HCD News

      Leo schrieb:

      Der hat den Draht zu den Spielern (Elite Junioren) nie ganz gefunden. Etwas, das man ja zuletzt AdC vorgeworfen hat.


      Gilt als einer der besten Ausbildner. Seine Art war unseren Jungen zu hart und zu unbequem. Lieber in der Wohlfühloase bleiben....

      Zugs Farmteam-Coach stand auf dem Wunschzettel
      Gerne hätte Domenig Jason O’Leary, den Cheftrainer des Zuger Farmteams, gehabt. Aber Sportchef Reto Kläy ist nicht bereit, diesen tüchtigen Coach mitten in der Saison ziehen zu lassen. O’Leary wäre dazu in der Lage gewesen, das Spiel der Davoser in nützlicher Frist zu vereinfachen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

      #94 schrieb:

      Ein Trainer aus Schweden sei in der engeren Auswahl, meint Domenig ggü. der Südostschweiz.

      Gesehen auf Twitter (R.Michel)


      eismeister schrieb:



      Für eine fixe Dauerlösung braucht es keine Experimente, es gehört ein Toptrainer her, den wird man auch bekommen. Da würde ich mich mal in Schweden umsehen.


      Jonas Rönnqvist, war von 2010-2014 Cheftrainer bei Lulea, ist nicht "unser" Rönnqvist. War Stürmer in der NHL, ist ein Kandidat.
      Roger Rönnberg ist heisser Kandidat, seit sechs Jahren in Frölunda, vorher drei Jahre U-20 Nati-Schweden. Allerdings erst auf kommende Saison.

      Auch noch zu erwähnen Sam Hallam und Johan Lindbom.

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      Ich persönlich hätte nichts gegen einen Schweden! Doch letzhin habe ich mehrere ältere Berichte über Wallson / Johansson 's Abenteuer beim ZSC gelesen. In den meisten kam zum Vorschein, dass sie von Schweden her ein selbständigeres Erwarten an die Junioren und Spieler hatten und überrascht waren vom taktischen Rückstand im allgemeinen.

      Taktisch denke ich nach 22 Jahren Arno gibt es sicherlich einiges Aufholpotential. Dies soll jetzt nicht heissen, dass Del Curto taktisch nichts auf der Kante hatte, aber Flexibilität war und musste nicht sein Aushängeschild sein!

      Auch die Aussage von @Leo "Er hat den Draht zu den Spielern (Elite Junioren) nie ganz gefunden" passt in das Bild. Sie verlangen wahrscheinlich sehr viel und sind sich gewohnt, dass die Spieler diesem alles unterordnen.

      Persönlich denke ich, würde eine klar führende Hand dem Team nicht schaden. Aber einige Akteure, ob Jung oder Alt, würde eine "böse" Überraschung erleben.
      Grundsätzlich ist der Trainer aber nur ein Mosaiksteinchen, welches es zu erneuern gilt. Das Netzwerk welches Del Curto in seinen HCD-Jahren aufgebaut hatte, ging auf einem Schlag verloren. Nur schon diesen Rückstand auf andere Vereine aufzuholen gleicht einer Herkulesaufgabe...und am Ende des Tages drängt die Zeit!

      Mats Waltin blieb mir als Grundstein in Erinnerung - von daher...

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      Auch wenn es interessant ist hier zu spekulieren, respektive Spekulationen im Forum zu lesen muss doch mal wieder gesagt werden, wie unprofessionell es ist solche Aussagen zu tätigen.

      Jeder Schwede der auf der Liste steht verlangt nun evtl. mehr Cash
      Jeder Nicht-Schwede der auf der Liste steht weiss nun, dass er nicht erste Wahl ist
      Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.

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      Dachte ich mir auch, zuerst heisst es, es sollte ein Schweizer sein um dann ein paar Tage später zu sagen, das ein Schwede erste Wahl ist.
      Das gleiche bei den Verträgen von Büehli, Corvi und den Wiesers. Es sieht gut aus.... (Aussage Domenig)
      Kommuniziert wenn es unter Dach und Fach ist. Die Zuger komnentierten auch, dass es gut aussah bei Corvi und nun scheint es nicht mehr so zu sein.
      Ein wenig mehr Professionalität seitens der Clubführung wäre jeweils zu wünschen.

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      Sollte es ein schwedischer oder finnischer Trainer werden, der noch nie in der CH engagiert war, so müsste man sich beidseitig auf einen "Kulturschock" einstellen. Wie es schon richtig bemerkt worden ist, setzen die einiges voraus, vorallem beim Nachwuchs, den sie in die 1e Mannschaft integrieren sollen. Wer die Leistungsunterschiede ab einer gewissen U-irgendwas Nationalmannschaft schon mal live miterleben durfte (aus Sicht CH "musste"...) weiss, von was man redet.

      Zudem ist für diese Trainer das strukturierte, taktisch disziplinierte (Defensiv-)Spiel Pflichtfach für alle Spieler - das ist zwar nicht immer so unterhaltsam wie das hierzulande gerne gepflegte Operetten- & Spektakelhockey, hat aber durchaus seine positiven Seiten. Wie schon im Kommentar zum Spiel in Bern angemerkt, hatte der SCB da primär von der oben erwähnten "taktischen Struktur" und den defensiven Automatismen gelebt, welche der finnische Schweiger dem Team eingebläut hat. Das hatte, neben der guten Form des neuen Ausländers, schon gereicht. Nicht grandios, nicht spektakulär, aber es ist keine schlechte Eigenschaft, dass man mittels eines gut funktionierenden taktischen Konzeptes auch dann punktet, wenn die Herren auf dem Eis ihre wochenlangen Tiefdruckphasen einziehen. So etwas käme auch dem HCD sehr entgegen, und es ist kein Wunder, dass die Tigers an der Ilfis stark davon profitieren, dass Ehlers kein Pardon kennt, wenn es um das Defensivverhalten geht.

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      WE 02 schrieb:

      Dachte ich mir auch, zuerst heisst es, es sollte ein Schweizer sein um dann ein paar Tage später zu sagen, das ein Schwede erste Wahl ist.
      Das gleiche bei den Verträgen von Büehli, Corvi und den Wiesers. Es sieht gut aus.... (Aussage Domenig)
      Kommuniziert wenn es unter Dach und Fach ist. Die Zuger komnentierten auch, dass es gut aussah bei Corvi und nun scheint es nicht mehr so zu sein.
      Ein wenig mehr Professionalität seitens der Clubführung wäre jeweils zu wünschen.


      Die Kommunikation nach Aussen war noch nie die Stärke unseres Vereines!

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      Polmalio schrieb:

      WE 02 schrieb:

      Dachte ich mir auch, zuerst heisst es, es sollte ein Schweizer sein um dann ein paar Tage später zu sagen, das ein Schwede erste Wahl ist.
      Das gleiche bei den Verträgen von Büehli, Corvi und den Wiesers. Es sieht gut aus.... (Aussage Domenig)
      Kommuniziert wenn es unter Dach und Fach ist. Die Zuger komnentierten auch, dass es gut aussah bei Corvi und nun scheint es nicht mehr so zu sein.
      Ein wenig mehr Professionalität seitens der Clubführung wäre jeweils zu wünschen.


      Die Kommunikation nach Aussen war noch nie die Stärke unseres Vereines!


      Das ist leider definitiv so! Aber es wäre ein einfaches, sich hier helfen zu lassen.