Eishockey NEWS

      Hoffentlich lernen es jetzt auch die hinterletzten Manger- und Marketingidioten Idio***, dass so ein Wechsel, ausser Unruhe, gar nichts bringt.
      Kloten wieder altes Logo, Rappi wieder altes Logo und Name, aber dann gibt es immer noch Clubs, die mit diesem "Unterfangen" erst anfangen, siehe Biel.
      oooch seit doch nicht so hart mit den "armen" Managern. :whistling:
      Ist doch auch in der Industrie so !
      Ein neuer Manager wird in einer (oft auch gut gestellten) Firma eingestellt.
      Um noch mehr "Rendite" rauszuquetschen wird zuerst optimiert (Arbeiter Entlassungen), dann werden im ganzen Betrieb die Abläufe und Abteilungen, die meist "natürlich gewachsen" sind, analysiert und daraufhin auf den Kopf gestellt. Irgendwann wird das Firma Logo geändert und wenns dicke kommt der "Brand" geändert. Am Schluss ist die Firma vor lauter "sparen" zugrunde gerichtet ...die wenigsten können etwas mit dem Brand anfangen....der Manager geht oder wird gegangen....aber natürlich nicht ohne saftige Abgangsentschädigung.
      In vielen Fällen sind die sogenanten Manager oder externe "Berater" Firmen die einzigen die Profitieren.

      Anscheinend ist es im Eishockey nicht viel anders..wieso auch ..es ist ja auch "nur" ein Geschäft !!
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Haas: «So ein Kindergarten!»Wegen neuem Logo: Fan-Zoff in BielHaas: «So ein Kindergarten!»

      In guten wie in schlechten Zeiten. Nicht in Biel. Die Fans streiken, wollen das alte Logo zurück und verärgern so die Spieler.

      Eigentlich hätte Biel Grund zur Freude. Die Tissot-Arena ist ein Schmuckstück, bringt dem Klub Geld und bietet ihm eine bessere Perspektive. Doch im Seeland herrscht dicke Luft. Grund? Die eigenen Fans.

      Einige Miesepeter haben den Logowechsel noch immer nicht verdaut, stehen bei der Premiere gegen Bern mit verschränkten Armen auf der Tribüne – und verweigern sich einer guten Stimmung. «Rot/Blau hat uns die Sprache verschlagen» steht auf einem Transparent. Bei Toren wird nicht gejubelt.

      Den Stars selbst platzt nach dem Derby (4:5 n. V.) der Kragen. Ohne sich bei der «Tribune Sud» zu bedanken, verschwinden sie in der Kabine. «Diese Fans behaupten, ihr Boykott richte sich nicht gegen das Team. Dabei trifft es genau uns. Das ist Kindergarten», sagt Gaëtan Haas (23) genervt.

      Ins selbe Horn bläst Thomas Wellinger (27): «Biel war immer eine Familie. In guten wie in schlechten Zeiten hielt man zueinander. Schade, dass jetzt einige nicht mehr mitziehen. Und das wegen einer Farbe.»

      Seit der Klub im Mai sein neues Logo ohne die Farbe Gelb präsentierte, sehen Fans rot. Erst wurde ein Farbanschlag auf die Geschäftsstelle verübt. Dann wurden an einem Testspiel in Pruntrut Rauchpetarden gezündet. «Wir konnten kaum noch atmen», sagt Haas.

      «Nicht Fans entscheiden»

      Auf einem Flyer schreibt das gegründete Komitee «Rot-Gelb», der Boykott gelte solange, bis das Logo wieder geändert werde. Für Haas aber ist klar: «Der Klub muss sein Ding durchziehen, sonst macht er sich unglaubwürdig. Es kann nicht sein, dass die Fans entscheiden.»

      Nicht nur die Spieler sind sauer. Auch andere Zuschauer reagieren genervt. Am Samstag gerieten sich einige gar in die Haare. Die Folge? Zwei Stadionverbote.

      Vor dem Kracher heute gegen die ZSC Lions fordert Haas: «Die Fans sollen endlich das Logo akzeptieren.»
      quelle: blick



      Natürlich sind gewisse Emotionen von Blick wohl verdramatisiert worden, aber sollten die Spieler diese Denkhaltung tatsächlich haben, so könnte es ganz schön heikel werden.
      Was die Fans wollen ist vermutlich Verständnis, was sie bekommen ist Unverständnis und das von den eigenen...
      Zum Glück haben wir diese Probleme nicht :)
      Wie sähe es denn in Davos aus wenn das HCD Logo geändert würde ?(Red Bull Davos :whistling: )

