Swiss Hockey Cup

Champions League

Shoutbox
17.04.2017 21:14
Achtung
Ach die EVZ Ausländer und Tobias Stephan sind ja gar nicht so überragend wie ich dachte.
Sie wurden von den Bären zerfleischt ...

13.04.2017 12:37
Rutu
Und nun noch mit Rutu einen Vertrag abschliessend und der HCD startet mit einem Top-Kader in die nächste Saison.
Freue mich schon aud den August mider CHL

12.04.2017 14:25
PP
Und ein weiterer super Transfer mit Broc Little. Das sind gute und v.a. frühzeitige Transfers für die Söldner im nächsten Jahr. Gratulation ans Management! Freue mich bereits jetzt auf die neue Saison.... Mit Lindgren, Kousal, Nygren und Little ist das ein spitzen Quartett. Daumen hoch...

Shout


News
Dino Wieser trifft in der Overtime zu Davoser Sieg

Mit einem grandiosen Wochenende entledigt sich Davos zumindest temporär aller Strichkampfsorgen. Auf das 2:0 in Kloten folgt ein 3:2-Heimsieg gegen den EV Zug, den Leader nach Verlustpunkten.

Primär Zugs Goalie Tobias Stephan verhinderte die zweite Sechs-Punkte-Doppelrunde in Folge für Davos. Stephan parierte 36 der ersten 37 Schüsse auf sein Tor und sorgte mit seinen phänomenalen Reflexen dafür, dass Zug bis 285 Sekunden vor Schluss 2:1 führte.

Den ersten Gegentreffer kassierte Stephan in der 32. Minute. Der 26-jährige Tscheche Robert Kousal bezwang Stephan nach Shutouts gegen Lugano und Bern nach 158:46 Minuten erstmals wieder.

Im Finish fand Davos den Weg vorbei an Stephan zum Sieg doch noch. Kousal nützte eine dumme Strafe von Raphael Diaz (Stockschlag gegen Dino Wieser in einer Szene ohne Gefahrenpotenzial) zum 2:2-Ausgleich aus. Und 57 Sekunden vor Schluss der Overtime umkurvte Dino Wieser mit einer tollen Einzelleistung den Zuger Goalie und schoss am Ende ins leere Gehäuse ein.

Die Davoser Matchwinner hiessen Kousal, der erstmals in der NLA zwei Goals im gleichen Spiel erzielte, Dino Wieser, der die Zweiminutenstrafe vor dem Ausgleich provozierte und das Siegtor markierte, und Goalie Joren van Pottelberghe. Van Pottelberghe erhielt den Vorzug gegenüber Gilles Senn, der am Samstag den Shutout in Kloten gefeiert hatte. Er gelangte erst zum zweiten Mal nach der Rückkehr von der Junioren-WM zum Einsatz, feierte aber mit 17 Paraden seinen vierten NLA-Sieg hintereinander. 40 Minuten lang hatte van Pottelberghe praktisch nichts zu tun (nur fünf Paraden vor dem dritten Abschnitt).




News vom 22.01.2017
HAPPY BIRTHDAY
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