Coronavirus

      Bono schrieb:

      @7270: Die Frage ist ob mit den möglichen vorgegebenen Bedingungen überhaupt sehr viel Leute ins Stadion gehen. Gerade in Davos, Ambri, Rappi..
      - nur Sitzplätze
      - Maskenpflicht
      - Keine Gästefans
      - Evtl. kein oder fast kein Catering
      Ob in Davos jetzt jeweils mehr als 2000-3000 Fans kommen? Ich bezweifle es. Gerade das ältere Semester aus den Täler wird sich schwertun mit Maske...


      Ja, diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Es dürfte sich hierbei jedoch nicht nur um Fans aus der älteren Generation aus Bündner Tälern handeln, auch viele jüngere Fans werden sich wohl überlegen, ob sie unter diesen Bedingungen ins Stadion gehen. Jedoch sehe ich es auch so: Lieber 2000-3000 Fans als eine starre Begrenzung auf 1000 Fans. irgendwann (im März oder April?) hat Domenig mal in einem Interview gesagt, wie hoch der Verlust voraussichtlich ausfällt, wenn u.a. nur 2000-3000 Fans kommen. Dieser ist zwar immer noch berächlich, jedoch verkraftbarer, als eine starre Begrenzung auf 1000 Zuschauer. Sobald ich den entsprechenden Artikel zur Aussage von Domenig finde, werde ich den Link nachreichen.

      Zwilling70 schrieb:

      7270 schrieb:

      Soweit mir ist, ist im aktuellen Schutzkonzept des Eishockeyverbandes bzw. in dem Schutzkonzept, welches der Eishockeyverband vor ca. zwei Wochen erstellt hat, gar keine Auswärtsfans zugelassen. Von daher würde sich diese Frage Auswärtsspiele besuchen oder nicht, erübrigen...

      Ach so, ja dann hat sich das auch erübrigt. Danke für die Info. :thumbup:


      Hier bleibt dann natürlich die Frage, was die genauen Auflagen des BR sind, bzw. wie ein endgültiges oder in Zeiten von Corona, wo so gut wie nichts Sicher ist, eher ein "bis auf Weiteres" definitives Schutzkonzept aussieht. Aber ich persönlich kann mir sehr gut vorstellen, dass Gastfans verboten sein dürften.

      Zwilling70 schrieb:


      7270 schrieb:

      Aber wenn du mich schon zu belehren versuchst, kontere ich nun folgendermassen: Gemäss Duden - ich hoffe der Duden ist nicht zu sehr Mainstream für dich (sorry für den Seitenhieb), hat das Wort Versprechen zwei Bedeutungen. 1. das von dir genannte "sich(!) versprechen" aber 2. auch jmd. etwas zu versprechen. Hier die genaue Definition des Dudens für dasjenige Versprechen, welches ich gemeint habe:

      War auch nur als Scherz gemeint gewesen :thumbsup:


      Naja, ob ich dir das jetzt glauben soll? Ich hege da so meine Zweifel.... :whistling:
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."
      Ich hatte das Interview gleich doppelt in falscher Erinnerung, bezüglich der finanziellen Konsequenzen des HCD's, wenn weniger Zuschauer zugelassen sind: 1. Das Interview wurde nicht mit Domenig geführt, sondern mit Gianola. Und 2. die berechneten Szenarien waren "Totalausfall der Meisterschaft und des Spenlgercups"; "keine Zuschauer" und "1000 Zuschauer erlaubt". Kann man nun den Verlust beim Szenario mit 1000 Zuschauern einfach halbieren (wenn der Durchschnitt 2000 Zuschauer beträgt) bzw. Dritteln (wenn der Zuschauerschnitt 3000 Zuschauer beträgt?

      Hier noch das entsprechende Interview mit Gianola:

      Die Coronakrise und die damit verbundene Unsicherheit, wie es punkto Grossanlässe weitergehen wird, trifft auch den HCD finanziell hart. Im Interview erklärt CEO Marc Gianola die gegenwärtige Situation und skizziert verschiedene Szenarien.

      DZ: Marc Gianola, die vergangene Saison musste ja abgebrochen werden. Wie stark hat das Nichtspielen der Playoffs den HCD finanziell getroffen?

