Eishockey NEWS

      Schon krass, der EVZ hatte ganze 63 Punkte(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) mehr als der SCB auf dem Konto (ok, nicht ganz gleich viele Anzahl Spiele, tut hier aber nichts zur Sache) und die Serie ist doch tatsächlich ausgeglichen.

      Ja, Zug anscheinend nach wie vor keine Playoffmannschaft. Und wenn der EVZ tatsächlich am SCB scheitern sollte, meine Schadenfreude wäre grenzenlos.

      Sehr beeindruckend auch Rappi, die können (wie der SCB) völlig befreit aufspielen, haben nichts zu verlieren und nutzen diesen einzigen Trumpf voll aus. Wäre ja schon krass wenn der 1. und 2. der Quali dann tatsächlich gegen den 9. resp. 10. der Quali scheitern würden.

      Ja und weil ich noch nicht so Recht an ein Ausscheiden des EVZ glaube, betreibe ich jetzt schon ein bisschen Schadenfreude, dass es in der Serie tatsächlich 2:2 steht. Also, EVZ: :zunge: :zunge: :zunge: :schmeissmichweg: :schmeissmichweg: :schmeissmichweg: :biggrin: :biggrin: :biggrin: :aetsch: :aetsch: :aetsch:

      und zum Schluss für den EVZ noch ein absolut hämisches: :clap: :clap: :clap:
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."

      7270 schrieb:

      Ja, Zug anscheinend nach wie vor keine Playoffmannschaft. Und wenn der EVZ tatsächlich am SCB scheitern sollte, meine Schadenfreude wäre grenzenlos.

      Sollte Bern das Brake schaffen, wird der EVZ in Quarantäne müssen.... :rolleyes:

      7270 schrieb:

      ehr beeindruckend auch Rappi, die können (wie der SCB) völlig befreit aufspielen, haben nichts zu verlieren und nutzen diesen einzigen Trumpf voll aus. Wäre ja schon krass wenn der 1. und 2. der Quali dann tatsächlich gegen den 9. resp. 10. der Quali scheitern würden.

      Bin mir nicht sicher, ob Peltier morgen noch auf dem Trainer-Stuhl sitzt. Diese Niederlage wird das Panikorchester so richtig in Stimmung bringen. Rappi mag ich es gönnen, zuerst Biel und jetzt stehen sie mit einem Bein im Halbfinale. Wer hätte das gedacht.
      Nur wer ständig die Wahrheit sagt, braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was er gesagt hat.

      Fanatiker sind keine freien Menschen, sie sind Untertanen ihrer eigenen Überzeugung!

      Es gibt keine dumme Menschen, es gibt nur solche, die etwas Pech beim denken haben!

      Fan since 1979
      ZSC -Rappi
      Genf -Bern
      wären dann die Halbfinals. Bern muss aber noch in Zug mindestens 1x gewinnen.Ob sie das schaffen? Denke der EVZ wird es knapp hinbekommen mit dem 1/2 Final. Zudem haben sie 3 Spiele weniger in den Beinen als der SCB.

      Beeindruckend auch der Z$C nach eher schlechter Quali. Wächst dort mit Waeber ein neuer Supergoalie heran? Wenn ja dürfte der Titel über sie gehen

      Bei LugaNo alles möglich, Pelltier weg am Mittwoch, Mc Sorley oder Arno an der Bande....

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      Zwilling70 schrieb:

      7270 schrieb:

      Ja, Zug anscheinend nach wie vor keine Playoffmannschaft. Und wenn der EVZ tatsächlich am SCB scheitern sollte, meine Schadenfreude wäre grenzenlos.

      Sollte Bern das Brake schaffen, wird der EVZ in Quarantäne müssen.... :rolleyes:


      Das wäre dann gar nicht auffällig...

      Aber sooo dreckig ist nicht mal der EVZ...
      Zitat Aaron Palushaj: "Sie kennen doch diese kleine, schwarze Gummischeibe, mit der wir spielen. Manchmal will sie über die Torlinie, manchmal nicht."
      Zug-Bern: Bern ist der erwartet zähe Gegner für den EVZ. Würde es den Zuger Heulsusen einfach gönnen wenn Sie am
      SCB scheitern würden. Ne gute Quali spielen und dann in den Playoffs wieder nichts.
      Für was sie diesen Abdelkader geholt haben, weiss ich auch nicht. Fällt auch mehr durch dämmliche Strafen auf.

      Lugano-Rappi: Naja, die Sünneler vom Tessin haben wohl nicht erwartet, dass sich Rappi so gut schlägt. Ich habe echt
      das Gefühl, dass Sie den Gegner unterschätzt haben. Aber Rappi hat Biel überfahren und nun überfahren Sie auch
      Lugano. Rappi hätte es, mit dieser kämpferischen und defensiv starken Leistung absolut verdient ins Halbfinale einzuziehen.

