Coronavirus

      Zwilling70 schrieb:

      Zwilling7O schrieb:

      Zeigt nur dass das Konzept nicht eingehalten wird. Und da dort und sonst überall einige meinen sie seien was besonderes und für sie zählen die Massnahmen nicht sind wir dort wo wir sind.

      Du lässt einen solchen Müll raus, da reicht ein Endzeitlager nicht um diesen Schrott einzulagern, ohne dass der Rest der Bevölkerung Schaden nimmt.


      Genau das denken alle klar denkenden Menschen jeweils beim lesen deiner Beiträge :biggrin: :biggrin: :biggrin:


      Noch ein guter Beitrag aus dem SCB-Forum der das Thema sehr vorzüglich trifft:

      Wird auch in den andern Kantonen kommen. Dank den Ignoranten und Aluhüten dürfen jetzt wieder viele Andere bezahlen, die in dem Sinn völlig unschuldig sind. Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass sich sicher 85 - 90 % der Schweizerinnen und Schweizer an die Massnahmen halten, aber die Restlichen sich darum foutieren, damit weiter Unheil anrichten, für welches sie aber nicht zur Rechenschaft gezogen werden, dafür aber immer noch eine grosse Klappe führen und allen weismachen, dass die 85 - 90 % sich korrekt Verhaltenden die grossen Dummköpfe und Idioten in unserem Land sind. Nebst dem, dass es immer noch Leute gibt, die schlicht weiter nicht kapiert haben was man vorsichtshalber machen sollte, wenn bei ihnen ein Coronatest aus welchen Gründen auch immer angesagt ist. Gerade in den letzten Tagen selber erlebt als allenfalls Folgemitbetroffener von einer Person, die zum Coronatest musste, aber erst nach dem Negativtest informierte, zum Glück blieb alles ohne Folgen.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Zwilling7O“ ()

      martino86 schrieb:

      Weshalb soll mit 1000 Leuten nicht mehr gespielt werden?


      Zwilling7O schrieb:

      Zwilling70 schrieb:

      Zwilling7O schrieb:

      Zeigt nur dass das Konzept nicht eingehalten wird. Und da dort und sonst überall einige meinen sie seien was besonderes und für sie zählen die Massnahmen nicht sind wir dort wo wir sind.

      Du lässt einen solchen Müll raus, da reicht ein Endzeitlager nicht um diesen Schrott einzulagern, ohne dass der Rest der Bevölkerung Schaden nimmt.


      Genau das denken alle klar denkenden Menschen jeweils beim lesen deiner Beiträge :biggrin: :biggrin: :biggrin:


      Noch ein guter Beitrag aus dem SCB-Forum der das Thema sehr vorzüglich trifft:

      Wird auch in den andern Kantonen kommen. Dank den Ignoranten und Aluhüten dürfen jetzt wieder viele Andere bezahlen, die in dem Sinn völlig unschuldig sind. Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass sich sicher 85 - 90 % der Schweizerinnen und Schweizer an die Massnahmen halten, aber die Restlichen sich darum foutieren, damit weiter Unheil anrichten, für welches sie aber nicht zur Rechenschaft gezogen werden, dafür aber immer noch eine grosse Klappe führen und allen weismachen, dass die 85 - 90 % sich korrekt Verhaltenden die grossen Dummköpfe und Idioten in unserem Land sind. Nebst dem, dass es immer noch Leute gibt, die schlicht weiter nicht kapiert haben was man vorsichtshalber machen sollte, wenn bei ihnen ein Coronatest aus welchen Gründen auch immer angesagt ist. Gerade in den letzten Tagen selber erlebt als allenfalls Folgemitbetroffener von einer Person, die zum Coronatest musste, aber erst nach dem Negativtest informierte, zum Glück blieb alles ohne Folgen.



      Uhhhh, dass du so etwas ins HCD Forum bringst, ist schon ziemlich übel und zeigt wie verzweifelt du sein musst. Wenn man jetzt noch etwas die geschichtlichen Hintergründe in Betracht zieht, fallen einem doch sehr grosse Parallelen auf, zwischen den 1930er Jahren und dem von dir abgesonderten Erguss. War in dieser Zeit der Jude an allem Übel schuld, so ist es jetzt der "Corona-Leugner oder Aluhüt-Träger", zumal du dich mit diesem Post identifizierst. Bravo, aus dir wäre ein ganz guter und überzeugter "Glaubens-Bürger" geworden. :clap:
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979

      Zwilling7O schrieb:

      Copy/Paste:
      Du lässt einen solchen Müll raus, da reicht ein Endzeitlager nicht um diesen Schrott einzulagern, ohne dass der Rest der Bevölkerung Schaden nimmt.

