Fussball: Schweizer "Super Liga"

      Ja ich gebe zu, lieber @HCD Glarnerland, du kennst dich da ganz bestimmt besser aus als ich, was bei GC abläuft. Es gibt eben sehr viele Beispiele, wo solche Verkäufe an fremde Investoren häufig im Chaos und dem beinahe Untergang von Clubs geführt hat. Ich hoffe für GC, dass dies bei ihnen nicht eintritt und sie aus der Krise finden werden. Denn was in den letzten Jahren schief gelaufen ist kann fast nicht mehr getoppt werden.
      Du muss die Tschegg fördig maken

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      Mir als GCZ-Fan wäre eine schweizer-Lösung auch viel lieber gewesen, aber ob jetzt pleite gehen ohne schweizer-Lösung oder mit Ausländischer, spielt keine wesentliche Rolle mehr. Darum kann es viel schlimmer nicht werden. Was ich aber als den besten Schachzug aller Schachzüge erachte, ist Fetscherin. Seine Begeisterung steckt schlicht an und wenn er an seine Vergangenheit anknöpft, dann kann er in und um Zürich sehr schnell wieder sehr viele Leute begeistern. In diesem Sinne... Forza Grasshoppers! :)

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      Hier ein Bericht aus dem Tagesanzeiger über das Angagement der Chinesen bei GC:

      Der grosse Plan mit dem kleinen GC
      Die chinesische Fosun-Gruppe will mit Spielertransfers Geld verdienen. Sie beginnt, weltweit ein Netzwerk aufzubauen. GC hat sich dafür angeboten.

      Als sich die Grasshoppers im Januar in der Türkei auf die Rückrunde vorbereiteten, verabschiedete sich Andras Gurovits vorzeitig und machte sich auf die grosse Reise. China war sein Ziel, rund zehn Tage blieb er in Hongkong, um das Geschäft voranzutreiben, das am Donnerstag offiziell geworden ist: den Verkauf von GC an ein chinesisches Unternehmen.

      Lange hat Gurovits, der letzte verbliebene Verwaltungsrat der alten GC-AG, im Auftrag der bisherigen Hauptaktionäre Stephan Anliker und Peter Stüber nach einem Käufer gesucht. Rund zehn Interessenten prüfte er. Er wurde
      auch nicht müde, Alarm zu schlagen und finanzkräftige Zürcher Kreise öffentlich aufzuschrecken. Doch niemand reagierte bei der Aussicht, ein Defizit von jährlich ein paar Millionen decken zu müssen.

      Was am Ende geblieben ist, das ist die Ausfahrt Hongkong. Hier sitzt die Champion Union HK Holdings Limited, die die 90 Prozent von Anliker und Stüber für einen einstelligen Millionenbetrag übernimmt. Als neue Besitzerin tritt die Chinesin Jenny Wang auf.

      Dieses Geschäft, ausgerichtet auf die nächsten zehn Jahre, ist kein Zufall. Es ist vielmehr das Ergebnis langer Arbeit. Dafür gibt es zwei Erzählstränge.

      Fosuns Verbindung mit dem mächtigen Jorge Mendes
      Der eine beginnt schon 2014, als die chinesische Fosun-Gruppe beschliesst, mit Fussball Geld zu verdienen. Fosun macht Milliardenumsätze mit Beteiligungen in der Banken-, der Pharma-, der Stahl- und der Reiseindustrie. Um seine Pläne zu verfolgen, wendet sich Fosun an den portugiesischen Spieleragenten Jorge Mendes, der zu den Mächtigsten auf dem Markt gehört. Er berät unter anderen Cristiano Ronaldo und José Mourinho.

      Im Oktober 2015 kommt Fosun zum Schluss, dass es nur einen Bereich im Fussball gibt, mit dem Geld verdient werden kann: der Handel mit Transferrechten. Ende 2015 kauft Fosuns Tochtergesellschaft Foyo für 42 Millionen Euro einen Anteil von 15 Prozent an Gestifute, der Firma von Mendes. Dessen Neffe und Geschäftspartner Luis Correia schreibt in einem internen Mail: «Bingo!!!!!!!!»