      Lausanne-Zett: Naja, ist wiedermal typisch. Kaum ist Playoff-Zeit ist der Z wieder da. Bin nicht wirklich überrascht, dass
      Zürich wohl weiterziehen wird. Lausanne versucht es mit Härte, aber der Zett kann auch da dagegen halten.

      Fribourg-Servette: Für mich war Genf anhand des Kaders nach der Quali, wohl eher zu schlecht kassiert.
      Fribourg ist aus meiner Sicht zu abhängig vom ersten Block (Mottet, Stalberg, Deshairnes).
      Genf hat 2 oder sogar 3 Blöcke die immer wieder skoren.

      Wäre aber schon krass, wenn die Quali-Plätze 1-4 im 1/4 scheitern würden.
      !!!! Meine Meinung !!!!

      2011 - 90 JAHRE - 45 TITEL "30 MEISTERTITEL - 15 SPENGLER-CUP-TURNIERSIEGE"
      Verfahren gegen Barberio eröffnet.
      Bin mal gespannt, was es nach den beiden unschönen Szenen für eine Strafe gibt.

      Sorry, dieser Typ ist einfach ein Vollid***t

      Hier sieht man beide Fouls:
      !!!! Meine Meinung !!!!

      2011 - 90 JAHRE - 45 TITEL "30 MEISTERTITEL - 15 SPENGLER-CUP-TURNIERSIEGE"
      Scheinen halt Methoden zu sein welche hier arbeitende ehemalige NHL Coaches so anweisen in den wichtigen Spielen ausser Gefecht zu setzen. 2012 und 2013 der ZSC unter Hartley und Crawford im 1/4. Einmal schlug der Züzi Ambühl RvA aufs Handgelenk, einmal checkte Blindenbacher RvA ziemlich übel und dieser war dann ausser Gefecht. Jetzt hat es "halt" den ZSC auch erwischt. Und RvA war auch schon böse zu Santala
      Unschön aber gestern und dreckig von Lausanne
      Was der Lausanne HC im Viertelfinal gegen die ZSC Lions zeigt, ist eine sportliche Bankrotterklärung

      Die Teams aus Lausanne und Zürich sind etwa gleich stark einzustufen, ihr Play-off-Duell könnte sehr attraktiv sein. Doch anstatt Eishockey zu spielen, verlegen sich die Waadtländer auf heimtückische Fouls. Der ZSC bangt nun um seinen Topskorer Sven Andrighetto.

      Ulrich Pickel

      Die Play-offs sollten die schönste Zeit des Eishockey-Jahres sein. Es gibt keine Tabelle und Punkte mehr, nur noch Sieg und Niederlage. Es ist die Zeit, in der man als Mannschaft seine Karten auf den Tisch legen muss. Im Fall des Viertelfinals zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC bringt dies aber hauptsächlich Unappetitliches zum Vorschein. Lausanne ist sportlich etwa gleich stark zu veranschlagen wie Zürich. Der Vierte spielt gegen den Fünften, beide haben viel Potenzial. Beim Lausanne HC ist davon allerdings fast nichts zu sehen.

      Barberios überfällige Sperre
      Die Mannschaft des kanadischen Trainers Craig MacTavish gebärdet sich vielmehr wie ein ausser Rand und Band geratener Haufen. Sie hat sich darauf verlegt, ihren Gegner mit Fouls und Provokationen zu Fall zu bringen. Bis zu einem gewissen Grad gehört dies zum Geschäft; man muss dem Rivalen auf den Zahn fühlen, um ihn aus der Reserve zu locken. Was aber einzelne Lausanner in den vergangenen Partien taten, überschritt das übliche Mass bei weitem. In der Serie ist es zu einer unwürdigen Eskalation von Unfairness gekommen – das alles hat sich graduell gesteigert und ist am Montag im vierten Spiel im Hallenstadion ausser Kontrolle geraten. Der Zürcher Trainer, Rikard Grönborg, sprach danach von einer Hetzjagd auf einzelne seiner Spieler und forderte Massnahmen seitens der Liga. Er könne nicht verstehen, warum bisher keine getroffen worden seien.

      Was ist passiert? Im Zentrum steht Mark Barberio, 31-jährig, Frankokanadier, Verteidiger und Captain in Lausanne. Am Montag attackierte er Garrett Roe mit einem sogenannten Zweihänder: Er zog seinen Stock mit Wucht über Roes Unterarm – eine Verletzung des Gegners wird bei einem solchen Vorgehen in Kauf genommen. Die Schiedsrichter bemerkten den Vorfall nicht. Kurz vor Schluss doppelte Barberio nach, indem er Sven Andrighetto von hinten in die Bande checkte, ein Frust-Foul. Der Zürcher Topskorer blieb einen Moment liegen und beendete die Partie vorzeitig. Er konnte das Eis aus eigener Kraft verlassen und war ansprechbar. Ob und wie lange er ausfallen wird, bleibt offen. Der ZSC teilte in einem Tweet lediglich mit, es gehe Andrighetto den Umständen entsprechend gut.