      Ich weis ja, dass du nicht die hellst Kerze auf der Torte bist und du gerade soviel IQ besitzt, dass du während dem gehen nicht einfach auf den Boden sch....., aber lass dir doch bitte etwas eigenes einfallen, als so billig den "Gutenberg" zu machen.... :rolleyes:
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

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      Zwilling70 schrieb:

      Zwilling7O schrieb:

      Copy/Paste:
      Du lässt einen solchen Müll raus, da reicht ein Endzeitlager nicht um diesen Schrott einzulagern, ohne dass der Rest der Bevölkerung Schaden nimmt.

      Ich weis ja, dass du nicht die hellst Kerze auf der Torte bist und du gerade soviel IQ besitzt, dass du während dem gehen nicht einfach auf den Boden sch....., aber lass dir doch bitte etwas eigenes einfallen, als so billig den "Gutenberg" zu machen.... :rolleyes:


      Sagt der Kerzenstummel der einfach nicht antwortet wenn er nicht weiter weiss wenn seine abstrusen Theorien zerpflückt werden. :dance:

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      Nachdem die Profivereine jetzt Hundertausende investieren mussten und Masken, in Kapazitätminderung, Bier nur noch in 3dl Becher, Plexiglas etc was ja angeblich alles schützt, entscheidet man jetzt wieder anders. Reine Willkür von Politiker um IHRE Haut zu retten. Hauptsache sie konnten in den letzten 20 Jahren Spitäler schliessen. Hoffentlich täubelet Lüthi jetzt so richtig!
      Wäre auch keine Überraschung wenn GR bald nachziehen würde.

      Zwilling7O schrieb:

      tavate schrieb:

      Was habt ihr eigentlich von euren Anfeindungen?

      Spass? Genugtuung? Mehr Lohn?

      Habt doch bitte den nötigen Respekt.


      Wenn dieser Respekt von einer Partei seit mittlerweile 100 Seiten komplett ignoriert wird ist das leider anders nicht möglich.


      "Einen Löwe interessiert es nicht, was Schafe über ihn denken."

      Entscheide selbst ob du Löwe oder Schaf sein möchtest...

      spiderman schrieb:

      Diese Zahlen kann jeder für sich selber interpretieren:

      Bilanz 16.10.2020

      Laborbestätigte Todesfälle 1821

      0-9 Jahre = 1
      10-19 Jahre = 0
      20-29 Jahre = 0
      30-39 Jahre = 5
      40-49 Jahre = 6
      50-59 Jahre = 46
      60-69 Jahre = 139
      70-79 Jahre = 364
      80+ Jahre = 1260

      Wir sterben aus!!! :rolleyes:
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      Mir ist es auch nach 10 Monaten Erfahrung mit COVID noch nicht gelungen eine klar Meinung über jegliche Situation mit und rund um COVID zu haben.

      Dieser Artikel ist jedoch empfehlenswert, weil er eine andere Sichtweise aufzeigt. Mir ist es egal ob Köppel oder sonst wer dahinter steckt, ich interessiere mich für Fakten und darin sind auch Fakten erwähnt, die in den üblichen Tagespressen leider zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.

      weltwoche.ch/ausgaben/2020-42/…oche-ausgabe-42-2020.html

      Testen, bis man krank ist

      Schwere Covid-19-Verläufe sind inzwischen sehr selten. Doch statt die Ursachen zu erforschen, schürt das Bundesamt für Gesundheit weiterhin Angst mit zweifelhaften Fallzahlen.

      14.10.2020Von Alex Baur

      Die Zürcher Kantonsärztin Christiane Meier vermutet ein Wunder. Anders kann sie sich nicht erklären, warum alle Bewohner des Pflegezentrums Eulachtal in Elgg ZH – unter ihnen 25 Hochbetagte mit Vorerkrankungen – eine vermeintliche Covid-19-Infektion praktisch unversehrt überstanden haben. Wie die NZZ letzte Woche berichtete, entwickelten die meisten positiv auf das Coronavirus getesteten Bewohner keine oder nur leichte Symptome, niemand musste hospitalisiert werden.

