HCD vs. Zuger Grännis

      HCD vs. Zuger Grännis

      Weshalb kriegt eigentlich Stalberg nur einen 2er? Der schlägt eindeutig einen Linienrichter und erhält nur zwei Minuten? Wäre eigentlich ein klarer 5er. Und das Zuger Publikum ein weiteres mal mit Abstand das peinlichste Publikum der Schweiz...

      P.S: Schöner Check von Sciaroni! Dem Zuger Weichbecher-Publikum würde ich Synchronschwimmen empfehlen
      Davos zur Zeit stehend K.O. irgendwann muss sich wohl die Müdigkeit bemerkbar machen. Aber die Spielplangestaltung ist auch sehr unglücklich um es mal freundlich auszudrücken: Während Zug seit dem 23. Dezember heute erst das zweite Spiel bestreitet, ist es bereits das siebte für Davos seit dem 26. Dezember.

      Mal schauen ob Davos dennoch reagieren kann.

      @Päse:

      Little wird laut MySports-Reporter geschont (Roationsprinzip), sollte also soweit alles in Ordnung sein mit Little.
      Der HCD die ersten knapp 30 Minuten die bessere Mannschaft, leider Chancen nicht verwerten können, dann Führung der Zuger, danach Strafen und wegen schwindenden Kräften ein bisschen eingebrochen!! Ich hoffe...resp. bin mir ziemlich sicher, dass morgen in Davos ein Sieg folgt...die heutige Niederlage ist um mindestens 2 Treffer zu hoch ausgefallen!!! Morgen nochmals die letzten Energiereserven anzapfen und dann kommt das gut...
      also nur mal so allgemein:
      ja die spieler sind müde und haben viele spiele innerhalb von wenigen tagen. doch ich kann dieses "gejammere" nicht mehr hören und solche aussagen können dann eben auch als boomerang enden.

      gianola und die vereinsführung muss bald wieder mit der liga dem verband und den teams verhandeln. und einige personen (lüthi zahner usw) werden solche aussagen garantiert als argument bringen um den spengler cup bzw den hcd zu schwächen.

      das die spieler müde sind sieht jeder der etwas von eishockey versteht. so hart es klingt aber wenn man immer über die müdigkeit redet sollte mal halt den sc aufgeben. doch dann existiert unser geliebter hcd nicht mehr, zumindest nicht so wie heute.
      also entweder man macht dieses harte programm und hört auf zu jammern oder man muss den SC ändern.

      ist das eventuell auch ein grund warum keine ü25 spieler zum hcd wechseln? die heutige generation hat nie den bis wie die spieler zwischen 2000 - 2013 (wiesers und ambühl ausgenommen). auf gut deutsch heute sind die spieler einfach zu weich (nicht die spielhärte gemeint).
      viele spieler wollen in ihrer wohlfühloase bleiben und nicht mehr machen als die 50 saison spiele ein paar cup und chl spiele und dann die playoffs. vor der wm wird man wieder von einigen hören: ich bin müde möchte nicht an der wm spielen.

      trotzdem ich bin richtig stolz auf die jungs, solche niederlagen wie gestern gehören eben auch zum lernprozess. der hcd spielt sicher in den playoffs und wie jeder weiss, da ist alles möglich. wer weiss vielleicht holt der hcd ja einen titel, oder zwei?? mit dem cupsieg wäre ich auch schon zufrieden.
      Dass der HCD nicht zuletzt wegen dem Spenglercup mehr Spiele bestreitet, als andere Teams liegt in der Natur der Sache. Das ist ja auch nicht das eigentliche Problem. Was einfach etwas unglücklich ist, ist die Spielplangestaltung: Davos muss in der Woche nach dem Spenglercup, also jeweils ab dem 02. Januar, wieder voll ran. Der ZSC hingegen kann aufgrund gesperrter Halle, geschätzte 10 Spiele pro Saison verschieben und diese an einem anderen Termin, als dem eigentlich geplanten Spieltag austragen. Weshalb kann der HCD nicht diese 2-3 Spiele der ersten Januarwoche irgendwann im September/Oktober/November austragen?

