Transfers

      Rödin wird Kousal ersetzen kommende Saison. Plus ein weiterer Stürmer, sollte Lindgren nicht mehr zurückkommen können. Hischier muss Walser als Center ersetzen. Statt Jung können ohnehin Kindschi und Forrer regelmässig spielen. Sciaroni muss nicht ersetzt werden, da wir genügend gut kämpfende Junge haben. Einzig Schneeberger könnte seiner Erfahrung wegen eine grössere Lücke hinterlassen. Diese Saison spielt er allerdings bisher überhaupt nicht überzeugend, war aber lange verletzt.
      Arno Del Curto ist mit dem HC Davos auf einer Zeitreise

      Im HC Davos bestreitet die aktuelle Saison wieder ein junges Team. Es weiterzuentwickeln, sei ihm wichtiger, als Titel zu gewinnen, sagt der Coach Curto.
      von Nicola Berger 25.11.2017

      «Normalerweise dauert es fünf bis sechs Jahre, bis eine so ­junge Mannschaft reif ist»: Arno Del Curto über sein Team.

      Arno Del Curto steht am Dienstagabend gestikulierend vor der Garderobe des HC Davos und sagt erstaunliche Sätze: «Ich muss dem Meistertitel nicht mehr hinterherjagen. Ich bin in Davos sechsmal Meister geworden. Was spielt das für eine Rolle, ob es sieben oder acht werden, wenn ich dann ‹six feet under› bin?»

      Del Curto, 61, hat den HCD in den letzten zwei Dezennien in neue Sphären gebracht, er ist der Baumeister der Davoser Hausse; sie ist sein Lebenswerk.

      Die Frage ist, ob die Wahrung des Besitzstandes gelingen kann oder ob sich die Davoser Dynastie dem Ende zuneigt. In einer Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich nicht nur in der Welt weiter auseinanderklafft, sondern auch im Schweizer Eishockey. Davos bekundet mehr denn je Mühe damit, das ­Budgetvolumen der Elite aus Bern, Zürich, Lugano, Zug und neuerdings Lausanne zu ­erreichen. Dass der HCD mit einem Durchschnittsalter von knapp 24 Jahren wieder einmal die mit Abstand jüngste Mannschaft der Liga stellt, ist nicht zuletzt finanziellen Zwängen geschuldet. Doch Del Curto versucht aus der Not eine Tugend zu machen.

      Er hat sich nach dem Abgang von Leonardo Genoni nach Bern 2016 dafür entschieden, mit Gilles Senn und Joren van Pottelberghe zwei Torhüter bar jeder Erfahrung aufzubauen. Und er hat den schleichenden Substanzverlust im Kader unbeeindruckt hingenommen. Die letzten grossen Transfers des HCD waren die Rückkehr des Captains Andres Ambühl aus Zürich 2013 und das Engagement des Abwehrchefs Félicien Du Bois im Jahr darauf. Die Aufwendungen schlugen sich im vorerst letzten Titelgewinn von 2015 nieder.

      Doch seit 2013 haben unter anderem Reto von Arx, Leonardo Ge­noni, Dario Bürgler, Peter Guggisberg, Beat Forster, Robin Grossmann und Grégory Hofmann den Klub verlassen. Und gerade wurde mit dem zu Gottéron wechselnden Samuel Walser der nächste Abgang bekannt.

      Übergangsphase wegen Stadionbau

      Gleichwertigen Ersatz konnte oder wollte sich der Klub selten leisten, weshalb sich Fragen stellen: Wie lange kann es Del Curto gelingen, dieses Team konkurrenzfähig zu halten? Und ist abzusehen, wann der HCD seine Zurückhaltung auf dem Transfermarkt ablegt?

