Coronavirus

      GoGoHCD schrieb:

      Stell doch mal Links hier ein von Corona Studien die auch ein Preview durchlaufen haben. Am besten wirkliche Studien und nicht vorab Gerüchte und Auslegungen von der Presse.

      Such dir die Daten für einmal selber zusammen, dann stösst du vielleicht noch das Eine oder Andere interessante Dokument:
      Hier ein paar Hinweise:
      - John Ioannidis
      - Todesfälle nach Altersklasse, Woche und Kanton BAG
      - NBER Studie über den (Nicht-)Nutzen der nicht medizinischen Massnahmen
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979
      Vernünftige, kritische, 'angstfreie' Gedanken eines Augenarztes - auch *Nicht-Experten können eine Meinung haben :-)

      Verdienen wir, Ärzte und Ärztinnen, das Vertrauen unserer Patienten und Patientinnen in Sachen Corona?
      Gemäss der Tagesschau vom 28.8.2020 misstraut die Schweizer
      Bevölkerung betreffend die Corona-«Pandemie» immer mehr dem BR und dem
      BAG und vertraut dafür eher der Ärzteschaft.
      Damit wir uns diesem entgegengebrachten Vertrauen würdig
      erweisen können, sollten wir uns ein wenig Zeit nehmen, die letzten
      sechs Monate genauer analysieren und mit der erlebten
      Praxis-Wirklichkeit vergleichen.
      Schnell wird offensichtlich, dass sich die angeblich «steigenden
      Corona-Fallzahlen» nicht in mehr Corona-Kranken, auch nicht in den
      Alters- und Pflegeheimen, mehr Spitaleinweisungen oder
      IPS-Bettenbelegungen oder gar Corona-Toten manifestieren. Alle diese
      Kurven tendieren seit Monaten gegen null, und das sehen wir auch in
      unserer Praxistätigkeit. Es gibt auch keine Übersterblichkeit gegenüber
      anderen Jahren. Weder in der Schweiz noch sonst wo.
      Es sind einfach mehr (junge) Menschen, die einen positiven
      PCR-Test haben, was bei einer starken Zunahme der Tests und der Rate der
      falsch Positiven völlig logisch ist.
      Es lohnt sich, die Meinung von Prof. Beda Stadler zu lesen.
      Leider fallen immer mehr Kommentare, welche auf diese Diskrepanz
      hinweisen, der Zensur zum Opfer.

      Anfragen zu dieser Diskrepanz beim Kantonsarztamt oder beim BAG
      werden nicht ­beantwortet, sondern mit einer automatischen Antwort und
      dem Hinweis auf diverse offizielle Links abgeschmettert. Eine Diskussion
      wird verweigert.
      Dass die Praxis nicht zu interessieren scheint, sieht man auch
      daran, dass die Corona-Fälle nicht in der bewährten
      BAG-Sentinella-Statistik geführt werden, obwohl diese genau dafür
      geschaffen wurde!
      Die Konsequenz daraus ist für mich, dass ich mich bemühe, meinen
      Patienten die teilweise extreme Angst vor einer real nicht
      existierenden «Pandemie» zu nehmen, mit der unsere zelluläre Immunität
      schon seit Monaten in den allermeisten Fällen problemlos umgehen kann.

      Schützen sollten sich wie immer die Risiko­patienten.
      Damit verdienen wir uns das Vertrauen unserer Patienten und
      Patientinnen und nicht als Verstärker einer medial geschürten
      Massenpanik.

      Dazu gehört auch, dass wir erklären, dass eine Maskenpflicht
      wissenschaftlich auf wackeligen Füssen steht, ebenso wie eine übereilt
      als Allheilmittel empfohlene Impfung, deren potenzielle Nebenwirkungen
      im Verhältnis zur möglichen Wirkung absolut unverhältnis­mässig sind und
      für deren Kosten wir Bürger und Bürgerinnen aufkommen müssen und nicht
      die Pharmakonzerne.
      Bleiben wir unserem Grundsatz treu: primum nil nocere.
      Ich wünsche allen Kollegen und Kolleginnen viel Mut beim Schwimmen gegen den medialen Strom von Desinformation.