      Das Virus bleibt eine Bedrohung für Hochbetagte, wie weniger erfreuliche Erfahrungen aus anderen Altersheimen zeigen. Doch irgendetwas scheint mit den Tests nicht zu stimmen. Dass ganze Fussballmannschaften angebliche Infektionen problemlos wegstecken, mag ja noch einleuchten. Dass das Virus aber selbst Risikopatienten von Jair Bolsonaro bis Donald Trump (und seinem halben Stab) kaum mehr als leichtes Fieber und Schnupfen abzuringen vermochte, erscheint dagegen seltsam.


      «Die zweite Welle ist da»Gibt es wirklich keine medizinische Erklärung für das vielzitierte «Wunder von Elgg»? Immerhin handelt es sich keineswegs um Einzelfälle. Bereits im letzten Mai ergab ein Massen-Screening in Zürcher Alters- und Pflegeheimen, dass fast die Hälfte der positiv auf Covid-19 getesteten Senioren keinerlei Symptome entwickelten. Von Wissenschaftlern würde man eigentlich erwarten, dass sie nicht an Wunder glauben, sondern Ursachen erforschen.

      Es gibt viele Ungereimtheiten. Warum haben lateinische Länder, die früh knallharte Massnahmen (totale Ausgangssperren, generelle Maskenpflicht etc.) verhängten, viel mehr Corona-Tote zu beklagen als die Nordländer? Selbst in der lateinischen Schweiz waren die Todeszahlen partout drei bis neun Mal höher als in den deutschsprachigen Kantonen. Warum gingen in Schweden trotz einem liberalen Regime die Todesfälle Ende April wie überall in Europa rapide zurück? Wüsste man die Antworten, könnte man entsprechend reagieren.

      Stattdessen kapriziert man sich auf Fallzahlen, von denen keiner weiss, was sie wirklich bedeuten. Seit fünf Monaten warnt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit einem Anstieg von «Fällen», wird in regelmässigen Intervallen verkündet: «Die zweite Welle ist da!» (NZZ am 7. Juni, Blick am 1. Juli, Tages-Anzeiger am 2. Juli, Nau.ch am 25. Juli und 4. August, NZZ am 12. September). Doch die Zahl der schweren Verläufe und der Todesfälle blieb seit Mai konstant tief. Dasselbe Phänomen lässt sich in ganz Europa beobachten und mittlerweile auch in Südamerika, wo die Corona-Welle (rigider Ausgangssperren und Maskenpflicht zum Trotz) erst mit dem Südwinter im Juli eintraf, mittlerweile aber auch abgeflaut ist.

      Die «Fallzahlen» würden sich erst mit ein bis zwei Wochen Verspätung auf die Hospitalisierungs- und Todeszahlen auswirken, hiess es anfänglich. Als aus den Wochen Monate wurden, verlegte man sich auf die Erklärung, dass vor allem Junge betroffen seien, die früher oder später aber die Alten anstecken würden. Als auch diese Prophezeiung nicht eintraf, einigte man sich auf die Formel, mit der Testaktivität sei die Dunkelziffer gesunken.


      Ungeeignet für medizinische DiagnoseNur die naheliegendste Variante wird nicht einmal diskutiert: Könnte es sein, dass Sars-CoV-2 an Gefährlichkeit eingebüsst hat? Ist das Virus vielleicht doch nicht so einzigartig und tödlich wie angenommen, sondern eines jener Erkältungsviren, die Jahr für Jahr weltweit Hunderttausende von hochbetagten Menschen dahinraffen?

      Um das herauszufinden, müsste man erst wissen, wie viele symptomlose Covid-19-Verläufe es nach positiven PCR-Tests gibt. Denn wer das Virus so locker überwindet, verfügt, sofern man nicht an Wunder glaubt, offensichtlich über ein dafür gerüstetes Immunsystem. Eine erste schriftliche Anfrage der Weltwoche vor einem Monat versickerte beim BAG unbeantwortet. Auf Nachhaken liess man letzte Woche verlauten: Nein, wie viele der positiv Getesteten keine oder nur leichte Symptome entwickelten, werde nicht erhoben; der Aufwand wäre zu gross.