      Marc Gianola: Dem HCD fehlen aus der abgebrochenen Saison mindestens 700'000 Franken an Einnahmen aus Tickets, Catering und Merchandising. Wenn wir in den Halbfinal oder Final gekommen wären, wäre die Summe doppelt bis drei Mal so hoch. Dazu kommt, dass aus dem Nichtübertragen der Playoff-Partien die TV-Rechteinhaber sicher auch noch mit Forderungen auf die Clubs zukommen werden. Somit kann man sagen, das Nichtspielen der Playoffs trifft den HCD hart!

      Können die Umsatzeinbussen ungefähr beziffert werden?

      Ich würde die Umsatzeinbusse auf etwa 800000 Franken bemessen. Darin inkludiert sind vier Spiele – eines in der Meisterschaft und drei Playoffspiele. Nun belastet gegenwärtig die Coronakrise Sport und Wirtschaft.

      Wie sieht die diesbezügliche Situation beim HCD aus, und mit welchen Massnahmen wird versucht, grösseren finanziellen Schaden zu verhindern?

      Der HCD hat sich vom ersten Tag der Krise an ein rigoroses Sparprogramm auferlegt. Darin sind viele Massnahmen umgesetzt worden wie zum Beispiel Kurzarbeit, Gespräche über Mietreduktion mit Vermietern, Einstellungsstopp, Investitionsstopp, Liquiditätsplanung, um Forderungen, die anstehen, etwas nach hinten zu schieben, neue kurzfristige Liquidität durch die Bundesdarlehen zu beantragen usw.

      Wie geht man mit der aktuellen Situation um: Wer arbeitet respektive trainiert, und wer hat beispielsweise Kurzarbeit oder Homeoffice oder gar Zwangsurlaub?

      Wir sind ein Unternehmen mit ungefähr 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie ganz vielen Funktionären, die uns während der Spiele mit ihrer Arbeitskraft unterstützen. Im März und April hat niemand gearbeitet ausser der Geschäftsleitung, dem Finanzbereich und vereinzelten Personen, die noch gewisse Tätigkeiten für die letzte oder für die kommende Saison aufgleisen oder abschliessen mussten. Die erste Mannschaft hat wegen des vom Bund auferlegten Verbots erst am 11. Mai erstmals wieder geführt trainiert.

      Mittlerweile hat die Ligaversammlung ja gewisse Eckpfeiler für die nächste Saison beschlossen. Wie beurteilen Sie die getroffenen Entscheide aus unternehmerischer Sicht?

      Im Moment müssen wir – also die Liga – Risiko rausnehmen und Bedingungen schaffen, damit wir keines der 12 National-League-Teams durch Konkurs verlieren und die Liga auch in Zukunft attraktiv bleibt. Mit den kurzfristigen Massnahmen – kein Ligaabstieg und Aufstieg unter gewissen Voraussetzungen – die kürzlich beschlossen wurden, können sich die Teams zumindest die Abstiegsangst und damit verbundene Investments sparen. Die mittelfristige Planung kann dann ab Juli angegangen werden, wenn die ordentliche Ligaversammlung entscheidet, wie es ab der Saison 21/22 weitergeht.

      Sehr belastend für viele ist die Unsicherheit, wie es in den nächsten Monaten weitergehen soll. Inwiefern macht diese Ungewissheit auch euch Probleme bei den Vorbereitungen auf die neue Saison, und wie versucht ihr diese Herausforderungen zu meistern?

      Wie die ganze Event-Branche warten wir auf die Freigabe von Bund/Kanton und Gemeinde für Veranstaltungen mit über 1000 Personen. Vorher können wir gar nichts machen. Wir haben uns gewisse Zeitpunkte gesetzt, an denen wir über gewisse Projekte entscheiden müssen, haben diese aber alle so weit wie möglich nach hinten geschoben, um mehr Erkenntnisse zu haben. Wir müssen im Moment alles sehr flexibel handhaben und auf Entscheide schnell reagieren. Normalerweise wären wir jetzt im Vorverkauf der Spengler Cup-Tickets und Dauerkarten für die Meisterschaft. Aber ohne wissen, wann, wie und ob wir diese Events durchführen können, ist das schwierig umzusetzen.

      Da man nicht weiss, ob und wann wieder Grossveranstaltungen zugelassen sein werden: Wie sieht es beim HCD bezüglich Planungen für Meisterschaft und Spengler Cup aus? Und könnte man beispielsweise den Spengler Cup heuer ausfallen lassen?

