Transfers

      Da wäre ich momentan noch sehr skeptisch bezüglich Nyffeler und dem SCB. Der ist in der NLA bisher an verschiedenen Orten "gewogen und für zu leicht befunden" worden. Auf dem Umweg über die NLB hat er an Stabilität gewonnen. Diese Saison wird zeigen, ob es auch für höhere Aufgaben reicht.
      Die Genfer verpflichten die langjährigen NHL-Stürmer Tommy Wingels und Lance Bouma. Zwei harte Typen.

      Servette hat sein Ausländerquartett mit zwei langjährigen NHL-Stürmern komplettiert: Der Amerikaner Tommy Wingels (30) und der Kanadier Lance Bouma (28) haben Einjahresverträge mit Option unterzeichnet.
      Die beiden waren im Verlauf der vergangenen NHL-Saison bei den Chicago Blackhawks bereits Teamkollegen, sogar Sturmpartner in der 4. Linie. Und beide gehörten in den letzten Jahren zu den gefürchtesten Checkern der Liga. Falls nötig liessen sie sich auch auf einen Fight ein.
      2014/15 – ihre beste SaisonBeide bewiesen aber auch schon ihre offensiven Qualitäten: 2014/15 erzielte Wingels bei den San Jose Sharks 36 Punkte in 75 Spielen, Bouma bei den Calgary Flames 34 Punkte in 78 Spielen. Für beide war das damals die produktivste NHL-Spielzeit der Karriere.

      SRF


      McSorley hat mal wieder 2 neue NHL Spieler. Gefühlt jedes Jahr holt er irgendwelche neue Ausländer von der NHL.
      1-9-2-1 H-C D-A-V-O-S
      Ich habe einen interessanten Artikel gelesen über Transferbemühungen des EV Zug betreffend Gregory Hofmann und Enzo Corvi:

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      Le cas Leonardo Genoni réglé, les remous vont pouvoir continuer avec les deux joueurs qui seront sur le marché au printemps prochain.

      La Neue Zürcher Zeitung nous offre un petit état des lieux, précisant que quasi tous les clubs de la ligue s'intéressent à Gregory Hofmann mais qu'il y aura évidemment un prix à payer : son futur salaire est en effet estimé à CHF 650'000.-. Zoug est
      pour l'instant l'équipe la plus agressive pour s'attacher le joueur avec déjà une offre à CHF 600'000.- rapporte le quotidien zurichois.

      Le club zougois qui a également fait la même offre à Enzo Corvi avec le but d'avoir deux premières lignes ultra compétitives, pouvant laisser sur le carreau des joueurs comme Dominic Lammer et Santeri Alatalo. Le joueur du HC Davos est également courtisé par Lausanne et Berne bien que son club actuel espère toujours pouvoir le prolonger. Avec bien entendu toujours la possibilité qu'il senvole pour l'Amérique du Nord.

      Quelle: swisshabs.ch
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      Soll heissen, dass mehr oder weniger alle Vereine hinter den beiden Spielern her ist, der EVZ aber am agressivsten um die beiden Spieler wirbt und scheinbar für beide je 600'000 Salär bietet. Die Zuger müssen Geld wie Würfelzucker haben......

      Das rennen um Corvi ist eröffnet. Aber das wissen wir ja bereits. Persönlich hoffe ich, dass er in Davos bleibt. Und wenn nicht, dass er dann seinen Weg nach Nordamerika macht.
      Du muss die Tschegg fördig maken

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      Um ganz genau zu sein. Man schätzt das künftige Salär auf CHF 650'000.-, wobei der EVZ am aggressivsten um die Spieler wirbt und gemäss der NZZ momentan das höchste Angebot mit CHF 600'000.- gemacht hat.

      Für mich wäre es sehr wichtig, dass der HCD Corvi halten könnte. Er ist für mich der künftige "Franchise Player" des HCD.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»
      Transfer-Play-off in der National League

      Gregory Hofmann, Enzo Corvi und Jonas Hiller sind nur einige der gefragten Spieler im Schweizer Eishockey. Bis zum Saisonstart können noch nennenswerte Transfers passieren.

      In einem gehobenen Zürcher Hotel luden die Verantwortlichen der Champions Hockey League (CHL) am Dienstag zur Vor-Saisonpressekonferenz. Der Schweizer CEO Martin Baumann konnte einige erfreuliche Zahlen präsentieren, unter anderem steigt das Preisgeld in dieser Saison von 1,54 auf 1,74 Millionen Euro, dazu schüttet der Veranstalter 200000 Euro an Reiseentschädigungen aus. Der Startschuss zur CHL fällt am 1. September mit dem Vergleich zwischen dem slowakischen Meister Banska Bystrica und dem Schweizer Play-off-Finalisten HC Lugano.