      Generell scheint sich der Forschungseifer beim BAG in Grenzen zu halten. Mit dem Ausbruch der Corona-Welle wurde auch die Sentinella-Erhebung eingestellt, mit der systematisch alle sich im Umlauf befindenden Viren registriert werden, die «grippeähnliche Erkrankungen» der Atemwege hervorrufen. Mit den Erhebungen fiel auch die Grippe aus der Statistik, offiziell existiert sie nicht mehr. Man weiss damit allerdings auch nicht, wie viele der positiv auf Covid-19 getesteten Erkrankten auch von Influenza- oder Rhinoviren befallen waren, die ähnliche Krankheitsbilder hervorrufen.

      Der Aktivismus bei den Tests steht in einem Kontrast zur Lethargie bei der Auswertung der Resultate. Dabei besagt ein positiver PCR-Test lediglich, dass ein Betroffener wahrscheinlich Kontakt mit dem Erreger hatte. Ein positives Resultat bedeutet aber nicht, dass eine Infektion, also eine Vermehrung des Virus im Körper, stattgefunden hat und dass der Betroffene ansteckend ist. Er kann das Virus auch abgewehrt haben.

      Gemäss Mike Yeadon, dem ehemaligen Forschungschef des Pharmariesen Pfizer, ist es möglich, dass ein PCR-Test nach fünf Monaten noch Fragmente eines Virus identifiziert, das längst vernichtet und überwunden wurde. Nach seiner Erfahrung sind die PCR-Tests zwar wertvoll für die Forschung, jedoch ungeeignet für eine medizinische Diagnose. Dies habe auch der herrschenden Lehrmeinung entsprochen, bis zum Ausbruch von Covid-19.



      Standards fehlenDie Thurgauer Grossrätin Barbara Müller (SP) wollte es genau wissen. Sie ist zwar keine Medizinerin, doch aufgrund ihrer Forschungsarbeit mit PCR-Tests und Mikrobiologie bestens vertraut. Im September erbat Müller beim BAG Auskunft darüber, welche PCR-Tests nach welchen Standards in der Schweiz durchgeführt werden. Vor allem wollte sie wissen, wie viele sogenannte Sequenzen durchlaufen werden. Diese Frage ist entscheidend. Denn mit der Zahl der Sequenzen steigt die Wahrscheinlichkeit eines positiven Testresultats exponentiell. Die ernüchternde Antwort: Das BAG weiss es nicht, es gebe keine einheitlichen Standards. Das sei Sache der Labors, die mit verschiedensten Anbietern arbeiten.

      Müller hakte bei verschiedenen Labors nach und stellte fest: In der Regel werden 36 bis 40 Sequenzen durchlaufen, was eine extrem hohe Sensitivität ergibt. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass längst überwundene Kontakte mit dem Virus zu einem positiven Testresultat führen. Eines der Labore war so freundlich, ihr noch eine Bedienungsanweisung des Tests zu schicken. Und dort steht geschrieben, unter Punkt 1, worauf bereits Mike Yeadon hingewiesen hat: «Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische Verfahren geeignet.»



      Widerstand unter WissenschaftlernDie Strategie des BAG und der beigeordneten Task-Force trägt damit Züge einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Anstatt ständig alle Varianten kritisch zu prüfen, klammert man sich an die Containment-Doktrin. Das Phänomen ist bekannt aus der Psychologie. Wer sich auf eine These festgelegt hat, neigt dazu, nur noch nach einer Bestätigung derselben zu suchen. Was dagegen spricht, wird kleingeredet oder ausgeblendet.

      Dafür gibt es auch gute Gründe. Der in einer kollektiven Verunsicherung verfügte Shutdown war eine Wette auf die Zukunft mit Milliardeneinsatz. Das Eingeständnis, dass man die Gefahr eines womöglich doch nicht ganz so neuartigen Virus masslos überschätzt hat, wäre eine kolossale Schmach. Also testet man auf Teufel komm raus, bis man die nötigen «Fälle» zusammenkriegt, die Massnahmen rechtfertigen. Wenn die Katastrophe dann nicht eintritt, kann man immer sagen, das sei nur den eingeleiteten Massnahmen zu verdanken.

      Auf die Frage, ob es nicht angezeigt wäre, aufgrund der harmlosen Verläufe etwas genauer zu untersuchen, welche Gruppen wirklich gefährdet sind, um diese selektiv zu schützen, schreibt das BAG: «Da über Langzeitschäden durch Sars-CoV-2 zu wenig bekannt ist, wäre es unethisch, nur einen Teil der Bevölkerung vor einer Ansteckung zu schützen.» Doch genau dasselbe könnte man bei jedem der neuen Virenstämme sagen, die uns zweifellos auch im kommenden Winter wieder heimsuchen und plagen werden. Wenn man dieser Logik folgt, wäre eine Rückkehr zum normalen Leben auf Ewigkeiten ausgeschlossen.