      Bei der Durchführung von Grossveranstaltungen wie Eishockeyspielen sind wir abhängig von Bund, Kanton und Gemeinde, die eine Bewilligung geben oder eben nicht. Für den Spengler Cup kommt noch die internationale Reisetätigkeit dazu, die eine Durchführung komplexer macht. Wenn zum Beispiel eine Mannschaft nicht anreisen kann, oder wenn sie sich nach dem Spengler Cup in ihrem Land in Quarantäne begeben muss, wird es schwierig. Im Moment heisst es einfach abwarten und schauen, wie die Lage sich weiterentwickelt.

      Welches wären die finanziellen Konsequenzen, wenn der Spengler Cup abgesagt werden müsste oder die Meisterschaft später respektive mit weniger Zuschauern durchgeführt würde?

      Wir haben verschiedene Modelle berechnet. Fakt ist: Je weniger Zuschauer im Stadion sind, desto mehr kommen die Eishockeyclubs in Schwierigkeiten. Bei uns hiesse ein Totalausfall von Meisterschaft und Spengler Cup ein Minus von etwa 14 Millionen Franken, ohne Zuschauer zu spielen ergäbe ein Minus von 10 Millionen, und mit 1000 Zuschauern zu spielen würde ein Defizit von 7 Millionen ausmachen.


      Unter welchen Bedingungen käme der HCD in existenzielle Schwierigkeiten?

      Wir gehen, Stand heute, davon aus, dass wir diese Saison irgendwann mit Zuschauern beginnen werden und so auch die nötigen Einnahmen generieren können. Falls der Fall eintreten sollte, dass wir ohne Zuschauer spielen müssten, sind wir auf die Solidarität aller im System beteiligten Exponenten angewiesen. Sowie auf den Bund, der uns und den restlichen Clubs mit Überbrückungskrediten mittelfristig hilft. Existenziell wird es erst dann, wenn wir ligaweit keine Lösung finden, wie die Hockeyunternehmen profitabel werden und somit die Kredite nicht zurückbezahlt werden können.

      Das Interview führte Pascal Spalinger für die Davoser Zeitung

      Artikel am 19.05.2020 erschienen auf: hcd.ch/de/news/abwarten-und-das-beste-hoffen
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „7270“ ()

      7270 schrieb:

      Naja, ob ich dir das jetzt glauben soll? Ich hege da so meine Zweifel....

      Kannst du, sonst hätte ich es nicht geschrieben. ;)

      Aber wieder zurück zur Frage: Wie gross seht ihr die Wahrscheinlichkeit, dass die Saison im September startet?
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979
      Die Fallzahlen sind seit Wochen eigentlich gleich... Alles andere als eine Aufhebung des Verbots wäre unverhältnismässig! Die Saison kann und wird im September starten, leider mit einem sinnlosen Schutzkonzept, aber sie wird starten.

      Weshalb Gästefans nicht erlaubt sein sollen, verstehen auch wieder nur die Geister. Klar, wenn man die Kapazität schon verringern möchte, dann sollen zumindest die Heimfans bevorzugt werden, dies macht dann auch Sinn, aber aus hygienischen Gründen, wegen einer Weiterverbreitung etc. macht dies null Sinn! Tagtäglich pendeln tausende Menschen von Zürich nach Bern oder von Bern nach Basel etc.


      Ein Problem wird sein, dass Spieler positiv getestet werden und dann eine ganze Mannschaft in eine unnötige Quarantäne gehen muss. Das wird die ganze Saison ein wenig verfälschen wenn ständig Spiele verschoben werden müssen.


      Meine Meinung, startet doch einfach ganz normal, Medien sollen die Fresse halten und das Leben geht weiter :)
      ! Kämpfe und Siege !


      Murmeltier schrieb:



      Erfreulich zu sehen, wie Du wieder den Zugang zu den seriösen Medien gefunden hast. :040:


      Ich informiere mich immer breit. Das ist ja dies was Dir fehlt.

      Hier noch ein aktueller Bericht aus den seriösen Medien.

      spiegel.de/reise/tourismus-in-…a0-4518-a149-54c03c9caed5

      7270 schrieb:


      Deshalb meine Frage an die Corona-Kritiker: Würdet ihr eine Maske tragen bzw. ins Stadion gehen, wenn dies einer der Bedingungen ist um das Grossveranstaltungsverbot aufzuheben?