      Es geht mir also nicht im Grundsatz um die Mehrspiele, sondern um die Ungleichbehandlung zwischen den Teams (wie am Beispiel ZSC und HCD aufgezeigt). Mir ist schon klar, dass diese Forderung bei anderen Klubs vielleicht etwas komisch rüberkommt, pausiert doch die Liga während der Altjahrswoche zugunsten des Spenglecups.

      Man darf dabei aber nicht vergessen, dass:

      1. Die Clubs dafür fürstlich entlohnt werdem, fürs wortwörtliche Nichtstun.

      2. Die Spiele fallen ja nicht aus, nein sie werden einfach an einem anderen Termin gespielt. Wenn da also Berechnungen angestellt werden wieviel Geld ein Club angeblich verliert nur weil er diese 1 bis allerhöchstens 2 Heimspiele nicht in der Altjahrswoche sondern zu einem andern Termin spielt, so dürfen in diese Berchnung nur diese Zuschauer einfliessen die in der Altjahrswoche ZUSÄTZLICH kommen, die an einem andern Termin nicht kommen.

      3. Wäre wohl jedes Land Stolz auf ein derart traditionsreiches Turnier wie der Spenglercup, welcher für die Hockeyschweiz als Gesamtes beste Gratiswerbung darstellt. Nur in der Schweizer Neidgesellschaft wird nur das angeblich Negative herausgepickt um eben den Neid auf den Spenglercup zu kaschieren.
      Das Jammern sollte man wirklich nicht auf die Spitze treiben. Alle wissen, dass der HCD sehr viele Spiele spielt und damit sollte gut sein. Toll, dass unsere Mannschaft in diesen vielen Spielen derart gut abgeschnitten hat. Und heute Nachmittag kann man gleich noch einen draufsetzen.
      Du muss die Tschegg fördig maken

      7270 schrieb:

      Weshalb kann der HCD nicht diese 2-3 Spiele der ersten Januarwoche irgendwann im September/Oktober/November austragen?


      Zum einen teile ich diese Frage auch. Im Vergleich mit ZSC (wie du erwähnt hast) müsste Davos diese Spiele schieben dürfen. Sportlich gesehen, macht dies natürlich Sinn (obwohl dieses Jahr das Spiel gegen SCB gewonnen wurde). Wenn ich aber denn Zuschaueraufmarsch vom 2.1. anschaue weiss ich nicht ob Davos auf dieses Spiel verzichten will. Ein vorgezogenes Spiel gegen den SCB im Oktober/September wird aufgrund des Spielplans sicherlich unter der Woche angesetzt - mit einer geschätzten Zuschauerzahl von 4650 Fans. Dies macht im Vergleich zum Spiel vom 2.1. einen doch wesentlichen Unterschied aus. Deshalb ist der HCD, zumindest auf kommerziellen Ebene interessiert an diesen Spielen.

      So, nun hoffen wir dass auch heute das Stadion gut bis ganz gefüllt sein wird und dass wir mit den letzten Kräften drei Punkte holen werden.

      HOPP DAVOS
      Da hast du natürlich Recht Bueno80. Dieses Argument habe ich völlig ausser Acht gelassen. Evtl. nimmt der HCD solche Niederlagen wie die gestrige aus wirtschaftlichen Überlegungen in Kauf, wo der EVZ eindeutig von der Davoser Müdigkeit profitieren konnte, was selbst ein Blinder mit Krückstock sah und nicht abstreiten konnte. Eine solche Partie wie die gestrige hätte Davos unter gleichen Voraussetzungen durchaus gewinnen können, zu Beginn war der HCD ja auch die bessere Mannschaft, ehe die Müdigkeit seinen Tribut forderte.

      Zweifelsohne wären im September/Oktober/November niemals über 6000 Zuschauer gekommen, wie am 02. Januar gegen Bern. Also hoffen wir, wie du es schon erwähnt hast, heute auf eine sehr gut gefüllte Halle, so hätten sich die Strapazen zumindest aus wirtschaftlicher Sicht gelohnt. Ob es auch sportlich klappt, daran hege ich meine berechtigten Zweifeln, zu stark scheinen mir die Kräfte bereits geschwunden zu sein, hoffe jedoch dass mich der HCD heute positiv überraschen kann und die Zuger Zuckerpüppchen mit 0 Punkten nach Hause schicken kann...
      Weil Zahner dann sofort beim Verband anruft und interveniert falls der HCD am 2.1 nicht spielt. Wurde so mal von einem HCD Verantwortlichen zitiert. Glaube letztes oder vorletztes Jahr spielte Davos erst am 3.1