      Der Präsident Gaudenz Domenig sagt: «Wir befinden uns in den nächsten drei Jahren in einer Übergangsphase. Der Bau des neuen Stadions und der Trainingshalle beansprucht uns finanziell stark. Wir glauben an die Qualität unserer Spieler und an das Konzept der Nachwuchsförderung. Aber klar, man muss die Erwartungen anpassen. In den Jahren mit Reto von Arx gab es Phasen, da hatte ich die Gewissheit, dass wir jedes Spiel gewinnen können. Das ist heute nicht mehr ganz so.»

      Und der Wirtschaftsanwalt sagt auch: «Wir haben in den letzten fünf Jahren fünfmal den Meistertitel gewonnen. Ist es realistisch, dass das in den nächsten 15 Jahren wieder so oft geschieht? Vermutlich nicht. Wir haben die Liga in der letzten Dekade gemeinsam mit Bern und Zürich dominiert.» Doch die Konkurrenz sei stärker geworden. Er sehe inzwischen sechs Teams, die Meister werden können. Man müsse auch Zug, Lausanne und Lugano auf der Rechnung haben.

      Wichtige Transfers

      1995 Die Brüder Reto und Jan von Arx wechseln vom SC Langnau nach Davos und prägen den Klub während zweier Jahrzehnte – nicht nur wegen der sechs Meistertitel.

      2007 Leonardo Genoni kommt bei den ZSC Lions nicht an der Ikone Ari Sulander vorbei und reift ­stattdessen in Davos zum Meistergoalie.

      2013 Der Nationalspieler Andres Ambühl, eine Art verlorener Sohn, kehrt nach Intermezzi in Zürich und Nordamerika nach Davos zurück. Der Stürmer ist einer der Katalysatoren für den Titel von 2015. Er ist heute Captain.

      Arno Del Curto begreift die neue Ausgangslage vor allem als Herausforderung, als Mission. Er sagt: «Mir bereitet es Freude, mit jungen Spielern zu arbeiten. Ich messe meinen Erfolg weniger an Titeln, sondern mehr daran, ob ich einen Spieler individuell weiterentwickeln kann.» Für Del Curto müssen sich die Winter derzeit wie eine Zeitreise anfühlen: Schon als er den HCD 1997 übernahm, hatte er eine Bande von jungen Wilden um sich, die wenig Kredit besass und trotzdem für Furore sorgte. Gleich in der ersten Saison gelang der Final-Einzug gegen den EV Zug.

      Doch der Sport ist professioneller geworden, berechenbarer, und die Aussage, dass sich Titel nicht kaufen lassen, wurde längst als Propagandalüge entlarvt. Vermutlich wäre es für den Tüftler Del Curto darum das persönliche Opus magnum: mit einem so unerfahrenen Team den grossen Coup zu landen. Der Schlüssel ist, einen neuen Kern an Spielern zu finden, der diese Mannschaft trägt. So wie es Reto von Arx, Sandro Rizzi, Andres Ambühl und Peter Guggisberg während so vieler Jahre getan haben.

      Welche Spieler tragen den HC Davos künftig?

      Del Curto sagt: «Wir haben damit im letzten Jahr begonnen. Normalerweise dauert es fünf bis sechs Jahre, bis eine so ­junge Mannschaft reif ist. Wir versuchen es schneller hinzukriegen, aber niemand weiss, ob es funktionieren wird.» Die Hoffnungen ruhen auf den zarten Schultern von Davyd Barandun oder Nando Eggenberger, wobei Letzterer dem Klub kaum lange erhalten bleiben wird – der Flügelstürmer hat gute Chancen, der nächste Schweizer NHL-Erstrundendraft werden.

      Der Geist der Ära Von Arx

      Es wäre nach Nino Niederreiter das zweite Mal innerhalb eines Jahrzehnts, dass der HCD sein wichtigstes Talent nach Übersee verliert. Andere Klubs kennen dieses Schicksal ebenfalls, aber Davos trifft es eher härter, weil die Nachwuchsabteilung vergleichsweise klein ist. Der Umstand macht die Zahl der Jahr für Jahr integrierten Eigengewächse im Fanionteam umso bemerkenswerter.