      Ein gewisses Verständniss habe ich für die Fans, allerdings die Mannschaft nicht mehr zu unterstützen oder mit Rauchbetarden geradezu zu sabotieren geht definitiv zu weit ! Egal was die Fans machen...gegen die Mannschaft darf es nicht gehen !
      Die Mannschaft kann wohl am wenigsten dafür !
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Logo, Name und Farben wechseln sind einfach tabu und bringen rein gar nichts, ausser viel Unruhe!
      Rappi, viel Unruhe wieder zurück zum alten Logo, Name besteht noch
      KLOten, viel Unruhe, Logo wieder das Alte, Name besteht noch
      Biel, Logo und Fraben gewechselt, viel Unruhe

      Es bringt rein gar nichts! Ich hoffe auch die Letzten "Marketingpinguine" merken dies noch.
      Ein Logo zu modifizieren, ein wenig der Zeit anpassen, ist etwas Anderes als ein Logo komplett zu ändern bzw. gleich auch die Clubfarben zu wechseln.

      Das ist der gleiche Frevel, wie wenn man beim FCZ-Logo die weissen Streifen durch rot würde ersetzen oder beim FCB das Rot durch weiss.
      Aber dass man damals das FCB-Logo aus einem kreis in ein Wappen zurückgeführt hat oder den Stern drauf gesetzt hat 2005 (?), kann man machen, ist auch nicht gross schlimm.
      Kei Ah- und Verstand, hauptsach Mythos Vaterland!
      Alles wäffelet, uns stinkts, Basel isch und blyybt Provinz! (Und trotzdäm überzügter (Stadt-)Basler)
      Es gibt Dinge, wenige, aber wichtige, die man nicht ohne Not verändern sollte. Name, Logo und Clubfarben sollte man nicht billig ändern,weil es "modern" ist, denn sie greifen viel tiefer, als ein paar Marketing-Sprösslinge, die wohl eine Schnellbleiche-Weiterbildung gemacht haben, wahrhaben wollen. Name, Logo und Farbe haben mit Identität und Zugehörigkeit zu tun und gehören zu den grundlegendsten "Fundamenten" der Menschen und zwar weltweit.

      Die Sprache, die Philosophien, die Weltanschauungen und die Welt an sich ändern sich zwar immer, und das ist gut so, denn sonst würde man verdorren und untergehen wie die Neanderthaler, die wahrscheinlich nicht gut genug fischen konnten, zu wenig flexibel waren und aus den reinen Fleisch-Umgebungen (Wildtiere) vertrieben wurden ...aber es kommt auf das Tempo der Veränderung an. Es gäbe keine Forschungen, keine Entwicklung, keine notwendige Anpassung an die veränderte Umwelt mehr und das Überleben wäre nicht mehr gesichert. Und das alles hat nichts mit dem üblen "Nationalismus" zu tun!

      Gewisse Grund-Identitäten, an die wir Menschen uns halten und orientieren, müssen aber erhalten bleiben. Ein Vater ist ein Vater, eine Mutter eine Mutter, eine Bratwurst ist eine Bratwurst und ein Kebab ist ein Kebab, eine Rösti eine Rösti, Penne sind Penne und eine Tortilla ist eine Tortilla und hat nichts mit Chabissalat zu tun. Das gilt eben auch im Sport.

      EIN HCD IST UND BLEIBT HOFFENTLICH EIN HCD! UND GELB UND BLAU!

      Die Bieler Spieler sollten also m.E. den Puck flach halten, statt auf den enttäuschten Fans herumsabbern wie "Haas" u.a. und besser mit ihnen zusammensitzen, die GL einladen, samt dem Coach und die Sache besprechen. Die Fans sind die Seele eines Clubs und haben sehr wohl etwas zu sagen in dieser Sache. Rappi, Kloten, Salzburg et.al. die dem hohlen, modernistischen Marketing- Schwachsinn aufgesessen sind, haben ihre Seele verkauft - mit Folgen!

      Da geht es mir wie Glarner: Würde der HCD am Namen und in den Farben herumrütteln und gross herumbasteln, wäre ich weg und würde zu "Bergsturz Filisur" oder zu den "St.Antönien Killers" wechseln .. ;)
      Unsere Heimat ist die Schweiz. Aber die Heimat der Schweiz ist Europa. (Peter von Matt)

      jamie schrieb:

      Zu gelb-blau gibt es nur eine Alternative - schwarz-weiss. Punkt.


      Die einzige schwarz-weiss Alternative zu gelb-blau ist m.e. nur im TV, wenn Laurel und Hardy ihr bestes geben und auch das ist, im Gegensatz zu dem was aus LugaNo kommt, humorvoll....
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

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