      Quelle: Brief von Dr.med.Paul Steinmann veröffentlich in der Schweizerischen Aerztezeitung
      https://saez.ch/article/doi/saez.2020.19204


      @ GoGoHCD: Nur weil Du aus lauter Angst Dir nicht vorstellen kannst, dass man sich erfolgreich gegen "Angst"-Propaganda wehren kann, solltest Du dies nicht fremden Menschen unterstellen/resp. dies bezweifeln: kritische Selbstreflexion wäre angesagt
      Man soll nicht von sich auf andere Menschen schliessen - finde ich richtig.
      Dass Du sehr grosse Angst hast, ist offensichtlich. Dies darfst Du haben, nur wieso hast Du dies in Deinen vorgängigen Lebensjahrzenten nicht gehabt (vgl. unten meine Info zu Euromomo).

      Es stellen sich immer noch folgende zwei Grundfragen:
      **********************************************
      Findet oder fand eine Pandemie, d.h. eine Epidemie auf dem gesamten Globus mit einer gravierend erhöten Sterblichkeit, statt?

      Würde wir eine solche "Pandemie" bemerken, wenn wir den fragwürdigen IP-PCR-Test nicht hätten?


      Bei jeder Grippe-Epidemie erfahre ich in meinem Umfeld mehr leidige Erkrankungen, Du nicht?

      Wie Dir Zwilling70 mitgeteilt hat, bemühe Dich bitte mal selber um Deine Aufklärung. Hier kannst Du (z.B.) das Archiv von Euromomo anschauen - Monat für Monat
      In der Beilage siehst Du nur ein Beispiel!
      euromomo.eu/bulletins/bulletins-archive

      Da hast Du genug Informationen für einen Gesinnungswechsel (Deiner Angst), wobei Angst für uns alle viel gefährlicher ist.
      Alle grossen Mensch-initiierten Katastrophen sind durch Gehorsam und Angst ausgelöst und durchgezogen worden - nicht durch Skeptiker und "Verleugner"
      Denk mal darüber nach, bei Deinem Kampf gegen Skeptiker!

      Es ist höchste Zeit für ein philosophischen Anstoss: Sapere aude - Leitspruch der Aufklärung „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
      ... vom römischen Dichter Horaz 20 v. Chr.

      ... und noch eine Provokation!
      Man muss keine Todesangst vor eine infektiösen Erkrankung haben, wobei 85% der Infizierten immun sind. :)

      Dateien
      «Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind die glücklichen Sklaven»
      Marie von Ebner-Eschenbach

      Kiitos! schrieb:

      Dazu gehört auch, dass wir erklären, dass eine Maskenpflicht
      wissenschaftlich auf wackeligen Füssen steht,

      Hier noch der passende Artikel aus dem Thieme-Magazin zu den oben gemachten Aussagen. Masken nützen nur zweien: Der, welcher sie herstellt und dem, welche sie verkauft.

      thieme-connect.com/products/ej…tract/10.1055/a-1174-6591
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

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      Warum sollte ich angst haben? Ich bin in keiner Risikogruppe, ich kann in der Regel mit Veränderungen und Unsicherheiten gut umgehen und wirtschaftlich läufts fast besser wie vor Corona.

      Es gibt mir höchstens ein wenig zu denken was von den Demonstranten bei den "anti Corona Demos" alles für Mitläufer geduldet werden. Wenn dass schlimmer wird, dann habe ich langsam echte Bedenken, aber nicht vor dem Virus sondern vor Menschen, vor sehr sehr rechtsradikalen Menschen. Ich denke dass sollte auch den Anti Corona Demonstranten nicht egal sein, so wie es im Moment aber aussieht ist es nicht nur Egal sondern teilweise sogar willkommen!
      Gegen etwas demonstrieren gehört in eine Demokratie, kein Problem damit, aber sich mit diesen Gruppierungen einzulassen.......naja.....ich lieber nicht!