      Den gleichen Stockschlag wie am Montag hatte sich Barberio am Samstag schon gegen Roe geleistet, wie die Videobilder zeigen. Deshalb sagte Grönborg auch, Barberio hätte am Wochenende gesperrt werden müssen und am Montag gar nicht spielen dürfen. Doch die samstäglichen Videobilder jener Szene sind offenbar unbemerkt geblieben. Damit nicht genug: Lausannes Amerikaner Brian Gibbons liess sich am Montag zu einer Racheaktion hinreissen und checkte Ryan Lasch auf offenem Eis mit voller Wucht. Es ist reines Glück, dass Roe und Lasch nicht verletzt ausgefallen sind. Am Samstag war auch schon der Verteidiger Aurélien Marti mit einigen Chargen aufgefallen, welche die Grenzen des Erlaubten streiften.

      Die Liga hat nun insofern reagiert, als Barberio am Mittwoch gesperrt wurde, ausserdem hat sie gegen ihn ein Verfahren eingeleitet, das zweifellos weitere Sperren nach sich ziehen wird. Gibbons aber scheint davonzukommen. Das ist ein falsches Signal. Das Tolerieren seiner Aktion gegen Lasch torpediert alle Kampagnen, die unter dem Begriff «Respect» das Ziel haben, die hohe Zahl der Hirnerschütterungen zu reduzieren. Eine Mitverantwortung tragen die Schiedsrichter. Sie hinterlassen einen überforderten Eindruck, scheint ihnen doch entgangen zu sein, auf was für einer gefährlichen Mission einige Lausanner unterwegs waren.

      MacTavishs Bankrotterklärung
      Gegensteuer seitens der Unparteiischen und der Liga wäre umso mehr angezeigt, als Lausannes Vorgehen System hat. Zuständig für die Disziplin ist Craig MacTavish, der Trainer. Er verkörpert den Typus des NHL-Coachs alter Schule – und entlarvt sich nun als eine aus der Zeit gefallene Figur. In seiner Heimat wird der 62-Jährige längst nicht mehr als ein Mann angesehen, der in der Lage ist, ein Team zeitgemäss zu führen. In Lausanne ist er gelandet, weil er ein alter Kumpel von Petr Svoboda ist, dem Mitbesitzer und starken Mann im Klub. Etwas Besseres als den Griff ins taktische Gruselkabinett längst überwunden geglaubter Zeiten hat MacTavish für diesen Viertelfinal offenbar nicht zu bieten – eine Bankrotterklärung. Und verantwortungslos im Hinblick auf die Gefährdung der gegnerischen Spieler.

      Zudem ist es unverständlich, da Lausanne die spielerischen Mittel hätte, um die Zürcher herauszufordern. Eine Mischung aus gesunder Härte und sportlicher Klasse könnte diese Serie zu einer attraktiven Affiche machen. Indem sich die Equipe aber auf Fouls und Provokationen konzentriert und so Energie auf destruktiven Schauplätzen vergeudet, beraubt sie sich selber ihrer Chance. Das bleibt in der Kabine nicht unbemerkt. Während Leute wie Barberio, Gibbons und Marti der Linie des Trainers blind folgen, gehen andere wie der Spitzenspieler Christoph Bertschy in diesem Wildwest-Klima völlig unter. Das Team wirkt gespalten. Der Verteidiger Robin Grossmann etwa ging im TV-Interview am Montag offen auf Distanz, indem er sinngemäss sagte, man müsse sich nicht über Niederlagen wundern, wenn man die halbe Zeit mit einem Mann weniger spiele – eine klare Kritik an die Adresse des Trainers. Was Grossmann meint, unterstreichen allein schon die Zahlen: In den letzten 180 Spielminuten kassierte Lausanne 123 Strafminuten, verlor drei Mal und schoss ein einziges Tor.

      Quelle: NZZ

      Treffend kommentiert von der NZZ. Für mich ist es eine bodenlose Frechheit, was Lausanne bietet. Und auch die Liga(-justiz) versagt dabei kläglich. Immer wieder wird moniert, dass man die Gesundheit der Spieler schützen wolle. Aber dann läuft einer wie Barberio fast Amok (4. Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison!), ehe man (hoffentlich!) endlich eingreift. So verkommt diese "Respect"-Kampagne zur Heuchelei.

