HCD News

      Super! Vor allem Baumgarter überzeugt mich sehr. Und auch Heinen muss man loben. Nicht viele NLA-Spiele, jedoch in diesen sehr ruhig, praktisch keine Fehler und überlegt. Ich denke beide haben das Potenzial zum Leistungsträger und werden dies auch bald sein.

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      Der Davoser schrieb:

      Super! Vor allem Baumgarter überzeugt mich sehr. Und auch Heinen muss man loben. Nicht viele NLA-Spiele, jedoch in diesen sehr ruhig, praktisch keine Fehler und überlegt. Ich denke beide haben das Potenzial zum Leistungsträger und werden dies auch bald sein.


      Dasselbe haben wir von Egli, Aeschlimann, Kessler und Co. auch gehofft...
      Hoffen wir halt weiter. Können wir eigentlich nur noch hoffen :scratch: ?( :scratch:

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      Der Davoser schrieb:

      Bei Egli und Aeschlimann sah man sofort, dass diese beiden nicht viel Talent besitzen. Nun bestätigen sie dies. Klar, sie kämpfen um jede Scheibe, aber spielerisch gelingt ihnen wenig bis nichts. Kessler ist von diesen 3 mit Abstand der Beste
      Hauptsache dieVerträge wurden verlängert ;( Gemäss Inside Magazin alles rosa

      Es ist frustrierend: Zug marschiert durch auf eindrucksvolle Weise und wer weiss ob die Lohntreiber nicht auch noch in 4 Wochen jubelnd mit Kübel um die Briefkästen ziehen.

      Genf begeistert trotz limitierten Mitteln
      mit grossem Kampf und Leidenschaft, ebenso Thurgau. Langenthal und Olten schenken sich nichts, das blaugelbe Arosa holt mit grossem Willen und Elan den Titel und feiert ( Bravo!)Biel und Lausanne haben wir vor 2-3 Jahren noch belächelt und die sind jetzt Halbfinal Dauerkandidaten.


      Und der HCD? lässt sich zum x- Mal 2018/2019 abschlachten. Es hat kein Ende und der Gang in die Ligaquali wäre nicht verwunderlich so wie vieles halt so lief. Zum Glück ist es aber noch nicht soweit. Nun gut, wir haben 25 Jahre gefeiert und es kommen auch wieder bessere Zeiten. Umso schöner, wenn es dann wieder läuft.

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      Manchmal habe ich das Gefühl, die Spieler interessieren sich gar nicht ob sie Leistung zeigen oder nicht. Das sieht man an den Reaktionen der Spieler. Anstatt einfach nach Hause zu gehen, sich Gedanken zu machen über die eigene und gemeinsame Leistung, geht die ganze Mannschaft zusammen in den Ausgang und feiern bis ca. 4 Uhr Morgens im Pöstli. Dies war letzten Samstag nach dem Graus-Spiel gegen Rapperswil. Sorry, aber wenn ich solche Geschichten höre, könnte ich kotzen. Ein bisschen Demut würde definitiv nicht schaden bei gewissen (arroganten) Spielern. Diese Leistung am Samstag, wie auch Gestern, war gegenüber den Fans eine absolute Frechheit und nicht zu entschuldigen. Als Dank gehen sich alle noch betrinken. Mit einer solchen Einstellung werden wir auch gegen Rapperswil verlieren und dies befürchte ich auch. Meine Angst ist, dass man erst aufwacht, wenn das Messer am Hals bereits erste Schnittwunden hinterlassen hat. Diese Mannschaft kann man nicht mit anderen Teams vergleichen in der Liga. Alle anderen Teams kämpfen, zeigen Charakter und wissen das man nicht einfach schleifen kann/darf. Man muss hoffen, dass wir die Playout-Serie gegen Rappi ernst nehmen werden, denn wer so auftritt in Spielen in denen es nichts mehr geht, muss sich nicht wundern, wenn man schlussendlich auch in den wichtigen Spielen abkackt.

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      Der Davoser schrieb:

      Man muss hoffen, dass wir die Playout-Serie gegen Rappi ernst nehmen werden, denn wer so auftritt in Spielen in denen es nichts mehr geht, muss sich nicht wundern, wenn man schlussendlich auch in den wichtigen Spielen abkackt.


      Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Unsrigen das Spiel gestern ernst genommen haben. Diese Selbstverständlichkeit, sich in eine Niederlage zu begeben, ist schon erschreckend. Zum wiederholten male kriegt man einen Doppelschlag und dann ist die Geschichte gegessen. Nur war dies gestern eigentlich mehr als nur ein Doppelschlag im Mitteldrittel.
      Du muss die Tschegg fördig maken

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      Noch ist Zeit den Schalter umzulegen, in 11 Tagen beginnt der Showdown. Wenn der HCD sich ab morgen Samstag wieder auf's Wesentliche konzentriert und die Spiele eine oder zwei Spuren ernster nimmt, dann mache ich mir keine Sorgen, dass der HCD Rappi schlägt. Dass der HCD besser spielen kann, das haben wurde uns in den letzten Qualispielen bewiesen. Wenn der HCD wieder so spielt ist Rappi in maximal fünf bis sechs Spielen geschlagen.

      Diese zwei Grottenspiele mag es leiden, langsam aber sicher müsste man aber schon in den Playout-Modus kommen um nicht gleich im 1. Finalspiel ins offene Messer zu laufen.

      Noch bin ich optimistisch, dass der HCD den Playoutfinal in der Endabrechnung und im Grossen und Ganzen locker gewinnt. Noch...
      27.11.2018 - Eine Ära geht zu Ende!

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      Bono schrieb:

      @ der Davoser: Hoffentlich wird Raffainer ein bisschen aufräumen auch in Punkto Disziplin



      Wenn man solche Geschichten hört, wie sie @Der Davoser geschildert hat, dann wünschte ich mir einen ADC der Anfangsjahre wieder, der die Spiele eigenhändig aus den Bars holte. Aber sowas darf man bei der heutigen Snowflake-Generation ja nicht mehr...

      Ich möchte den Spielern ja den Ausgang nicht verbieten, nach einer guten Leistung dürfte man sich dies meinetwegen sogar im einen oder anderen sinnlosen Platzierungsrunden Spiel erlauben, aber nach Spielen wie am Samstag gegen Rappi ist es einfach unangemessen und respektlos gegenüber den zahlenden Fans und Zuschauern...
      27.11.2018 - Eine Ära geht zu Ende!

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      Der HC Davos ist auf Trainersuche – und flirtet mit dem derzeitigen U-20-Nationaltrainer Wohlwend

      Der U-20-Nationaltrainer Christian Wohlwend gilt als aussichtsreichster Kandidat für die Position als Trainer des HC Davos. Neben ihm könnte auch der Nationalmannschaftsassistent Tommy Albelin dem Ruf des Schweizer Rekordmeisters folgen.

      Swiss Ice Hockey sucht in diesen Tagen bereits einen neuen CEO und einen Direktor für die Nationalteams. Bald dürfte eine weitere Vakanz hinzukommen: Der U-20-Nationaltrainer Christian Wohlwend steht vor dem Absprung. Der 42-jährige Bündner wird mit dem HC Davos in Verbindung gebracht, wo sein Spezi Raeto Raffainer, der bisherige General Manager der Nationalmannschaften, bald Sportchef wird. Raffainer pflegt konsequent auf einheimisches Schaffen zu setzen und hat Wohlwend jüngst bei jeder Gelegenheit für seine Arbeit gelobt; die Anstellung würde nicht überraschen. Zumal Wohlwend den Verband per Ausstiegsklausel verlassen kann. Der Coach sagt: «Ich habe mehrere Optionen, aber es ist nichts unterschrieben. Richtig ist, dass ich meine derzeitige Stelle aufgeben würde, sollte ich ein Angebot aus der National League erhalten.»

      In der Branche hält sich hartnäckig das Gerücht, Wohlwend werde im HCD als Cheftrainer vorgestellt, sobald der Rekordmeister den Klassenerhalt geschafft habe. Als Assistent wird Tommy Albelin gehandelt, der hochgelobte schwedische Assistenzcoach der Schweizer Nationalmannschaft, der eine der Schlüsselfiguren beim WM-Silber von 2018 in Kopenhagen war. Der Davoser Präsident Gaudenz Domenig sagte auf Anfrage: «Ich bestätige oder dementiere keine Namen. Es ist kein Entscheid gefallen. Wir haben einzig beschlossen, dass wir uns anders aufstellen werden. Ab der Saison 2019/20 wird der HCD-Headcoach über zwei Assistenten verfügen, eine One-Man-Show wie während der Ära Arno Del Curto wird es nicht mehr geben.»

      Das Duo Wohlwend/Albelin wird in jedem Fall während der Weltmeisterschaft noch dem Nationalcoach Patrick Fischer assistieren. Die Titelkämpfe in der Slowakei beginnen für die Schweiz am 11. Mai in Bratislava mit der Partie gegen den Aufsteiger Italien.

      nzz.ch