      Und wenn ja 85% sowieso imun sind dann haben wir ja die Herdenimunität erreicht und es gibt keine Ansteckungen mehr....oder hat es noch nie Ansteckungen gegeben weil wir vor der Pandemie schon imun waren? Dann stimmen die Studien bei denen John Loannidis und viele namhafte Wissenschaftler mitgearbeitet haben also auch nicht? Weil dann gäbe es ja kein "neues" Corona Virus?

      Ich bleib wohl wirklich besser bei meinem Verstand :) .

      Und zum Schluss: ich "kämpfe" nicht gegen irgendjemanden auch nicht gegen Skeptiker. Ich versuche mit anderst Denkenden zu diskutieren, was teilweise gelingt und teilweise nicht. Und mit gelingen oder nicht, meine ich nicht dass ich jemanden überzeugen will, sondern dass man eine angeregte, anständige Diskussion führen kann!
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen. (Jean-Jacques Rousseau)

      GoGoHCD schrieb:

      Weil dann gäbe es ja kein "neues" Corona Virus?

      Es gibt immer neue Viren. Jedes Virus das mutiert kann als neu bezeichnet werden. Wenn das Virus so neu wäre, ist eine Kreuzimmunität nicht nicht möglich.

      GoGoHCD schrieb:

      Es gibt mir höchstens ein wenig zu denken was von den Demonstranten bei den "anti Corona Demos" alles für Mitläufer geduldet werden.

      Wenn du die Demo in Berlin ansprichst, dann frage ich mich schon nach der Objektivität deiner Aussage. Am 29.8 wurden über 100 Demos angemeldet und durchgeführt. Die von Querdenken war eine von vielen und die mit den meisten Demonstranten. Von wo leitest du deine Aussage betr. Mitläufer ab?
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      @GoGoHCD

      Du könntest ja selber mal an eine solche Demo kommen und dort vor Ort schauen, wie viele Rechte und Nazis mitlaufen!

      Schade, wenn Du nur die Bilder vom Kanzleramt in Berlin gesehen hast. War aber leider ein gefundenes fressen für die Medien! Ich frage mich aber bei diesen Szenen noch immer, warum die 3 Polizisten das Kanzleramt halten konnten gegen die vielen gefährlichen Nazis.

      Das x-tausend Leute friedlich an dieser Demo waren konnte man auf vielen Live Streams über Stunden verfolgen, aber das zieht anscheinend bei den Medien nicht und somit auch keine Schlagzeile wert!

      Am 29.August auf dem Helvetiaplatz konnte ich keinen einzigen Rechten Teilnehmer an der Demo ausmachen. Kannst ja gerne am nächsten Samstag ab 13:30 Uhr auf dem Turbinenplatz in Zürich anwesend sein und Dir Dein eigenes Bild machen.
      Ich hoffe natürlich das alles wie abgemacht stattfinden kann, aber prinzipiell wäre es eigentlich lächerlich wenn Privatveranstaltungen über 100 Personen nicht mehr erlaubt sind, Grossanlässe aber akzeptiert?

      Ich hoffe für den Sport, für die Clubs und für uns Fans das alles stattfinden wird. Aber wenn die Zahlen (Labor bestätigte, Hospitalisationen sowie Tote) weiter steigen, würde sich der BR weiter unglaubwürdig machen wenn weitere Massnahmen ergriffen werden, Anlässe verboten werden, aber Grossverantaltungen erlaubt mit einem Schutzkonzept...

      Ich ahne leider schlimmeres für diese Saison...
      ! Kämpfe und Siege !


      jump schrieb:

      Aber wenn die Zahlen (Labor bestätigte, Hospitalisationen sowie Tote) weiter steigen

      So, so.... welche Hospitalisationen? Meinst du die verschobenen OP's, welche aufgrund des Shutdown nachgeholt werden müssen? Oder die Kranken, welche aufgrund der medialen Panikmache nicht mehr in den Spital getraut haben, jetzt auf den Notfällen landen? Welche tote? Wenn man mit 33 Hospitalisationen wegen Covid19 bereits von "fast vollen" Spitäler spricht, dann frage ich mich schon, welches Landspital als Referenz herhalten muss, zumindest keine Auskunft darüber gibt, in welchem Umfang diese Hospitalisation sind.