      Das Davoser Rezept ist nicht neu, es ist erfolgserprobt, und doch ist alles anders als vor 20 Jahren. Del Curto sagt, dass es ein Zusammengehörigkeitsgefühl wie während der Hochphase der Ära Von Arx kaum noch einmal geben werde. Als die Equipe einer Clique glich, aus ihrer Solidarität Kraft zu ziehen vermochte und auch abseits der Eisbahn unzertrennlich war. Eine andere Epoche sei das gewesen, sagt Del Curto, «vor Facebook und diesen Dingen». Der Teamgeist ist die eine Sache, die Loyalität eine andere. Es ist diffizil, ein Team über Jahre zusammenzuhalten, gerade in Davos, das viele Verlockungen des Lebens nicht bietet, mit denen das Unterland punktet.

      Die Zeiten ändern sich, doch Davos bleibt ein Titelkandidat. In erster Linie wegen Arno Del Curto, dem die Menschen im Land einen siebten, achten, neunten Titel zutrauen.

      Transferpolitik: Jugendwahn und Realität

      Wenn im Schweizer Eishockey gerade etwas sehr en vogue ist, dann ist es die Nachwuchsförderung. Beziehungsweise die Versprechen, Talente zu fördern. Die ZSC Lions, der EV Zug sowie der Tessiner Verbund um Ambri-Piotta und Lugano unterhalten Farmteams in der NLB, die man seit diesem Herbst neumodisch Swiss League nennen sollte. Genf/Servette will verstärkt auf eigene Talente setzen. Der EHC Kloten notgedrungen ebenso. Und in Davos ist die Nachwuchsförderung unter Arno del Curto seit jeher der Modus Operandi.

      Für den HC Davos ist es tendenziell problematisch, wenn in einer Mehrheit der Klubs ein Jugendwahn um sich greift. Weil es die Art von Transfers verkompliziert, die der HCD unter Del Curto perfektioniert hat: Jene von Spielern aus dem Segment wie Dario Simion, Grégory Sciaroni, oder Grégory Hofmann; Juwelen, die der Trainer veredeln kann.

      Nur: Dass Theorie und Praxis nicht immer nahe beieinander liegen müssen, bewies zuletzt der EV Zug. Der Klub will ein Ausbildungsverein sein und ist gerade in der Abwehr mit begabten jungen Verteidigern (Livio Stadler, Tobias Geisser, Tobias Fohrler) gesegnet. Trotzdem verpflichtete der EVZ mit Mirco Zryd (SCL Tigers) und Jesse Zgraggen (Ambri) jüngst zwei Dutzendverteidiger.

      Es ist eine eigentümliche Transferpolitik; man kannte sie zuletzt vor allem von den ZSC Lions, bei denen bis heute noch immer nicht ganz klar ist, weshalb das Management den Eigengewächsen 2016 den Stürmer Inti Pestoni und den Verteidiger Samuele Guerra vor die Nase setzte.

      Die Entwicklung ist den Machern in Davos nicht entgangen. Der HCD-Präsident Gaudenz Domenig hat eine Studie in Auftrag gegeben, die aufschlüsseln soll, wie viel mehr Eiszeit junge Spieler unter Del Curto erhalten. Es ist ein Instrument, das bei Verhandlungen hilfreich sein soll. Der HCD kann die Hilfe gebrauchen. Zwar gelang jüngst die Verpflichtung von Luca Hischier, dem älteren Bruder des NHL-Profis Nico Hischier. Doch es halten sich hartnäckig Gerüchte, der Stürmer Sciaroni könnte bald seine Ausstiegsklausel nutzen. (nbr.)