      Auf die Beantwortung dieser hoffentlich einfachen und korrekt gestellten Frage bin ich nun gespannt! Allen voran von dir @Zwilling70 und @Paganini


      Ich würde auf keinen Fall mit Maske ins Stadion. Weder beim Eishockey noch beim Fussball und auch nicht beim FC Emmenbrücke.

      Nun noch eine Frage an Dich. Was ist ein Corona-Kritiker?
      Die 1000er Regel macht absolut keinen Sinn. Wenn man ein Stadion einer Mannschaft wie den GCK Lions anschaut, welches ca. 1400 Plätze fasst, und dort dann 1000 Personen rein dürfen, hat dies zur folge das Menschen eng beieinander stehen und die Gefahr, dass sich jemand ansteckt, erhöht. Wenn man nun ein Stadion wie dieses vom SCB dann als Vergleich dazuzieht, sind 1000 Personen ein Furz dagegen bei 17000 Kapazität. Da wäre die Halle praktisch leer und die Chance, sich mit dem Virus anzustecken, gleich null. Darum macht das vorgeschlagene Schutzkonzept mit 60% Auslastung in meinen Augen absolut Sinn.

      Zusätzlich kann ich mir vorstellen, dass Gästefans nicht erlaubt sind, da man Angst hat, das Virus noch intensiver interkantonal zu verbreiten, was ja absolut auch keinen Sinn macht, da die Schweizer ja schon fleissig in der Schweiz umherreisen. Jeodch natürlich möchte man auch zuerst die eigenen Fans bevorzugen, was auch absolut richtig ist.
      Frankreich erlaubt ab dem 01. September wieder Grossanlässe mit mehr als 5000 Personen

      srf.ch/news/schweiz/das-neuste…se-ab-mitte-august-wieder

      Dieser Entscheid könnte sich für uns noch positive Auswirkungen haben, da auch in Deutschland Spiele mit Zuschauern mit geeignetem Schutzkonzept erlaubt sind. Kann mir nicht vorstellen, dass der Bund als einziges Land hier weiterhin am Verbot festhält.

      Der Davoser schrieb:

      Frankreich erlaubt ab dem 01. September wieder Grossanlässe mit mehr als 5000 Personen

      srf.ch/news/schweiz/das-neuste…se-ab-mitte-august-wieder

      Dieser Entscheid könnte sich für uns noch positive Auswirkungen haben, da auch in Deutschland Spiele mit Zuschauern mit geeignetem Schutzkonzept erlaubt sind. Kann mir nicht vorstellen, dass der Bund als einziges Land hier weiterhin am Verbot festhält.



      Sehe ich ähnlich: Die Entscheide in Frankreich und Deutschland könnten sich positiv auf den Entscheid der Schweiz diesbezüglich auswirken: Zumindest bei anderen Entscheiden, hat die Schweiz oftmals einen Mittelweg (sprich weniger strenge Massnahmen) gefunden als andere Länder wie z.B. gerade Frankreich. Kommt dazu, dass die Veranstalter von Grossveranstaltungen nicht Untätig geblieben sind und (ganz im Gegensatz zu März/April) nun entsprechende Schutzkonzepte vorweisen können. Dies ist sicherlich auch einer der entscheidenden Faktoren ob Grossanlässe wieder zugelassen werden oder nicht.

      Desweiteren ist sich, allen Unkenrufen zum Trotz, auch sicherlich der BR bewusst, dass bei Sportvereinen sehr viel bis alles auf dem Spiel steht, wenn man beharrlich an der 1000er-Grenze festhalten sollte.

      Schlussendlich alles Spekulationen, nach der Medienkonferenz heute in einer Woche wissen wir hoffentlich mehr...
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."