      Die Saison wird nicht lange dauern, die Zielvorgabe lautet, die Test's sollen verdoppelt werden und damit auch eine Verdoppelung der "positiv getesteten" als logische Schlussfolgerung.
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      Im Kanton Waadt ist die Öffnung für Grossanlässe ab 01. Oktober bereits auf der Kippe. Der SCB hat bekannt gegeben, dass man mit 4.5 Mio Defizit rechnet und dies nur 1x möglich ist, sonst geht man pleite.

      taticek1771 schrieb:

      Dann reisst euch einfach mehr am Riemen…. Zieht die Maske an, haltet Distanz ein... kann ja nicht so schwierig sein!


      Jaja, falscher Tread. Ich weiss.....

      Genau, die Maske ist die Lösung! :pillepalle: So lange es Menschen gibt, die diesen Schwachsinn auch noch glauben, wird sich nichts ändern und die Saison wird im November beendet, sofern sie überhaupt gestartet werden kann.
      Schaut euch doch mal die Länder an, welche seit Mai eine Maskenpflicht haben und schaut deren Zahlen an. Schaut euch Schweden an und zieht den Vergleich.
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      Zwilling70 schrieb:

      pauli schrieb:

      das ist doch auch ohne corona so.
      was ist wenn 10 spieler durch verletzung und sperrungen nicht spielen können/dürfen? ist doch genau dasselbe und hat mit corona überhaupt nichts zu tun!

      Das ist ein Himmelweiter Unterschied, da die Chance für 10-12 gleichzeitig Verletzte viel kleiner ist, als eine Quarantäne wegen Corona.



      Richtig. Aber diese regel besteht und wurde nicht wegen corona gemacht.

      Wenn ein spieler positiv ist, muss nicht die ganze mannschaft in quarantäne? Wie letzte saison beim fc zürich?

      Interessant finde ich das kaum eine sportart positive fälle oder nur vereinzelte fälle hat.
      Drei Wochen Tour de France mit weit über 100 Fahrern, xx begleitpersonen usw. KEIN EINZIGER POSITIVER TEST UNTER DEN FAHRERN.

      Fussball kaum positive tests, ausser fcz letzte saison.

      Beachvolleyball em gab, glaube ich, auch nur negative tests.

      Warum soll das im eishockey nicht auch möglich sein? Nur weil es keine open air sportart ist?
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite. Zitat: Herb Brooks Team USA 1984

      pauli schrieb:

      Warum soll das im eishockey nichtvauch möglich sein?

      A) Sag das mal den Spieler der Ticino Rockets.
      B) War es eine Hypothese
      C) Glaube ich nicht daran, dass die Saison zu Ende gespielt werden kann, zumindest nicht mit 2/3 der Zuschauer
      D) Hege ich noch immer die kleine Hoffnung, dass Joe die Saison mit dem HCD beginnt.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

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      Der Start der NHL wird wahrscheinlich verschoben. Ob bald das Lockout Szenario eintrifft, also möglicherweise keine NHL Saison 20/21 und Crosby und Co hier spielen ? Man hört dann immer noch Zahner, Lüthi und die Zuger jammern über Einbussen während sie dann Owi und Co ins Team holen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      Gibt es eigentlich ein Fahnenverbot?
      Wird man in Davos probieren Stimmung zu machen oder verzichtet man darauf? Wie sieht es bei den anderen Teams aus? Im Fussball z.B wird die Muttenzerkurve, die Südkurve sowie die Ostkurve Bern m.W. nichts machen oder sogar gar nicht anwesend sein.
      ! Kämpfe und Siege !