      Gestifute besitzt zu diesem Zeitpunkt Anteile an den Transferrechten von mindestens 50 Spielern. Doch es gibt ein Problem. Die Fifa hat ein halbes Jahr vorher die sogenannte Third Party Ownership verboten und will damit verhindern, dass zum Beispiel Agenten Anteile an den Transferrechten von Fussballspielern halten. Der Weltverband will, dass dieses Recht nur noch Fussballclubs zusteht.

      Fosun sucht einen Weg, um die Regeln der Fifa zu umgehen. Und findet ihn. Im Sommer 2016 kauft es für 60 Millionen Franken die Wolverhampton Wanderers, die damals in der zweithöchsten englischen Liga spielen. Warum es dieser Club ist, wird aus einem Mail klar, das Jeff Shi an einen Mitarbeiter von Gestifute schreibt: «Du weisst, dass der Hauptgrund für das Investment in die Wolves unser Vertrauen in Jorge ist. (…) Jorge kann für lange, lange Zeit auf die Wolves als vertrauenswürdigsten Partner und Einnahmequelle für die Agentur zählen.»

      Jeff Shi ist zum Zeitpunkt des Einstiegs der Chinesen bei Gestifute CEO von Foyo. Nach dem Kauf der «Wölfe» wird er ihr Präsident. Inzwischen werden bei ihnen sechs Spieler und der Trainer von Mendes beraten. Doch ein
      Club allein reicht nicht, um die Ziele von Fosun zu erreichen. Das macht Yang Zhangs Mail vom August 2016 klar, das die Online-Plattform Football Leaks zutage fördert. Der Fosun-Analyst schreibt Mendes-Partner Correia: «Unser Ziel ist es, mit euch ein weltweites System im Fussball aufzubauen. Mit Clubs und Trainingseinrichtungen auf verschiedenen Stufen. (…) Ich glaube, dass wir gemeinsam eine starke Präsenz in jeder grösseren Liga aufbauen können.»

      Das Mail macht klar, worum es Fosun geht: Die Firma will ein System errichten, in dem es den Wert von Fussballern steigern kann, ohne dabei die Regeln der Fifa zu brechen. Und das können die Chinesen, indem nicht sie selbst als Besitzer von Transferrechten auftreten, sondern die Clubs, die sie kontrollieren.

      Der Versuch der Übernahme des portugiesischen Vereins Rio Ave, bereits eng verbunden mit Gestifute, scheiterte noch. Aber jetzt, im Frühjahr 2020, sind es die Grasshoppers, die neben Wolverhampton zum zweiten Verein werden im geplanten weltweiten Netzwerk von Fosun und Gestifute.

      Der Kauf wird so abgewickelt, dass möglichst keine direkten Verbindungen zwischen den verschiedenen Firmen bestehen. Als GC-Käuferin treten weder Fosun noch Foyo noch Gestifute auf. Sondern die eigens für den Kauf am
      17. Februar 2020 in Hongkong gegründete Firma mit dem sperrigen Namen Champion Union HK Holdings Limited. Sie gehört eben Jenny Wang, sie ist die Frau von Fosun-Mitgründer Guangchang.

      Als Fredy Bickel von seinem Rauswurf erfährt
      Der zweite Erzählstrang spielt in Zürich. Er beginnt 2018 mit einem Papier, das drei Leute ausarbeiten, um GC für chinesische Interessenten attraktiv zu machen. Aufgezählt werden die grundsätzlich gute Ausbildungsarbeit in der Schweiz, die im Vergleich zu internationalen Spitzenligen moderaten Spielerlöhne oder die Anziehungskraft von Schweizer Unternehmen wie Syngenta, Swissport oder Infront, die von chinesischen Firmen für Milliardenbeträge übernommen wurden. Erwähnt wird der Campus, auf dem sich für junge Chinesen beste Trainingsmöglichkeiten bieten würden. Zehn Seiten umfasst das Papier insgesamt, darin wird selbst die Nähe zum Hauptsitz der Fifa in Zürich als Qualität von GC gerühmt.