      Während man sich auf dem europäischen Festland an hypothetische Fallzahlen und Szenarien klammert, regt sich unter Epidemiologen, Immunologen und Gesundheitsökonomen im angelsächsischen Raum und in Israel Widerstand. Vierzig Professoren von namhaften Universitäten – von Oxford über Stanford, Yale, Harvard, London bis Tel Aviv und Montreal – haben sich Anfang Oktober auf die «Great Barrington Declaration» geeinigt. Sie fordern ein schnelles Ende der gängigen Corona-Massnahmen.

      Gemäss der Barrington-Erklärung wurden die «kurz- und langfristig verheerenden Auswirkungen der Lockdown-Politik auf die öffentliche Gesundheit» sträflich vernachlässigt. Niedrige Impfraten, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorge und eine Verschlechterung der allgemeinen psychischen Verfassung würden mittelfristig zu einer erhöhten Sterblichkeit führen. Betroffen seien vor allem die unteren sozialen Schichten und die Kinder, denen grundlos das Recht auf Bildung vorenthalten werde.

      Diese Politik fortzusetzen, bis eine Impfung gegen Covid-19 vorliegt, wäre nach Ansicht der Wissenschaftler verantwortungslos. Sie scheuen den wissenschaftlich etablierten Begriff der «Herdenimmunität» nicht. Diese sei keine Strategie, sondern eine «biologische Realität», die früher oder später eintrete. Auch und gerade für die Verletzlichen sei es am besten, wenn dies möglichst bald geschehe. Deshalb sei es am sinnvollsten, wenn die nicht Gefährdeten unverzüglich ihrem normalen Leben nachgingen, während der Fokus auf den Schutz der Verletzlichen gelegt werde. Innerhalb einer Woche schlossen sich eine Viertelmillion Menschen aus der ganzen Welt, unter ihnen zahlreiche Forscher und Ärzte, der «Great Barrington Declaration» an.

      tavate schrieb:

      Gemäss Mike Yeadon, dem ehemaligen Forschungschef des Pharmariesen Pfizer, ist es möglich, dass ein PCR-Test nach fünf Monaten noch Fragmente eines Virus identifiziert, das längst vernichtet und überwunden wurde.

      Siehe Fall Shaqiri.....

      Hier der Klaus

      watson.ch/sport/kommentar/9347…s-fuer-den-sport-bedeutet
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

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      Fan since 1979

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Zwilling70“ ()

      Zwilling7O schrieb:

      wenn seine abstrusen Theorien zerpflückt werden.


      Guck mal hier, du IQ-Bestie und vergleich diese Zahlen einmal mit der Grippe. Wenn dein Zahlenverständnis das einfache 1x1 erfüllt, dann stellst auch du fest, dass SarsCov2 nicht gefährlicher als die alljährliche Influenza ist.
      blick.ch/news/ausland/who-vero…-wirklich-id16150763.html

      Auszug:
      Die Daten der Metastudie ergaben nämlich, dass im Schnitt gerade mal 0,23 Prozent der mit Corona infizierten Menschen in der Folge auch daran sterben. Bei Patienten unter 70 Jahren liegt der Wert sogar bei 0,05 Prozent.

      Grippe:
      baselland.ch/politik-und-behor…ten/Grippe#:~:text=Obwohl eine Grippe meist harmlos,90%25 %C3%BCber 65%2Dj%C3%A4hrig.

      Auszug:
      Häufigkeit (CH)Schätzungsweise 111‘000 bis 331‘000 Erkrankungen pro Jahr
      Todesfälle (CH)Bis zu 1500 Fälle pro Jahr, 90% davon sind über 65 Jahre alt

      Da mir dein IQ bewusst ist und für dich vermutlich ein einfacher Dreisatz bereits an höhere Mathematik grenzt, mache ich es dir einfach und rechne dir die Letalität anhand dieser Zahlen vor:
      1500 Tote pro Jahr : 331'000 Erkrankungen =Resultat x 100 (für Prozent) = 0,45317221%

      Im Gegensatz zu den Politiker, lügen die Zahlen nicht (in der Regel)

      Wenn man jetzt noch bedankt, dass die Letalität bei den unter 70 jährigen gerade mal 0.05% beträgt, wird es schon langsam aber sicher pervers!
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

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      Zwilling70 schrieb:

      Zwilling7O schrieb:

      wenn seine abstrusen Theorien zerpflückt werden.