      Den notorischen Wiederholungstäter Herzog hatte man für seine idiotische Aktion (zu Recht!) mit 10 Spielsperren belegt. Allerdings war es zumindest in Bezug auf den betroffenen Klub ein Einzelfall, während man bei Lausanne den Eindruck, dass fast schon systematisch so agiert wird. Zudem wäre es an der Ligajustiz, hier eine Linie zu haben und nicht in ähnlichen Konstellation (bisweilen nicht nachvollziehbare) Milde walten zu lassen. Man denke beispielsweise an das brutale Foul von Genazzi, der mit 2 Spielsperren für einen Crosscheck von hinten gegen den Hals von Julian Schmutz bestraft (oder eher belohnt?) wurde. Wenn es der Liga mit dem Gesundheitsschutz ernst ist, genügt es nicht, zwischendurch ein Exempel zu statuieren. Dann müsste konsequent so entschieden werden.

      Lausanne ist für mich auf verschiedenen Ebenen der unsympathischste Klub der Schweiz. Daher ist dieser hässliche Auftritt exemplarisch. Es bleibt zu hoffen, dass heute Abend die Saison für die Waadtländer endet. Verdient hätten sie es!

      P.S. Zudem zeigen sich bei Barberio auch charakterliche Defizite. Einen "Kollegen" mit einem Stockstich zwischen die Beine niederzumähen und ihn anschliessend von hinten kopfvoran in die Bande zu checken, ist ein seltsames Verständnis von Freundschaft. Dass man auf dem Feld Gegner ist, ist klar. Aber das ist weit von "Härte" im Zweikampf entfernt. Für mich waren beides dreckige Fouls mit voller (Verletzungs-)Absicht, und es wären mindestens 10 Spielsperren für ihn angebracht.
      Andi Möller zum Vorwurf, ein Weichei zu sein:

      «Andere können sich ja gerne vor dem Spiel die Eier hart kochen.»

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Stolte-Benrath“ ()

      Ob da 10 Sperren überhaupt reichen?

      Zuerst gegen Roe, dann 2x gegen Andrighetto.
      Und es war bereits die 4. DS gegen ihn.

      Herzog hat 10 Sperren für ein einziges Foul erhalten.

      Lausanne wird mir wohl niemehr sympathisch. Die Spielweise in den Playoffs, der Gästesektor, die Geldgier a la EVZ,...

      Interessant was nau.ch schreibt:
      Barberio und Andrighetto sind gute Freunde. Abbekommen hat den Check ausgerechnet Sven Andrighetto, der ehemalige Mitbewohner und guter Freund von Mark Barberio. Die beiden Eishockey-Profis haben zusammen für die Montreal Canadiens und Colorado Avalanche gespielt. Während den Playoffs haben die beiden jedoch keinen Kontakt.

      Andrighetto erklärte: «Wir haben derzeit keinen Kontakt. Wir sind beide ehrgeizig und wollen gewinnen. Deshalb können wir das derzeit gut trennen.» Die beiden teilen sich die Meinung, dass kein Kontakt während den Playoffs das Beste ist.

      Mark Barberios Worte dazu waren: «Jetzt gerade sind wir beste Feinde. Auf dem Eis geht es immer nur um das Team und ist nie persönlich. Aber nach den Playoffs werden wir sicher wieder zusammen ein Bier trinken gehen.»

      Da bin ich ja mal gespannt, ob die dann ein Bier trinken gehen, wenn ein bisschen Gras drübergewachsen ist...
      !!!! Meine Meinung !!!!

      2011 - 90 JAHRE - 45 TITEL "30 MEISTERTITEL - 15 SPENGLER-CUP-TURNIERSIEGE"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „HCD_Fan“ ()

      HCD_Fan schrieb:

      Ob da 10 Sperren überhaupt reichen?

      Mark Barberios Worte dazu waren: «Jetzt gerade sind wir beste Feinde. Auf dem Eis geht es immer nur um das Team und ist nie persönlich. Aber nach den Playoffs werden wir sicher wieder zusammen ein Bier trinken gehen.»

      Da bin ich ja mal gespannt, ob die dann ein Bier trinken gehen, wenn ein bisschen Gras drübergewachsen ist...

      Auf dem Fussballplatz stand ich auch mehrmals guten Freunden gegenüber - aber beste "Feinde" waren wir nie! Sondern einfach Spieler der jeweiligen Mannschaft, die gewinnen wollten! Und zwar auf fairem Weg! Und auch wenn ich jemanden auf der Gegenseite überhaupt nicht mochte, was man dann eventuell bestenfalls als "besten Gegner" ansah, ging ich zwar härter in die Zweikämpfe, aber nicht mit dem Ziel ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Dies geschah dann eher auf dem verbalen Weg, was sicherlich auch nicht die feine Art war, aber niemanden weh tat.