      Drei Leute unterzeichnen es mit ihren Namen: Erich Vogel, Jimmy Berisha, Roland Klein. Kleinist ein Vertrauter Vogels, bis er im März 2018 als Vizepräsident von GC abgesetzt wird. Inzwischen ist er Besitzer und Präsident des FC
      Schaffhausen. Berisha ist ein Spielervermittler unbekannten Ranges, der von Vogel instruiert wird, einen Käufer für GC zu suchen. Berisha stelltden Kontakt zu Mendes her.

      Und da ist eben Vogel, der frühere Trainer und Sportchef, der auch mit 81 Jahren im Schatten gerne die Strippen zieht. Laut gut unterrichten Kreisen hat er den Chinesen von Fosun dauernd rapportiert, was in Zürich gerade läuft. Vogel bestreitet allerdings, eine Rolle gespielt zu haben beim Verkauf von GC. Und über das Papier sagt er: «Es handelt sich wahrscheinlich um ein Dokument aus früheren Verhandlungen mit einer anderen chinesischen Gruppe. Diese Verhandlungen sind gescheitert.»

      Am Freitag letzter Woche sitzt Vogel trotzdem vier Stunden mit Fredy Bickel zusammen. Bickel versucht seit Oktober als Geschäftsführer und Sportchef, den Club auf sichere Beine zu stellen. Ausgerechnet von Vogel erfährt er nun, dass für ihn Ende Saison Schluss sei. Später sagt ihm Gurovits am Telefon: «Für dich ist Schluss. Nächste Woche gibt es eine Medienmitteilung. Mit den neuen Leuten.»

      Vogel bestreitet, dass er Bickel über die bevorstehende Entlassung informiert hat. «Ich habe ihm gesagt, es sei falsch, mit den Chinesen in einen Machtkampf zu gehen.» Für Bickel aber ist die Botschaft klar: Für ihn ist ab sofort kein Platz mehr bei GC. Gurovits hat ihn zwar halten wollen. Aber er sei bei den neuen Eigentümern mit seinem Wunsch «angestossen», sagt er und findet den Entscheid sehr schade. Gurovits will das nicht als Entscheid gegen Bickel sehen, auch wenn es genau das ist. Er redet lieber von einem Entscheid «pro frischem Blut, neuen Köpfen, neuen Ideen». Er selbst wird künftig Vizepräsident sein.

      Die neuen Köpfe in der Operative sind Berisha als Geschäftsführer, Samuel Haas als Generalsekretär, Bernard Schuiteman als Sportchef und Adrian Fetscherin als Leiter Marketing und Kommunikation. Haas hat sich bislang
      als Finanzberater für Spitzensportler versucht. Schuiteman war offensichtlich ohne nachhaltigen Erfolg Chefscout bei Rapid Wien und zuletzt Scout bei Wolverhampton.

      Fetscherin ist ein früherer Journalist, der vor acht Jahren als Besitzer bei den Kloten Flyers einsteigen wollte, mit dem Versuch scheiterte und rund eine Dreiviertelmillion verlor. Als Ausweg blieb ihm die Arbeit als umtriebiger Medienchef bei GC, danach war er Geschäftsführer des HC Thurgau und des EHC Arosa.

      Berisha schliesslich ist auf einmal der neue starke Mann in der Operative. Bickel gegenüber behauptet er, er habe ihn behalten wollen, «aber Gestifute hat Nein gesagt». Bickel lacht nur, als er diesen kurzen Dialog wiedergibt.