      Guck mal hier, du IQ-Bestie und vergleich diese Zahlen einmal mit der Grippe. Wenn dein Zahlenverständnis das einfache 1x1 erfüllt, dann stellst auch du fest, dass SarsCov2 nicht gefährlicher als die alljährliche Influenza ist.
      blick.ch/news/ausland/who-vero…-wirklich-id16150763.html

      Auszug:
      Die Daten der Metastudie ergaben nämlich, dass im Schnitt gerade mal 0,23 Prozent der mit Corona infizierten Menschen in der Folge auch daran sterben. Bei Patienten unter 70 Jahren liegt der Wert sogar bei 0,05 Prozent.

      Grippe:
      baselland.ch/politik-und-behor…ten/Grippe#:~:text=Obwohl eine Grippe meist harmlos,90%25 %C3%BCber 65%2Dj%C3%A4hrig.

      Auszug:
      Häufigkeit (CH)Schätzungsweise 111‘000 bis 331‘000 Erkrankungen pro Jahr
      Todesfälle (CH)Bis zu 1500 Fälle pro Jahr, 90% davon sind über 65 Jahre alt

      Da mir dein IQ bewusst ist und für dich vermutlich ein einfacher Dreisatz bereits an höhere Mathematik grenzt, mache ich es dir einfach und rechne dir die Letalität anhand dieser Zahlen vor:
      1500 Tote pro Jahr : 331'000 Erkrankungen =Resultat x 100 (für Prozent) = 0,45317221%

      Im Gegensatz zu den Politiker, lügen die Zahlen nicht (in der Regel)

      Wenn man jetzt noch bedankt, dass die Letalität bei den unter 70 jährigen gerade mal 0.05% beträgt, wird es schon langsam aber sicher pervers!


      Lieber Zwilling, du vergleichst hier wieder mal Äpfel mit Birnen... zu deinem Umgangston hier äussere ich mich nicht mehr, du diskreditierst dich damit nur selbst.

      Dein Zahlenvergleich mit der Grippe hat leider einige Mängel, da die Grundlagen für die verschiedenen Berechnungen absolut nicht vergleichbar sind.

      Die Zahlen der Grippe werden ja mit dem Sentinella-Verfahren geschätzt aufgrund von Arztbesuchen und den daraus resultierenden Diagnosen. Was ist dabei mit schwachen Grippeverläufen, welche wenige oder keine Symptome aufweisen? Sind die auch in der Statistik enthalten? Genauso werden die Grippetoten ja auch nur geschätzt, auch stellt sich da dann wieder die Frage: Mit Grippe oder an Grippe gestorben? (Das ist ja deine Lieblingsaussage bei Covid-19)

      Bei Covid wurden nun eine Hochrechnung gemacht, wer alles krank gewesen sein könnte, wobei die symptomlosen und schwachen Verläufe hier explizit dazu gerechnet werden aufgrund von Schätzungen und Hochrechnungen. Dies drückt natürlich die Sterblichkeit nach unten. Natürlich muss man bei den Toten aber fairerweise auch hier die Frage stellen, mit oder an Covid verstorben. Als Besipiel rechnet z.B. Bayern mit ungefähr 11-12% Corona-Toten, welche aufgrund anderer Ursachen gestorben sind.

      Ausserdem zitierst du, dass es bei der Grippe pro Jahr bis zu 1500 Toten gibt, bei Covid sind wir aktuell schon bei über 1800 Toten, trotz aller Massnahmen. Aber wahrscheinlich werden diese all nur mit Covid und nicht an Covid verstorben sein oder dann ganz bestimmt wegen der Maskenpflicht...

      Eine Verharmlosung ist meines Erachtens also definitiv fehl am Platz, genau so wie eine unnötige Panikmache. Deshalb finde ich auch das vorgehen des Kantons Bern absolut unverständlich und inakzeptabel, da es aktuell absolut keine Grundlage dafür gibt, dass Sportveranstaltungen im derzeitigen Rahmen grosse Infektionsherde darstellen. Hierbei wird nur Symbolpolitik betrieben um vom eigenen Versagen abzulenken...