      Zur Delegation Luganos in Zürich gehörte der Nationalstürmer Grégory Hofmann, der sagte: «Ich freue mich, die Farben Luganos international vertreten zu können.» Nun stimmt das natürlich, aber der Flügelstürmer könnte sich zukünftig anderweitig äussern, denn noch vor dem ersten Bully ist um Hofmann, 25-jährig, ein Transfer-Play-off entbrannt. Hofmanns Vertrag in Lugano wird im Frühjahr nach vier Jahren enden; er ist der beste verfügbare Schweizer Spieler auf dem Transfermarkt. Der Romand war mit 14 Toren bester Torschütze des Play-off gewesen, und er brillierte als integraler Bestandteil des Nationalteams, welches in Kopenhagen im Mai WM-Silber holte.

      Hofmann wird sich seinen Klub aussuchen können, mit Ausnahme der auf der Flügelposition bereits herausragend besetzten ZSC Lions (bei denen allerdings der Vertrag des ebenfalls umworbenen Fabrice Herzog ausläuft) buhlt die ganze Liga um seine Dienste; sein Jahressalär dürfte zukünftig gegen 650000 Franken betragen.

      Ein Klub, der dem Vernehmen nach intensiv um Hofmann wirbt, ist der EV Zug. Die Zuger, seit 20 Jahren ohne Titel, treten auf dem Transfermarkt so aggressiv auf wie nie zuvor. Vor zwei Wochen gab der Klub für die Saison 2019/20 die Verpflichtung des vierfachen Meistergoalies Leonardo Genoni vom SC Bern bekannt. Und nun haben die Zuger Offerten in Höhe von mehr als 600000 Franken für Hofmann und den Davoser Enzo Corvi unterbreitet. Der EVZ definiert sich offiziell zwar als Ausbildungsverein, aber er investiert in diesen Tagen mehr denn je. Aus Zug ist zu vernehmen, dass der Klub dafür Einsparungen in der dritten und vierten Linie vornehmen will. Was für Spieler mit auslaufenden Verträgen wie beispielsweise den Angreifer Dominic Lammer und den Verteidiger Santeri Alatalo vermutlich nichts Gutes verheisst.

      Auch um den Center Corvi, eine der Entdeckungen der Weltmeisterschaft, ist ein Bieterwettstreit entbrannt, in den neben Zug unter anderem auch der SC Bern und Lausanne involviert sind. Der auf dem Transfermarkt zuletzt passive HC Davos versucht den Bündner zu halten. Präsident Gaudenz Domenig sagt: «Er ist ein Franchise Player. Und uns liegt viel daran, dass er bei uns bleibt.»

      Es ist nicht auszuschliessen, dass eine Entscheidung vor dem Saisonstart in der National League vom 21. September fällt. Derweil dreht sich auch das Torhüterkarussell; unter anderem suchen Bern und Lugano eine neue Nummer eins. Sie wird in beiden Fällen nicht ­Jonas Hiller heissen – aller Voraussicht nach. Der im EHC Biel angestellte frühere NHL-Torhüter dürfte bei seinem heutigen Arbeitgeber um ein Jahr verlängern – der Sportchef Martin Steinegger sagt, man befinde sich diesbezüglich auf gutem Weg.

      Quelle: NZZ
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»
      Jetzt wird Corvi von allen Seiten geködert...Das war leider nicht anders zu erwarten. Vorallem wieder der EVZ. Genoni verpflichtet und nun zwei Offerten für die zwei besten CH-Spieler abgegeben. Ich glaube Zug hat nun Bern und Lugano finanziell definitiv überholt.

      Trotzdem, ich bin zuversichtlich.
      Corvi ist ein Einheimischer und er weiss, was er am HCD und der Region hat. Ich glaube Corvi hat das Herz am rechten Fleck! Er könnte in Davos eine Legende werden. Ich bin überzeugt, dass Corvi in der CH nur unser Dress tragen wird. ER IST EINER VON UNS!!