      Über allen steht Sky Sun als neuer Präsident. In der NZZ gibt der 33-Jährige ein erstes Interview. Als Kind will er schon gewusst haben, dass GC ein Topteam in der Schweiz sei. Er schafft es, bemerkenswert nichtssagend zu bleiben.

      Du muss die Tschegg fördig maken
      Sollte das nicht zu denken geben?! Was sagt ein GC Fan zu diesem "Verkauf" ?
      Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
      Besserwisser, das sind die Klugscheisser unter den Dummköpfen.(Gerhard Uhlenbruck)
      Denk daran, dass schweigen manchmal die beste Antwort ist. (Dalai Lama)
      Betrifft zwar den Cup und nicht die Super League, aber ein unfassbares Spiel gestern zwischen dem GCZ und dem FCZ. In den letzten 10 Minuten von einem 2:5 noch auf ein 5:5 gedreht und in der Verlängerung, so viele Emotionen, so viele Tore, so viel Dramatik und Tragik und Freude... WOW!!!

      Ich freue mich auf den Final, doch dieser kommt gemäss meinen Informationen nicht im TV - Skandal!
      Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.

      HCD Glarnerland schrieb:

      Betrifft zwar den Cup und nicht die Super League, aber ein unfassbares Spiel gestern zwischen dem GCZ und dem FCZ. In den letzten 10 Minuten von einem 2:5 noch auf ein 5:5 gedreht und in der Verlängerung, so viele Emotionen, so viele Tore, so viel Dramatik und Tragik und Freude... WOW!!!

      Ich freue mich auf den Final, doch dieser kommt gemäss meinen Informationen nicht im TV - Skandal!



      wahrlich ein geniales spiel gestern.
      das der final nicht im tv kommt kann ich nachvollziehen. schliesslich sind momentan so viele sportarten die im tv ausgestrahlt werden, dass man ein final zwischen GC und Wil nicht wirklich zeigen muss.

      mein bauchgefühl sagt, dass es zu einer sensation im finale kommt.
      Ob Fetscherin jetzt CMO, also Chief Media Operating beim SCB wird?

      An seiner Stelle zurück nach Arosa und weiter daran arbeiten (Strukturen) falls man Swiss League Ambitionen hat. IM VR ist er ja noch
      Mit Kappeler ist das dort ein bisschen träge.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bono“ ()

      ​Was meinen die GC Fans in diesem Forum dazu?


      Emotional ist die GCZ-Geschichte in den letzten 6-7 Jahren zum kotzen und seit die Chinesen an Bord sind sportlich einschläfernd.

      Sachlich betrachtet auf die neusten Ereignisse ist es schade, weil der letzte mit GC-Herz auch noch weg ist. Aber wenn man rein sportlich denkt, dann schafft einzig eine Chinesisch-Portugiesische Zusammenarbeit, dass der GCZ wieder erstklassig wird.
      Dann stellt sich einfach die Frage, ob man mit dem Herzen noch beim Verein ist, wenn der Verein selbst kein Herz mehr hat.

      A. Fetscherin machte in Arosa eine tolle Arbeit, da man in Arosa mit sehr wenig sehr zufrieden ist und er seine Dinger machen konnte.
      Beim GCZ sind die Ansprüche deutlich höher, die Fanbasis deutlich grösser, die Umstände viel komplizierter und die Medien haben lieber Feuer unter dem Dach in Niederhasli als Harmonie im Winter in Arosa.

      Mich überrascht der Abgang von Schuitemann vor einigen Tagen mehr als der Abgang von Fetscherin.

      Scheiss egal, schlimmer wirds nimmer (und doch schaffen es die Leute vom Campus immer wieder)
      Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.
      Auszug aus einem Blick-Artikel über die Niederlage von Basel gegen Winti:

      "Auf Leser-Videos ist zu sehen, wie die FCB-Anhänger sich gegenseitig aufpeitschen. Einer schreit: «Jetzt muss etwas passieren.» Nur was. Klar ist, dass eine Grosszahl von Fans den Rücktritt von Boss Bernhard Burgener fordern, dieser ist aber nicht gewillt, den Klub zu verkaufen."

