Swiss Hockey Cup

Champions League

Shoutbox
26.03.2017 13:42
HCD-Casablanca
Und am Samstag soll alles klar sein: HCD 4 - EVZ 2 !

26.03.2017 10:37
Schwalben
Zug hat offenbar das Herausholen von Strafen und das Power-Play geübt. Die "neutralen 4" findes es toll jeden Schubser vom HCD wo ein Zuger umfeld zu anden. Schade, aber die Schiris sind wirklich ohne Konzept.
Ev. sollen die TV-Gelder dafür verwänedet werden die Schiris zu Profis zu machen, dann haben sie keine Ausreden mehr!!!!

25.03.2017 22:40
Daniel Hüppin
Andere Klubs haben vielleicht bessere Ausländer. Aber sie haben wohl auch Fans, die bis zum Schluss an ihre Mannschaft glauben und sie nicht vorschnell abschreiben.
Der HCD ist immer noch im Rennen, und dafür haben Ausländer wie Schweizer gesorgt.

Shout


News
Dino Wieser trifft in der Overtime zu Davoser Sieg

Mit einem grandiosen Wochenende entledigt sich Davos zumindest temporär aller Strichkampfsorgen. Auf das 2:0 in Kloten folgt ein 3:2-Heimsieg gegen den EV Zug, den Leader nach Verlustpunkten.

Primär Zugs Goalie Tobias Stephan verhinderte die zweite Sechs-Punkte-Doppelrunde in Folge für Davos. Stephan parierte 36 der ersten 37 Schüsse auf sein Tor und sorgte mit seinen phänomenalen Reflexen dafür, dass Zug bis 285 Sekunden vor Schluss 2:1 führte.

Den ersten Gegentreffer kassierte Stephan in der 32. Minute. Der 26-jährige Tscheche Robert Kousal bezwang Stephan nach Shutouts gegen Lugano und Bern nach 158:46 Minuten erstmals wieder.

Im Finish fand Davos den Weg vorbei an Stephan zum Sieg doch noch. Kousal nützte eine dumme Strafe von Raphael Diaz (Stockschlag gegen Dino Wieser in einer Szene ohne Gefahrenpotenzial) zum 2:2-Ausgleich aus. Und 57 Sekunden vor Schluss der Overtime umkurvte Dino Wieser mit einer tollen Einzelleistung den Zuger Goalie und schoss am Ende ins leere Gehäuse ein.

Die Davoser Matchwinner hiessen Kousal, der erstmals in der NLA zwei Goals im gleichen Spiel erzielte, Dino Wieser, der die Zweiminutenstrafe vor dem Ausgleich provozierte und das Siegtor markierte, und Goalie Joren van Pottelberghe. Van Pottelberghe erhielt den Vorzug gegenüber Gilles Senn, der am Samstag den Shutout in Kloten gefeiert hatte. Er gelangte erst zum zweiten Mal nach der Rückkehr von der Junioren-WM zum Einsatz, feierte aber mit 17 Paraden seinen vierten NLA-Sieg hintereinander. 40 Minuten lang hatte van Pottelberghe praktisch nichts zu tun (nur fünf Paraden vor dem dritten Abschnitt).




News vom 22.01.2017
LAST GAME
25.03.2017Info
Zug - Davos
3 : 5

NEXT GAME
HEUTE
Davos - Zug

TABELLE
1.Bern50109
2.ZSC Lions50104
3.Zug5096
4.Lausanne5080
5.Davos5078
6.Genf-Servette5073
7.Lugano5073
8.Biel5070

9.Kloten-Flyers5062
10.Langnau5059
11.Fribourg5048
12.Ambri5048
 

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