      Hier noch das neue Tagesgebet für die Corona-Schafe:


      BAG Unser

      Das du bist allmächtig
      Geheiligt werden deine Zahlen.
      Deine Vermutung komme.
      Deine Empfehlung geschehe,
      wie im Inland so auch auf Reisen.
      Unser täglich Corona gib uns heute
      und vergib uns unseren Leichtsinn,
      wie auch wir vergeben unseren Ängstigern.
      Und führe uns nicht in Verseuchung,
      sondern erlöse uns von dem Virus.
      Denn dein ist das Wort und die Macht
      und die Unfehlbarkeit
      in Unfähigkeit.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979

      jump schrieb:

      Gibt es eigentlich ein Fahnenverbot?
      Wird man in Davos probieren Stimmung zu machen oder verzichtet man darauf? Wie sieht es bei den anderen Teams aus? Im Fussball z.B wird die Muttenzerkurve, die Südkurve sowie die Ostkurve Bern m.W. nichts machen oder sogar gar nicht anwesend sein.


      Der Sektor 1921 hat dazu gerade folgendes Statement gemacht:

      "Wir stehen weiterhin zum Aufruf, dass alle Fans an die Spiele gehen sollen. Auch wir und die Mitglieder der Szene Davos haben eine Saisonkarte gekauft. Was die Stimmung betrifft, können wir euch aber nichts versprechen. Wir lehnen einen Support diese Saison nicht kategorisch ab, müssen aber zuerst schauen, was unter den angeordneten Massnahmen überhaupt möglich ist. Bis zum 17. Oktober sollten wir durch die Spiele in den anderen Stadien davon bereits eine Ahnung haben und können dann hoffentlich Entscheidungen treffen."
      Die Lufthansa trifft es hart! Die Swiss rechnet mit einer Normalisierung nun erst im 2024.

      Lufthansa im Überlebenskampf: Der Konzern streicht noch mehr Stellen, legt mehr Flugzeuge still und korrigiert die Prognose noch weiter nach unten

      Rund 150 Maschinen werden ausgemustert und wohl weit mehr als die bisher geplanten 22 000 Stellen gestrichen. Derzeit verbrennt das Unternehmen jeden Monat eine halbe Milliarde Euro.

      Die Luftverkehrsbranche ist etwa so weit von einer Erholung von den Folgen der Corona-Pandemie entfernt wie die deutsche Autoindustrie von einer vollständigen Umstellung auf die Elektromobilität. Am Frankfurter Flughafen beträgt das Passagieraufkommen derzeit knapp 20% des Vorjahres. Die Flughäfen in den USA kommen immerhin auf rund 33%. Diese Entwicklung trifft die Deutsche Lufthansa hart. Seit Ende der Sommerreisezeit gehen die Passagier- und Buchungszahlen sogar wieder zurück, für Oktober sind dem Vernehmen nach bisher nur 10% der Kapazität verkauft worden, und die anstehenden Herbstferien kann man im operativen Geschäft bis jetzt kaum erkennen. Darauf reagiert der Konzernchef Carsten Spohr nun mit einem dritten Sparpaket im Rahmen des Restrukturierungsprogramms «ReNew».

      Grossraummaschinen vom Typ A380 werden stillgelegtDer Kranich-Konzern senkt den Kapazitätsausblick für die Passagierairlines, zu denen auch die Marken Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines gehören, erheblich. Im vierten Quartal rechnet das Unternehmen nur noch mit einer Auslastung zwischen 20 und 30%, zuvor hatte man immerhin noch darauf gehofft, 50% des Vorjahreswertes zu erreichen. Das Geschäft mit Langstreckenflügen liegt nahezu vollständig brach. Zu einzelnen Tochtergesellschaften machte das Unternehmen bisher keine Angaben. Auch mittelfristig kalkuliert es mit einer deutlich langsameren Erholung des Luftverkehrsmarktes von den gravierenden Folgen der Ausbreitung von Covid-19.