      Eine Qualiniederlage in Zug ist kein Beinbruch. Auf geht es HCD
      @Bono:

      Wir müssen mit Zahner auch etwas Mitleid haben, er ist doch schon genug bestraft mit einer Mannschaft die kaum mal einen Viertelfinal übersteht und dies trotz eines Kaders welches Jahr für Jahr zu den absoluten Top-Titelkandidaten gehört. Zudem ist er auch mit Fans bestraft, die nicht nur ihre eigene Mannschaft auspfeifen (was an sich schon ein absolutes No Go ist), sondern auch volle oder halbvolle Bierbecher und Münzen gegen die eigene Mannschaft werfen. Nein, nein mein lieber Bono, Zahner ist wahrlich schon genug bestraft mit dem ZSC und dessen Anhängern, da ist sein Frust und Neid gegenüber dem HCD doch auch irgendwie verständlich. Macht ja schliesslich auch jeder andere Kindergärtner so, die Fehler zuerst bei den anderen zu Suchen und die eigenen Fehler schön unter den Teppich zu kehren. ;)

      @zapa:

      Somit verliere ich meinen Glauben an die Liga noch nicht ganz. Wieviele Spielsperren erhielt Taticek damals für sein Vergehen gegen den Schiri? Wenn ich mich nicht irre, waren es deren 6. Dasselbe Strafmass müsste eigentlich auch Stalberg erhalten (plus noch 1, weil er gestern aus mir völlig unverständlichen Gründen, bloss einen 2er statt einen Restauschschluss erhielt ;) )

      P.S: Schon wieder so ein böser Post, dabei hab ich mir doch so fest vorgenommen im '18 netter zu werden =O
      @7270: word!!
      Zahner ist nichts weiter als der Laufjunge von Frey. Und mit Leuenberger ist dahinter ein Mann der mehr vom Eishockey versteht. In seinen 10 Jahren wurden viele Trainer verbraten und dank Oligarchen Geld einige Titel gekauft. Tolle Leistung. Mit dem Abgang von Simon Schenk läuft auch bei den Jungen ( GCK) wenig.
      Er ist auch ein bisschen frustriert weil die Halle bei den Schrebergärten noch lange nicht gebaut wird und sonst im ganzen Land ( Ausnahme Ambri ) überall neue Hallenprojekte sich schneller durchsetzen als in Mir sind Züri. Und wenn unsere sanierte Halle dann steht und der SC weiterhin so boomt wird noch mehr geschossen, nicht nur aus Zürich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      Tja, wer die Chancen nicht macht, braucht sich nicht über die Schiris beschweren, auch wenn sie heute sehr schwach waren. Aber im Jammern über die Schiris, darin sind die Zuger Serienmeister, also überlassen wir ihnen diese Disziplin weiterhin!

      Einen Penalty 51 Sekunden vor Schluss muss man halt einfach machen und die verdienten drei Punkte wären so gut wie in trockenen Tüchern gewesen. Und wenn man halt in einer mehr als einminütigen doppelten Überzahl keinen Treffer zustande kriegt, Müdigkeit hin oder her, der braucht sich nicht zu wundern, wenn man als Verlierer vom Eis geht.

      Davos heute allerspätestens ab dem dritten Drittel die deutlich bessere Mannschaft aber neben den oben aufgeführten Gründen kam halt auch noch die alte Davoser Krankheit dazu: lieber vor dem Tor aus bester Position einen Pass spielen (der dann natürlich meist nicht ankommt), als einfach mal abzuziehen. Auf diese Weise haben wir schon viele Punkte verschenkt. Auch heute hat man den Zugern den Sieg geschenkt, da können die Schiris trotz schwacher Leistung Null Komma nichts dafür.

      P.S: Hatten die Zuger wieder mal nichts besseres zu tun als zu randalieren? Sah irgendwie so aus, als ob das eine Zelt vor dem Pfadiheim arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, ausserdem stand nach dem Spiel die Polizei in Vollmontur vor dem Stadion. Wäre ja bei weitem nicht das erste mal, dass sich die niveaulosen Zuger nicht zu benehmen wissen. Oder irre ich mich da?