      Natürlich ist Nordamerika auch ein Thema und diese Chance würde er evtl. auch annehmen. Dies würde ich ihm aber nicht übel nehmen. Wenn er nach Nordamerika aber wieder zu uns retour kommt, kann man ihm nichts vorwerfen.
      Ich habe nur ein Wunsch, dass Corvi in der CH nur unser Trikot trägt! Daran glaube und hoffe ich ganz fest!
      Corvi bleib bei uns!!
      der HCD wird mit Sicherheit alles Menschenmögliche versuchen und Corvi eine vergleichbare Offerte unterbreiten. ich persönlich glaube, dass er zu keinem andern CH-Club wechseln wird, wenn dann wird er es in der NHL versuchen und das könnte man ihm mit sicherheit nicht verübeln. ich hoffe jedoch sehr, ihn noch ganz lange beim HCD sehen zu dürfen.
      Ganz übel wenn Corvi plötzlich im Dress der Kryptokäffler auflaufen würde. Aber ich glaube nicht, dass Zug oder Lausanne für ihn eine Alternative sind. Vielleicht und wenn überhaupt der SCB abereher wird sein Agent versuchen ihn in der NHL unterzubringen oder Verbleib in Davos.


      Und nochmal sei erwähnt warum die Zugoslaven mit einem trostlosen Farmteam die NLB verwässern und trotzdem in der Liga wildern. In Zug denken sie wohl immer noch, dass man mit 2 guten Linien Titel holen kann. Nix neues im Kryptokaff

      Bono schrieb:

      Ganz übel wenn Corvi plötzlich im Dress der Kryptokäffler auflaufen würde. Aber ich glaube nicht, dass Zug oder Lausanne für ihn eine Alternative sind. Vielleicht und wenn überhaupt der SCB abereher wird sein Agent versuchen ihn in der NHL unterzubringen oder Verbleib in Davos.


      Und nochmal sei erwähnt warum die Zugoslaven mit einem trostlosen Farmteam die NLB verwässern und trotzdem in der Liga wildern. In Zug denken sie wohl immer noch, dass man mit 2 guten Linien Titel holen kann. Nix neues im Kryptokaff


      Wie es heisst, wollen sie ja tatsächlich in den hinteren zwei Linien sparen und ihre Jugendförderung da einsetzen.
      Glaube nicht, dass die Rechnung aufgeht, wär mir aber auch ganz recht so.
      Genau meine Devise. 1-1,5(2) Linien mit Junioren besetzen und Corvi einen Vertrag anbieten der es in sich hat. Corvi ist die "Zukunft" im Team. Wie alt ist Ambühl, Dubois und die Weiser Brothers(oke die sind nicht so alt)? Wir brauchen ihn in Davos.

      SCB wird mindestens genau gleich viel Zahlen wie Davos, wobei Bern natürlich mehr Zahlen kann als Davos.


      PS: Wenn er zu Zug geht, brennt etwas.
      ...Corvi zu halten wird eine Herkules-Aufgabe und ich denke nicht, dass der HCD imstande ist, diese zu lösen...

      Meine Einschätzung in einem anderen Themenbereich im Forum vom 14. August dieses Jahres. Wenn dann noch Zürich und LugaNo auf der Suche nach Verstärkung sind, dann wird die Preisspirale noch weiter nach oben gedreht. Corvi wird diese Saison noch einmal alles geben und dann in der NHL seinen Weg versuchen um dann nach ein paar Monaten zurück zu kehren, oder er wechselt gleich zu einem anderen Verein. Sportlich betrachtet, wäre ein solcher Entscheid verständlich, denn der HCD wird in nächster Zeit nicht um den Titel spielen können, hierfür bieten andere Vereine eine bessere Ausgangslage.

      Schändlich ist nur, dass der EVZ schon vor Beginn der Saison schon anfängt mit Offerten für die über nächste Saison um sich zu werfen.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Fan since 1979
      Auch wenn ich diese Entwicklung, Spieler für die übernächste Saison zu verpflichten, wirklich nicht gut finde, wird auch der HCD in Zukunft solche Spielchen machen müssen. Der HCD ist, so scheint es mir, in dieser Sache einfach zu lieb. Man will Albrecht von Langnau nicht verpflichten weil man die Tigerli nicht schwächen wollte, laut Arno's Aussage. Ich nehme an er meinte dies nicht ganz ernst, aber es zeigt das man auch öffentlich zu lieb ist. Andere Teams sagen direkt man hat Interesse an Spieler XY.


      Und was Zug betrifft, vielleicht bringt ein neues Stadion ja wirklich massiv Geld. Biel kann sich ja auch plötzlich grössere Namen leisten seit man das neue Stadion hat.
      1-9-2-1 H-C D-A-V-O-S