      Paganini schrieb:

      Hier noch ein aktueller Bericht aus den seriösen Medien.

      spiegel.de/reise/tourismus-in-…a0-4518-a149-54c03c9caed5

      Der Spiegel wird sich daran gewöhnen müssen, Entschuldigungen zu schreiben. Am besten macht er auf Ende des Jahres eine Sonderbeilage mit ca. 100 Seiten, dann sollte das "gröbste" durch sein.
      Wann werden die anderen "seriösen Medien" sich für den "Lapsus" entschuldigen, schliesslich haben alle die selbe "Wahrheit" verkündet?
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

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      Fan since 1979
      Zwilling - Qualitätsmedien halt. Gibt ja in Mallorca keine Deutschen, welche dort leben und man kurz hätte nachfragen können..
      Dies sind keine Fehler - da wurde bewusst und wissentlich gelogen..
      Die Regierung von Mallorca hat die Kneipen übrigens anhand dieser Bilder wieder geschlossen. Unglaublich sowas.

      Zwilling70 schrieb:

      Hristo schrieb:
      Wie war das mit Kaffeesatzlesen? Meine Theorie kann ich zumindest teilweise mit deinen ach so unfehlbaren Zahlen belegen, wie sieht es bei dir aus?
      bag.admin.ch/bag/de/home/krank…-lagebericht-schweiz.html
      Btw, dir ist schon auch klar, dass die Grippezahlen jeweils aufgrund von Hochrechnungen ermittelt werden?


      Danke für den Link, diese Zahlen habe ich auch gesucht, die gingen jedoch nur bis Woche 2.


      Nachdem du die Zahlen gefunden hast, wie ist nun deine Einschätzung des Peaks der Grippesaison 2020?

      PS: Hast du den Rechnungsfehler bei deiner 101,6%-Milchbüchleinrechnung mittlerweile gefunden? ;)

      Paganini schrieb:

      Zwilling - Qualitätsmedien halt. Gibt ja in Mallorca keine Deutschen, welche dort leben und man kurz hätte nachfragen können..
      Dies sind keine Fehler - da wurde bewusst und wissentlich gelogen..
      Die Regierung von Mallorca hat die Kneipen übrigens anhand dieser Bilder wieder geschlossen. Unglaublich sowas.

      Unglaublich was für Müll du von dir gibst...

      Paganini schrieb:

      Zwilling - Qualitätsmedien halt. Gibt ja in Mallorca keine Deutschen, welche dort leben und man kurz hätte nachfragen können..
      Dies sind keine Fehler - da wurde bewusst und wissentlich gelogen..
      Die Regierung von Mallorca hat die Kneipen übrigens anhand dieser Bilder wieder geschlossen. Unglaublich sowas.


      Deine Aussage ist komplett falsch. Der Ballermann wurde geschlossen, weil sich die Leute an gar nichts gehalten haben und gefeiert haben. als ob der Virus nicht existieren würde. Das ist der Grund und kein anderer. Die Balearen haben das ganze sehr gut gemacht und haben und hatten dadurch nur sehr wenig Fälle. Ich kenne die Situation auf Ibiza sehr gut. Dort sind Geschäfte, Restaurants, Beachclubs, mit den nötigen Abständen, offen. Sämtliche Clubs (Indoor) bleiben jedoch für diese Saison geschlossen.
      Erste positive Signale aus der Wirtschaft. Auch ein solcher Artikel muss bei der ewigen Schwarzmalerei einiger wenigen, jedoch um so penetranteren Exponenten hier drin mal erlaubt sein:

      20min.ch/story/schweizer-wirts…h-vorsichtig-644531591771

      Entscheidend wird sein, dass es keinen zweiten Lockdown gibt, dann kommt die Schweiz voraussichtlich und ganz im Gegensatz zu einigen wenigen Schwarzmalern hier drin aus wirtschaftlicher Sicht mit einem blauen Auge davon.

      Die Gefahr eines zweiten Lockdowns besteht natürlich immer. Jedoch ist die Schweiz (und andere Staaten) inzwischen durch die Sensibilisierung der Bevölkerung und nicht zuletzt auch durch die Schutzkonzepte besser auf steigende Infektionszahlen bzw. dem Umgang mit dem Coronavirus vorbereitet als noch im März/April, was die Gefahr eines zweiten, totalen Lockdowns aus meiner Sicht minimiert.
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."
      Paganini, wenn du wirklich glaubst, dass Mallorca die Lokalitäten aufgrund falscher Bilder im "Spiegel" geschlossen hat, dann ist dir wirklich nicht mehr zu helfen!

      Paganini schrieb:

      Leute die dort waren berichteten übrigens, dass diese Stories frei erfunden waren und es gar keine Partys gab. Polizeiberichte oder Auftritte der Polizei gab es ja ebenfalls keine - seltsamerweise..