      Quelle: NZZ

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      der nzz bericht ist richtig gut und trifft die sache genau. und das von zürchern :)

      wenn der hcd diesen weg geht, den ich gut finde, dann muss man sich als fan eben damit abfinden, dass eine halbfinal qualifikation ein super ergebniss ist. ich sagte es schon oft: lieber halbfinal mit eigenen oder jungen als den titel mit einem söldner team aus fertigen spieler.

      der hcd spielt wieder um das heimrecht in den playoffs und dass mit dem jüngsten team, ohne grosses geld usw.
      spiele wie gg ambri wird es immer wieder geben, auch das muss man akzeptieren auch wenn es sehr schwer fällt.
      dafür gibt es dann wieder siege gegen die "geldclubs" , die man sehr geniessen kann.

      das der hcd zu den titel anwärtern zählt halte ich für übertrieben. ist wie beim fc liverpool, der titeltraum lebt sehr von der vergangenheit. der hcd wird meister wenn..... da muss schon sehr viel zusammen passen, aber 2015 hat gezeigt das es gehen kann. träumen soll ja erlaubt sein!!!!
      Was ich vorallem befürchte ist ein Substanzverlust den man nicht einfach so wieder auffangen kann. Ein Substanzverlust der sich auch innerhalb der Mannschaft bemerkbar machen wird.
      Spieler sind für mich Persönlichkeiten und keine beliebig austauschbaren Marionetten die ihre Leistung bringen müssen und damit hat es sich. Mir ist es vollkommen egal wieviele Punkte Sciaroni nun macht bei uns. Für mich zählt die Leidenschaft, Spielfreude und Energie die er in die Mannschaft und auf`s Eis bringt viel mehr.
      Der Weg den der HCD gehen will, passt zum Club und seinen finanziellen Möglichkeiten. Titelanwärter kannst du knicken für die nächsten paar Jahre.
      Grundsätzlich kann man gegen jedes Team gewinnen oder verlieren. Wenn man verliert ist einzig die Frage WIE. Ein absolutes NO-GO ist für mich wenn man sich aufgibt und nicht kämpft bis zum bitteren Ende.
      Wenn man diesen Willen nicht mehr hat und als Team auseinander fällt ist auch das ein Zeichen von Substanzverlust. Was ich sehen will ist eine Mannschaft die zusammenhält, die zusammen steht und fällt. Dann ist es letztendlich egal auf welchem Platz wir die Meisterschaft abschliessen.
      Solange Arno an der Bande steht, wird das Konzept mit den eigenen Jungen und den Talenten aus dem Unterland noch einigermassen aufgehen. Danach muss man sich sowieso neu orientieren.
      Loyalität in Zeiten wie diesen, wo das Geld und der Status mehr zählt als Mentalität, Persönlichkeit und Verbundenheit, ist ein rares Gut. War es eigentlich schon immer aber heute um so mehr. Loyalität kann ich mir in Davos nur noch bei den eigenen Spielern vorstellen.
      Vernunft ist ein Verhältniszustand verschiedener Leidenschaften und Begehrungen.
      Friedrich Wilhelm Nietzsche
      Zuerst dachte ich eher an ein ruhiges Jahr auf der Transfer-Front für unseren HCD. Jetzt aber ist allen klar, dass es nicht ruhig bleiben kann. Die Abgänge von Walser, Schneeberger und vorallem auch von Sciaroni sind für mich gewichtig und nicht einfach so durch Junge zu ersetzen. Der HCD verliert hier 3 komplette Spieler mit Erfahrung. Und diese kann meines Erachtens nicht einfach so einfach ersetzt werden.

      Die Stimmen die sagen, es hätte keine Entwicklung mehr stattgefunden bei diesen Spielern, kann ich nur manchmal verstehen. Vorallem bei Sciaroni hatte in den letzten Jahren die Verletzungshexe immer wieder zugeschlagen und so konnte er sein grosses Potential gar nicht mehr richtig abrufen. Darum schmerzt mich dieser Abgang sehr.

