das werden wohl nicht wenige sein).

      Der HCD hat in der vergangenen Saison ein Minus von knapp 172K erwirtschaftet. Der Umsatz bei den Zuschauereinnahmen (- 324K) und auch bei den Werbeeinahmen (-236K) sind unter anderem dafür verantwortlich. Die Einbusse bei den Zuschauerzahlen hat damit zu tun, dass die CHL-Saison nach der Vorrunde fertig war und man auch in der Meisterschaft im 1/4 Finale die Segel streichen musste. Durch die kleinere Zuschauerzahl wurde auch auf der Restaurationsseite weniger Essen und Getränke verkauft.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Hier das Fazit des Verwaltungsrates:

      Durchzogenes Ergebnis
      Im Geschäftsjahr 2017/18 wurde mit einem negativen Jahresergebnis von rund 172 000 Schweizer Franken kein ausgeglichenes Ergebnis erwirtschaftet – dies trotz eines Sonderbeitrags des Kristall Clubs, welcher an dieser Stelle nochmals verdankt sei. Dieses Ergebnis steht unter anderem im direkten Zusammenhang mit den sportlichen Leistungen des HCD, welcher in der abgelaufenen Saison verschiedentlich einen zwiespältigen Eindruck hinterliess.
      Die Zuschauereinnahmen erreichten mit insgesamt 7,631 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 324000 Franken. Die Gründe liegen insbesondere im frühzeitigen Ausscheiden in der Schweizer Meisterschaft (Playoff-Viertelfinal, Vorjahr-Halbfinal) sowie in der Champions League (erstmals nicht in der K.-o.-Phase). Positiv herauszuheben sind die Einnahmen bei den Dauerkarten, welche erneut ein Rekordergebnis verzeichneten.
      Bei den Werbe- und Sponsoringeinnahmen wurden 8,945 Millionen Franken generiert. Gegenüber dem Vorjahr bedeuten das Mindereinnahmen von 236 000 Franken. Während bei den Sponsoren Meisterschaft ein erfreulicher Einnahmenzuwachs zu verzeichnen war, musste bei den Erträgen bezüglich Playoff-Prämien sowie bei den HCD-Partnern 1921 ein Rückgang konstatiert werden.
      Dank der Optimierung im Gastrobereich wurden die wirtschaftlichen Erwartungen erfüllt. Weiter wurden die qualitativen Kundenansprüche verbessert. Die Optimierungen können somit weiter umgesetzt werden. Der Nettoertrag des Spengler Cups entsprach den Erwartungen trotz der kontinuierlich steigenden Anforderungen der Mannschaften. Um dieses Produkt weiterhin als erstklassige Veranstaltung national wie auch international positionieren zu können, warten anspruchsvolle Herausforderungen auf die Organisation des Spengler Cups. Mit der nachhaltig verfolgten Strategie, hochstehende sportliche Leistungen und den Besuchern auch qualitativ beste Unterhaltung zu bieten, kann davon ausgegangen werden, dass der Spengler Cup eine wichtige Einnahmequelle für den HCD bleiben wird.
      Um den HCD-Nachwuchs und damit das Hockey in Davos in eine positive Zukunft zu führen, wurde Anfang 2018 erfolgreich eine Aktienkapitalerhöhung von insgesamt 3,2 Millionen Franken für die neue HCD-Trainingshalle durchgeführt. Der Dank geht an die neuen und bisherigen HCD-Aktionäre für die Finanzierung des acht Millionen Franken teuren Projekts. Speziell erwähnt werden soll Dieter Albrecht, der das ganze Aktionariat aufbaute. Mit der Fertigstellung der Stadionerneuerung im Jahr 2021 soll ein positives Ergebnis nachhaltig erwirtschaftet werden können. Bis dahin verfolgen der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung ein rigoroses Kostenoptimierungsprogramm, um ein ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen.

      Du muss die Tschegg fördig maken
      Auch ein interessanter Punkt aus dem Geschäftsbericht betreffend ausländischen Arbeitsnehmer ist folgender:

      Dazu kommen drei neue Ausländer, Shane Prince, Sami Sandell und ein beim Drucktermin noch unbekannter Spieler, an die der HCD in der neuen Saison grosse Hoffnungen knüpft.

      Da stellt sich die Frage, ob tatsächlich ein weiterer Ausländer verpflichtet wird.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Ich vermute, dass die Frage nach dem 5. Ausländer abhängig vom Gesundheitszustand Lindgrens ist. Ist er fit, dann braucht es (noch) nicht unbedingt einen zusätzlichen Ausländer. Denn Nygren und Lindgren sind Top-Ausländer, Prince war in der Vorbereitung ebenfalls sehr vielversprechend und Sandell überzeugte offensichtlich im Try-Out.

      Zudem könnte man sonst die NHL-Camps abwarten. Ausserdem sind noch einige gute Free Agents auf dem Markt, die sich langsam fragen dürften, wie es nächste Saison weitergeht. Rick Nash ist einer von ihnen... Man könnte sich beim jungen HCD-Team sogar überlegen, einen Routinier mit Führungsqualitäten zu verpflichten, von denen einige es auf dem Markt (z.B. Gionta, Hartnell, Sharp, Lupul, Garrison) gibt. Es ist einfach die Frage, ob diese schnell genug wären. Deshalb erwarte ich eher keinen NHL-Veteranen.

      Für mich könnte es aber auch ein gutes Zeichen bei Lindgren sein, dass man bisher keinen weiteren Ausländer verpflichtet hat.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»