HCD News

      Egli wäre natürlich der Hammer!!!
      Es würde auch zeigen dass der HCD immer noch eine gute Adresse ist, auch wenn er nicht das Zahlen kann was der EVZ, LugaNo, der Z usw.....zahlen und darum auch ein Zeichen dass die Kohle nicht immer das wichtigste ist! Nach dem Rücktritt von Du Bois wäre das ein sehr wichtiger Transfer.
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen. (Jean-Jacques Rousseau)
      nbr. Am 28. Dezember duelliert sich der HC Davos mit Ambri-Piotta. Eigentlich ist daran nichts erstaunlich, in der Altjahreswoche wird in Davos ja seit fast einem Jahrhundert Eishockey begangen, am Spengler-Cup, und wie schon 2019 wären heuer Davos und Ambri die Schweizer Vertreter gewesen. Doch die 94. Austragung haben die Organisatoren absagen müssen, das Turnier fällt der Pandemie zum Opfer –stattdessen trägt der HCD drei Meisterschaftsheimspiele aus.

      Seit längerem stand im Raum, dass dies das neue Normal wird: National-League-Partien während des Spengler-Cups – die Davoser Macher mussten sich überlegen, ob sie sich die Abgaben für den Schutz dieser Termine noch leisten wollen. Der HCD entrichtet einen Obolus an die übrigen Vereine, damit die Liga pausiert und dem Spengler-Cup in jener Woche fast ungeteilte Aufmerksamkeit zuteilwird. 800 000 Franken lassen sich die Veranstalter dieses Privileg kosten, viel Geld. 2021 endet der Vertrag mit der Liga, im HCD gab es Gedankenspiele, ihn nicht zu verlängern. Doch nun ist der Entscheid gefallen, die Vereinbarung wird voraussichtlich um fünf Jahre zu identischen Konditionen fortgeführt. Grundsätzlich bleibt auch die Spengler-Cup-Teilnahme der Nationalmannschaft denkbar, in Olympiajahren; das Turnier von 2018 war für die Organisatoren ein Erfolg gewesen.

      So attraktiv die Termine in der Altjahreswoche auch für die restlichen Vereine wären: Wahrscheinlich ist es für das Schweizer Eishockey eine gute Nachricht, dass es weitergeht mit dieser Kompromisslösung. Der Spengler-Cup ist nicht nur ein Branchentreffen, sondern auch eine internationale Institution, die geschwächt worden wäre, würde die National League einfach weiterspielen. Längst ist es zur Tradition geworden, dass man zwischen den Feiertagen nach Davos schielt und sich am oft ungezügelten Offensivspektakel erfreut.

      Und wer mit dem marketinglastigen Schauturnier nichts anzufangen weiss, dem bieten sich im Unterland ja Alternativen: Die gemeinhin unterschätzte zweithöchste Liga, die Swiss League, absolviert jeweils zwei Vollrunden.

      Quelle: nzz.ch
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Was ich nicht nachvollziehen kann:

      Da wird immer rumgejammert bezüglich Davoser Privileg über die Festtage zu spielen. Nun hätten alle Teams die Möglichkeit, dieses Jahr ebenfalls Spiele durchzuführen, ausser unseren Partein findet aber genau ein einziges anderes Spiel statt.

      Da würde es mich nun echt interessieren, wieso das so ist. insbesondere, da ja der gesamte Spielplan erst gerade komplett über den Haufen geworden wurde... Weiss eigentlich jemand, wie die rechtliche Situation bezüglich Ausgleichszahlungen in diesem Jahr ist?

      halil schrieb:

      Ja bin auch gespannt.
      Gemäss Voucher wollen sie noch ein bis zwei Spiele im Unterland ansetzen.
      Der neue Spielplan wird sicherlich nächstens aufgeschaltet sein. Damit auch wir Fernsehzuschauer unsere Fernsehabende einplanen können :)

      Am besten einfach jeden Abend einschalten und schauen, ob was läuft :D
      auch der neue Spielplan wird wohl nicht ganz so gespielt, wie geplant...
      aber weihnachten/neujahr sollten gemäss seiner Aussage effektiv weitere Spiele stattfinden. Macht ja auch Sinn.
      Herzog bei Zug (sowie Lugano und Bern) ein Thema.