      Aus diesem Ausblick zieht das Management schmerzhafte Konsequenzen für die Flotten- und Personalplanung. Anstelle der bisher angekündigten Stilllegung von 100 der insgesamt rund 760 Konzernmaschinen geht das Unternehmen nun von einer dauerhaften, konzernweiten Kapazitätsreduktion um 150 Flugzeuge aus. Die 14 Grossraummaschinen vom Typ Airbus A380 sollen komplett ausser Dienst gestellt werden. Im Frühjahr waren bereits 6 dieser einst gefeierten Flugzeuge parkiert worden. Ähnliches gilt für etliche Flugzeuge vom Typ A340-600. Ob die Maschinen je wieder aus dem Langzeitparkmodus herauskommen, ist äusserst fraglich.

      Misstrauen zwischen Gewerkschaften und Management

      Zugleich muss der Konzern noch mehr seiner rund 128 000 Stellen abbauen als ohnehin schon geplant. Bisher ist das Management von einer rechnerischen Überkapazität von 22 000 Vollzeitstellen ausgegangen, nun berichtet das «Handelsblatt» von 25 000 bis 26 000 Vollzeitstellen. Das Unternehmen selbst nennt keine Zahlen, sondern spricht nur davon, dass die Kompensation und der Abbau personeller Überkapazitäten mit den zuständigen Arbeitnehmervertretungen besprochen werden sollen. Dabei hat es die Lufthansa mit drei streikfreudigen Gewerkschaften zu tun, der Pilotenvertretung Vereinigung Cockpit (VC), der Kabinengewerkschaft Ufo sowie dem Bodenpersonal, das von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) vertreten wird.

      Die Verhandlungen haben sich bisher schon als sehr schwierig erwiesen und dürften sich nun nochmals verschärfen. Aufseiten der Gewerkschaften herrscht grosses Misstrauen, weil man befürchtet, die Lufthansa nutze die Gelegenheit zum Grossreinemachen. In den Bereich Personal gehört auch eine Verschlankung der Führungsstruktur mit einer angestrebten Reduktion der Leitungspositionen um 20% im ersten Quartal 2021.

      Konzern verbrennt 500 Millionen Euro pro Monat

      Für das Unternehmen ergibt sich vor allem aus der Flottenreduktion ein weiterer Wertberichtigungsbedarf in Höhe von bis zu 1,1 Mrd. €, der noch im dritten Quartal abgebucht werden sollen. Derzeit verbrennt der Konzern jeden Monat immer noch rund 500 Mio. €, nachdem es zu Beginn der Pandemie sogar 700 Mio. € gewesen waren. Dieser Liquiditätsabfluss soll möglichst schnell auf 400 Mio. € pro Monat im Winterhalbjahr gesenkt werden. Zur Jahresmitte 2021 hofft der Konzern operativ wieder Mittelzuflüsse erwirtschaften zu können. Dabei profitiert die Lufthansa derzeit sogar noch vom staatlichen Kurzarbeitergeld, wodurch laut Medienberichten rund 170 Mio. € pro Monat gespart werden. Die Kurzarbeiterregelung gilt noch bis Ende des nächsten Jahres.

      Die Lufthansa gehört zu den von der Pandemie am härtesten getroffenen Konzernen in Deutschland, schlimmer dran ist wohl nur noch der Reisegigant TUI, der inzwischen ebenso wie die «Hansa» Staatshilfe erhalten hat. Der Kranich-Konzern hatte im Sommer aus seinen Heimatländern Deutschland, Schweiz, Österreich und Belgien über verschiedene Kanäle insgesamt rund 9 Mrd. € an Steuergeldern zugesprochen bekommen. Bei der derzeitigen Geldverbrennungsrate sind die Mittel jedoch in wenigen Quartalen aufgezehrt. Aussicht auf Besserung gibt es kaum. Im Gegenteil: Die Infektionszahlen steigen wieder, weltweit herrschen anhaltend Reisebeschränkungen, und für Europa wechseln die Reisewarnungen für diverse Destinationen fast täglich. Dadurch haben sich die zuvor bereits düsteren Prognosen des Managements als noch zu optimistisch erwiesen.

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