      Wie bereits erwähnt glaube ich nicht, dass zur Kompensation hier nur Junge eingesetzt werden können. Ich glaube, man wird auf dem Transfermarkt noch was machen müssen. Wenn ich den Klaus Zaugg lese, dann scheint die Sache mit Guerra schon ziemlich als fix. Vielleicht kommt ja noch ein Albrecht nach Davos. Ich glaube aber auch, dass es im Minimum noch einen erfahrenen Spieler braucht. Einen Verteidiger vielleicht.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Unglaublich diese Panik hier, Sciaroni hat diese und letzte Saison fast nie gespielt und wenn er mal gespielt hat, ist er eher durch dumme Fouls aufgefallen, als durch Scorerpunkte. Soviel Kampfwille wie er gezeigt hat, kann jeder Junior auch zeigen.
      Daher kein grosser Verlust.

      Walser hat definitiv nie den Durchbruch geschafft und kann ohne weiteres ersetzt werden.

      Schneeberger hatte eine gute Saison, ansonsten war er Durchschnitt, die jungen Verteidiger sind nächstes Jahr auch wieder ein Jahr älter und erfahrener.


      Spieler sind schon immer gekommen und gegangen und es ist immer weiter gegangen.

      Wisst ihr was ich am HCD liebe?

      Sie geben den Jungen eine Chance, nicht wie der Evz, ZSC und LugaNO und Bern
      die etwas von Juniorenförderung Quatschen, aber dann alles auf dem Markt zusammen Kaufen und den Jungen vor die Nase setzen.
      @ berserker
      Vollkommen einverstanden. Und zu schneeberger noch das: auch ein andre baumann kam mal als verschmähter spieler nach davos. Entwickelte sich in davos über seine möglichkeiten und wechselte dann zum grossen geld. Das war der anfang seines endes. Ein schelm der glaubt, schneebergers karrierre könnte ähnliches widerfahren
      Mit Walser und Sciaroni verliert der HCD an Erfahrung, doch ich denke die beiden sind verkraftbar vor allem wenn man bedenkt welche "Frack" Sciaroni schon ist.

      Bei Schneeberger sehe ich das anders, er bringt seine Leistungen nicht nur auf dem Eis sondern ist auch neben dem Eis ein Vorbild - Sportler und für eine Verteidigung die noch im Spielgruppenalter ist, ist einer wie Noah oder wie Beat war umso wichtiger.

      Aber unter dem Strich, reisende sollte man nicht aufhalten. Ich kann mir gut vorstellen, dass der frische Wind nötig ist für die Karriere von Walser und Sciaroni.

      Die 3 machen aber Platz für Neue beim HCD, und das heisst auch Platz für Spieler die wohl noch nicht Meister wurden mit dem HCD und genau darauf hungrig sind, darauf freue ich mich!
      Mit Panik hat das hier nichts zu tun. Vielleicht einfach mit dem Interesse wissen zu wollen, wie es mit dem HCD weitergeht. Das Abgänge nicht gleich das Ende bedeutet ist wohl jedem klar. Spieler kommen, Spieler gehen - der Verein bleibt. Das ist absolut richtig und hat mit Panikmache nix zu tun.
      Du muss die Tschegg fördig maken
      @ hcd freak
      nein, ganz sicher nicht. bekanntlich - wie auch schon mehr beschrieben wurde - baut der hcd ein neues stadion wobei die trainingshalle selber zu berappen ist. daher werden teurere spieler womöglich durch jüngere, günstigere spieler ersetzt. punktuell muss ein transfer getätigt werden, so zum beispiel hischier für walser, weil gelernte center nicht wie schnee vom himmel fallen. aber ansonsten wird man ganz sicher nicht spieler wegschicken, um sich dann bei der konkurrenz mit anderen teuren spielern einzudecken. der hcd will 7-8 junioren zusätzlich in die mannschaft einbauen.
      Wenn es Junioren wie Egli oder Heldner sind dann gute Nacht. Ich will nicht abschätzig werden, aber welcher Junior ausser Enzo Corvi ist wirklich zum Schlüsselspieler gereift? Die meisten sind wenn überhaupt Mitläufer. Wo das hinführt sehen wir diese Saison. In meinen Augen wird z.b ein egli niemals ein Schlüsselspieler, er hat einfach kein Talent

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