      "...wenn Kläy einen weiteren Wunschspieler bekommt: Fabrice Herzog (25). Der Nationalstürmer ist in Davos aufgeblüht und war letzte Saison so produktiv wie nie (31 Punkte). Zugs Sportchef bestätigt sein Interesse und HCD-Sportchef Raëto Raffainer ist schon ein wenig in Sorge: «Wir möchten Herzog gerne behalten.» Aber einfach sei es nicht. Zumal ja Herzogs Familie nach wie vor in Zug lebt. Allerdings haben auch Lugano und der SC Bern Interesse am Flügelstürmer."

      Ale Ersatz scheint Nussbaumer vom EHCB ein Thema zu sein.

      "...Auch Raffainer hat schon eine Vorstellung, wer im Falle eines Falles Fabrice Herzog ersetzen könnte: Biels Valentin Nussbaumer (20). Der taktisch schwierig zu zähmende, aber kreative Künstler und NHL-Draft ist eines der grössten Stürmertalente unseres Hockeys. Sein Vertrag läuft aus und dem HCD-Sportchef ist nicht entgangen, dass es zwischen Biels Trainer Lars Leuenberger und dem Nationalstürmer gelinde gesagt ein wenig an Harmonie gebricht.

      Sollte Herzog gehen und Nussbaumer kommen, hat der HCD-Sportchef bei den Sparbemühungen schöne Fortschritte erzielt. Er mag weder bestätigen noch dementieren, sagt aber immerhin: «Nussbaumer ist ein Spieler, den ich noch aus meiner Zeit beim Verband sehr gut kenne und ausgezeichnet zu unserer Spielweise passen würde …»


      watson.ch/sport/eismeister zau…latalo-kommt-dafuer-kreis
      Herzog weg wäre schon sehr, sehr schade! d.h. ja nicht, dass man Nussbaumer nicht doch holen kann. es laufen genügend verträge aus, da hat es bestimmt platz für einen jungen wie nussbaumer. aber eben, wenn zug mit dem checkbuch wedelt wird es in diesen zeiten sehr schwer, zumal der HCD ja kaum vernünftig für nächste saison planen kann.
      Herzog würde ich auch unbedingt gerne behalten, wenn irgendwie möglich. Er gefällt mir sehr gut.

      Ahaa die Zuger. Wie will Kläy das Budget herunterfahren wenn er Kreis für Alatalo und auch Herzog holen will...
      einmal mehr, Wasser predigen und Wein trinken.

      Aber wir wissen alle, dass dies wohl schwer wird wenn die Zuger mit Strebel in die Verhandlungen gehen...

      Trotzdem hoffen wir mal, dass Herzog bleibt!
      Zudem würde eine Verlängerung für Herzog doch auch Sinn machen. Beim ZSC erhielt er immer weniger Einsatzzeit, daher wechselte er ja zum HCD und sagte, er wolle sich weiterentwicklen. Und nun nach einer guten Saison schon wieder weiterziehen? Ich weiss nicht... Du musst dich doch 2-3 Saison weiterentwickeln bzw. den Erfolg bestätigen, bevor du den nächsten Schritt machen kannst. Und er ist ja erst 25ig, er kann gut und gerne auch mit 28ig den nächsten Schritt machen.

      Und wenn er trotzdem wechseln will, dann würde ich an seiner Stelle Bern oder Lugano vorziehen. Klar beim EVZ verdient er besser, aber bei diesem Kader wird er da höchstens in der 3. Linie spielen und dann wieder weniger Eiszeit haben wie beim ZSC...
      Aber muss jeder selber wissen.
      Wer sagt denn, dass Herzog in Bern oder Lugano in den ersten beiden Reihen spielen würde? Und ja, Kreis und Herzog für Alatalo heisst nicht wirklich sparen. Bin mir aber ziemlich sicher, sollte Herzog zu Zug gehen, dass dann dort noch einer gehen muss. Soviel mir ist, laufen dort einige Verträge aus...
      Zudem ist Herzog immer noch sehr mit Zug verbunden...verübeln könnte man ihm den Wechsel nicht. Und ja, mehr verdienen würde er natürlich auch...
      HCD 1921 - Immer weiter
      Wenn ich mich mit 26 entscheiden muss ob ich:
      500'000.00 in Zug verdienen möchte und in der 3. Linie spiele
      oder
      300'000.00 in Davos verdienen möchte und in der 2. Linie spiele
      oder
      200'000.00 in Ambri verdiene und mit Inti Pestoni in der 1. Linie spielen kann und gleichzeitig kostenlos Burger essen kann
      da entscheide ich mich leider weder für Davos noch für Ambri

      ps. Zahlen, Lebensmittel und Ortschaften sind reiner Zufall.
      Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.