      Ich wusste nicht, dass Schelling ein FC Basel Fan ist...
      Du muss die Tschegg fördig maken
      Nun ist ein bisschen ein Drama was am Rheinknie passiert. Burgener ist sehr unbeliebt, er hat aber wenigstens Geld und hält den Verein am Leben. Sieht diesbezüglich nicht so rosig aus.
      Trotzallem auch für den CH Fussball ein Drama. Das einzige Team welches in den letzten 20(!) Jahren International begeisterte war der FC Basel. Man sieht es ja gerade Live bei YB. Die bekommen international kein Bein vors andere. Wenn man dann 3:0 führt zur Pause und es veryoungboyst
      "Burgener lässt den Verein am Leben"

      Der FC Basel machte Jahr für Jahr Gewinn. Anschliessend folgten etwa 10 Fehlentscheidungen (mehrheitlich mit Burgener) und seither funktioniert das ganze System "FCB" nicht mehr.
      Da würde ich nicht sagen, dass Burgener den Verein am Leben hält sondern eher dass er den Verein wie ein Produkt ausgeschlachtet hat und nun merkt, dass dies eben nicht so funktioniert wie er dies haben wollte.

      In Basel benötigt es einen neuen STARKEN Präsidenten, welcher sich mit Fans, Sponsoren, Cüpligesellschaft versteht aber auch finanziell und sportlich stark ist.
      Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.
      Nur finde den Mann oder Frau welche das ganze teure Paket FCB kauft wie es Burgener getan hat. Gibt es noch in der Region verwurzelte Persönlichkeiten die in den Verein investieren bzw sich fürs Präsi Amt zur Verfügung stellen?

      Heusler und davor Oeri waren absolute Glücksgriffe, nicht nur finanziell. In der Region verankert, kompetent ( zumindest Heusler).Burgener wollte und musste nach seinem Antritt das Budget kürzen. Damit macht man sich immer unbeliebt. Zudem kann man nach 8 Titel in Folge nur verlieren. Unbestritten scheint seine seltsame Art zu sein wie er Club und Personal führt
      Stocker macht erneut Stimmung gegen einen Trainer, war ja schon zu Kollers Zeiten so. Traurig an dieser Geschichte das viele Fans sich auf die Seite des Kriensers Stinkstiefel stellen und die Ablösung von Burgener und Sforza fordern.
      Genau dieser Sforza machte sich stark für Stocker, damit dieser nochmals einen Vertrag erhält. Dankbarkeit? Ach ja die gibt es nicht im Profi-Sport

      Solche Typen wie Stocker sind einfach Gift für jede Mannschaft.

      Wie Effenberg über die Schalker Revoluzer sagte: So etwas hat im Profi-Fussball NICHTS zu suchen!
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite.

      Harte Arbeit schlägt Talent, wenn Talent nicht hart arbeitet.

      halil schrieb:

      den VAR in der Schweiz verstehe ich auch nicht.


      das versteht wohl keiner mehr. Ein Stürmer von Servette steht drei Meter im Abseits und schiesst ein Tor, Schiri auf dem Platz sagen kein Tor. Der VAR meldet sich und das Tor zählt, weil der Basler Verteidiger den Ball ganz leicht streifte. Wenn der Basler den Ball richtig berührt hätte müsste der Ball nicht eine andere Flugbahn bekommen?

      YB gg Vaduz: Ein YB Spieler kann den Vaduzer schlagen erhält nur Gelb, der VAR meldet sich nicht. Für mich eine Glasklare Rote Karte und somit ein Fehlentscheid womit der VAR einschreiten müsste.

      Die ganze VAR Sche..... ist nur noch lächerlich.
      Der Name auf der Vorderseite ist viel wichtiger als der auf der Rückseite.

      Harte Arbeit schlägt Talent, wenn Talent nicht hart arbeitet.