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Champions League

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16.11.2018 15:10
Gonzo
Corvi wird seit der guten WM stark überschätzt.
Er hatte da gute Stürmerkollege n neben sich und davon profitiert jeder Stürmer oder Center. Im Eishockey gewinnt man immer im Kollektiv.
Jetzt zeigt es sich, dass er eben doch nicht den gnadenlosen Vollstrecker Instinkt hat.




15.11.2018 20:36
Anführer
Dem HCD fehlen die Häuptlinge. Es zeigt sich nun duetlich, dass Ambühl die Wiesert, Du Bois, Corvi nur Mitläufer sind. Sie haben keine Eier um die Mannschaft auf den reichtigen Weg zu führen. Im Gegenteil. sie äussern sich hinter vorgehaltern Hand noch negativ über AdC. Einfach Schade.
Der HCD wird absteigen! Und dafür verantwortlich ist weder der Vorstand noch AdC sonder die A,W,C

15.11.2018 15:54
Trulli
Und was mich auch interessieren würde sind die auslaufenden verträge der sogenannten teamstützen... . Man hört nix positives.... Ausser das corvi geht.... Sogar servette hat mit rod verlängert.... So langsam habe ich angst für davos auch der vorstand ist schön gesagt ausser form

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News
Davos geht im Schlussdrittel unter

Lugano hat das Krisenduell gegen Davos mit 5:2 für sich entschieden. Für den HCD war es die fünfte Niederlage in Serie.

Für beide Teams stand viel auf dem Spiel, was zu sehen war. Zwar war das Tempo hoch, die Fehlerquote jedoch auch. Fünf der sieben Tore fielen im letzten Drittel, wobei ein Doppelschlag der Luganesi innerhalb von 59 Sekunden vom 2:2 (44.) zum 4:2 (49.) die Vorentscheidung bedeutete. Zunächst traf Julian Walker unter gütiger Mithilfe von HCD-Goalie Anders Lindbäck, dann reüssierte der 20-jährige Verteidiger Elia Riva. Beim 5:2 von Dario Bürgler nach genau 53 Minuten sah der Davoser Verteidiger Lukas Stoop alles andere als gut aus.

Zuvor hatte Lugano zweimal innert kurzer Zeit eine Führung aus der Hand gegeben. Die ersten beiden Treffer der Bianconeri erzielte Gregory Hofmann (8./42.), für den es der zweite Doppelpack in den letzten drei Partien war. Die Davoser glichen dank Magnus Nygren (11.) und Luca Hischier zweimal im Powerplay aus.

Die Situation für die Davoser, die noch nie die Playoffs verpasst haben, wird immer prekärer. Der Rückstand auf den 8. Rang beträgt bereits elf Punkte. Fünf Niederlagen in Folge erlitten die Bündner letztmals vom 22. Januar bis 3. Februar 2013. Die Anzahl der Gegentore wuchs auf 46. Trainer Arno Del Curto ist mehr denn je gefordert. Etwas durchatmen kann derweil Luganos Coach Greg Ireland, nachdem sein Team nach drei Niederlagen (inklusive Cup) zum Siegen zurückgefunden hat. Die Bianconeri liegen noch fünf Punkte hinter einem Playoff-Platz.



News vom 27.10.2018
HAPPY BIRTHDAY
 Shane Prince (26)

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13.11.2018Info
Fribourg - Davos
6 : 1

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3.Fribourg1832
4.Langnau1731
5.Lausanne1931
6.Zug1730
7.Lugano1828
8.ZSC Lions1626

9.Ambri1723
10.Genf-Servette1823
11.Davos1714
12.Rapperswil187
 

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