      "Leute", wieder so ein wunderschön vager Begriff, ohne dass du irgendwelche realen Quellen lieferst....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Hristo“ ()

      7270 schrieb:

      Der Davoser schrieb:

      Frankreich erlaubt ab dem 01. September wieder Grossanlässe mit mehr als 5000 Personen

      srf.ch/news/schweiz/das-neuste…se-ab-mitte-august-wieder

      Dieser Entscheid könnte sich für uns noch positive Auswirkungen haben, da auch in Deutschland Spiele mit Zuschauern mit geeignetem Schutzkonzept erlaubt sind. Kann mir nicht vorstellen, dass der Bund als einziges Land hier weiterhin am Verbot festhält.



      Sehe ich ähnlich: Die Entscheide in Frankreich und Deutschland könnten sich positiv auf den Entscheid der Schweiz diesbezüglich auswirken: Zumindest bei anderen Entscheiden, hat die Schweiz oftmals einen Mittelweg (sprich weniger strenge Massnahmen) gefunden als andere Länder wie z.B. gerade Frankreich. Kommt dazu, dass die Veranstalter von Grossveranstaltungen nicht Untätig geblieben sind und (ganz im Gegensatz zu März/April) nun entsprechende Schutzkonzepte vorweisen können. Dies ist sicherlich auch einer der entscheidenden Faktoren ob Grossanlässe wieder zugelassen werden oder nicht.

      Desweiteren ist sich, allen Unkenrufen zum Trotz, auch sicherlich der BR bewusst, dass bei Sportvereinen sehr viel bis alles auf dem Spiel steht, wenn man beharrlich an der 1000er-Grenze festhalten sollte.

      Schlussendlich alles Spekulationen, nach der Medienkonferenz heute in einer Woche wissen wir hoffentlich mehr...


      In Deutschland wird der Impfpass für den Zutritt in die Stadien gefordert. Ohne Coronaimpfung - kein Zutritt. Wer lässt sich hier eigentlich gegen Corona impfen? Anscheinend steht diese ja schon bald im Regal und 1000 freiwillige werden gesucht.

      Hier noch ein interessanter Beitrag vom Schweizer Subventionsfunk.
      srf.ch/news/schweiz/debatte-um…ik-vor-diesem-virus-haben

      Hristo schrieb:

      PS: Hast du den Rechnungsfehler bei deiner 101,6%-Milchbüchleinrechnung mittlerweile gefunden?

      Falls du es nicht bemerkt hast (da wirst du der einzige sein) war diese Rechnung tatsächlich eine Milchbuch-Rechnung mit viel Zynismus. Aus diesem Grund die Bemerkung, "Doch, Corona macht auch vor Mathematischen Unmöglichkeiten keinen halt.." Bist du echt der Meinung, dass dies als bare Münze genommen wurde? Dann müsste dir die Rechnung von HalloVeloGummiBaum auch aufgefallen sein, welcher vollgespickt war. Sorry, aber etwas mehr Intelligenz hätte ich dir schon zugetraut um selber zu merken, was echt und was als Ironie gemeint ist.

      7270 schrieb:

      Erste positive Signale aus der Wirtschaft. Auch ein solcher Artikel muss bei der ewigen Schwarzmalerei einiger wenigen, jedoch um so penetranteren Exponenten hier drin mal erlaubt sein:

      Warten wir mal das Jahr 2022 ab, und können dann sehen wo wir stehen. Vielleicht kommt es so, was zu wünschen wäre, oder die Berechnung ist mit den selben Fehler behaftet wie die Toten durch Corona, welche uns prophezeit wurden.

      Hristo schrieb:

      Paganini, wenn du wirklich glaubst, dass Mallorca die Lokalitäten aufgrund falscher Bilder im "Spiegel" geschlossen hat, dann ist dir wirklich nicht mehr zu helfen!

      Nicht Mallorca hat sie geschlossen, sondern die Behörden aufgrund dieser "Fake-News". Bekannte von uns wohnen direkt beim Ballermann und fragten bei uns nach, was in der Presse los sei, dass diese Bilder von Blick, 20Min und Co. überhaupt nicht dem tatsächlichen entsprechen. Es ist wie Paga geschrieben hat, eine einzige grosse Lügen Propaganda.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979